USA Städtereise

Weltstädte Kaliforniens

Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Business Class Flug
Luxusunterkunft
auf Anfrage
Tourcode: 104436
  • 10-tägige Städtereise Los Angeles & San Francisco
  • Stars, Sternchen und Glamour pur in Hollywood
  • Dem "American Way of Life" ganz nah in den Trend-Metropolen der Westküste
Los Angeles San Francisco
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Städtereise zum Verlieben. Glamor und Hightech vereint in einer Reise. Tauchen Sie ein in die
Weltstädte Los Angeles und San Francisco. Ein Besuch im Silicon Valley rundet das Programm ab.
1. Tag: Anreise nach Los Angeles
Flug mit Lufthansa ab Frankfurt in der Business Class nach Los Angeles. Anschließender Privattransfer zum Hotel Bel Air Beverly Hills.
2. Tag: Los Angeles
Nach Sonnenaufgang starten Sie den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend wird es Zeit in den „American Dream“ einzutauchen. Ganz gleich wonach Ihnen der Sinn steht - das vielseitige Angebot und das überwältigende Aufgebot weltberühmter Attraktionen in Los Angeles hält für jeden Geschmack das Passende bereit. Nutzen Sie den heutigen Tag, um sich z.B. Beverly Hills, Hollywood, den Rodeo Drive oder die Universal Studios anzusehen. Am Nachmittag erwartet Sie eine 2-stündige Privattour durch Beverly Hills und West Hollywood. Entdecken Sie Luxus-Villen und Herrenhäuser der größten Stars Hollywoods. Kommen Sie den Reichen und Schönen und machen Sie wunderschöne Erinnerungsfotos vom Hollywood-Schriftzug.
3. Tag: Los Angeles
Energiegeladen und gestärkt nach einem exzellenten Frühstück erwartet Sie Ihr Privattransfer zum Helikopterrundflug über Los Angeles. Werfen Sie einen exklusiven Blick auf die glamouröse Filmhauptstadt. Am späten Nachmittag wandern Sie durch die Hollywood Hills zu einem Aussichtspunkt mit herrlichem Panoramablick, der die Eindrücke des Helikopterflugs vervollständigt. Genießen Sie einen entspannten Tagesausklang, während die Sonne langsam im Ozean versinkt und die funkelnden Lichter von Los Angeles die Nacht erleuchten.
4. Tag: Los Angeles
Heute geht es mit der Metro nach Santa Monica Beach. Dort starten Sie Ihren Tag bei einem köstlichen Frühstück am Strand. Vom Santa Monica Pier aus, führt Sie Ihr Weg entlang des Pacific Coast Highway. Unterwegs passieren Sie die palastartigen Villen von Danny De Vito, Dustin Hoffman und vielen anderen Berühmtheiten. Der Malibu Beach ist ebenfalls eine bei Stars sehr beliebte Wohngegend, weshalb Sie hier unzählige weitere Anwesen bestaunen können. Außerdem finden sich hier zahlreiche Drehorte von Fernsehserien und Filmen. Die perfekte Möglichkeit, einmal selbst Star zu spielen und eine Ihrer Lieblingsszenen nachzustellen. Anschließend können Sie Ihre Zeit entspannt am Santa Monica Pier genießen, bevor Sie gegen Abend mit dem Privattransfer zu Ihrem Hotel zurückkehren.
5. Tag: Los Angeles
Der heutige Tag startet ganz entspannt mit einem ausgiebigen Langschläfer-Frühstück. Im Anschluss ist es Ihnen überlassen, wie Sie den Tag gestalten möchten. Entdecken Sie doch mal das Stable Center, Beverly Hills oder unternehmen Sie eine ausgiebige Shoppingtour am berühmten Rodeo Drive. Alles ist möglich – typisch Amerika! Am Abend erwartet Sie ein exklusiver Besuch von Johnny Depp‘s VIPER Room (optional).
6. Tag: Los Angeles
Nach einem entspannten Frühstück im Hotel, steht der heutige Tag ganz im Zeichen der Universal Studios. Tauchen Sie in die magische Filmwelt ein und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der weltberühmten Blockbuster. Verschiedene Touren können wir Ihnen für Ihren Tagesausflug anbieten.
7. Tag: Los Angeles - San Francisco
Am frühen Morgen geht es zum zentralen Bahnhof von L.A., denn heute verlassen wir die Filmfabrik. Mit dem Amtrak Coast Starlight Train geht es in der Business Class nach San Francisco. Ein großartiges Zugabenteuer an der Westküste erwartet Sie: auf seiner Strecke zwischen Los Angeles und Seattle fährt der Coast Starlight täglich durch Santa Barbara bis in die San Francisco Bay Area. Die Strecke wird von vielen als eine der spektakulärsten der Welt angesehen und verbindet die bedeutendsten Städte der Westküste. Die Landschaften entlang der Strecke des Coast Starlight sind absolut einzigartig. Die schneebedeckten Gipfel der Cascade Range und des Mount Shasta, üppige Wälder, fruchtbare Täler und lange Strecken entlang der Pazifikküste bieten atemberaubende Aussichten auf Ihrer Reise. Kaum in der San Francisco Bay Area angekommen, werden Sie von den legendären Brücken San Franciscos begrüßt. Nach ca. 9 Stunden eindrucksvoller und komfortabler Zugfahrt, wartet Ihr Privattransfer zum Hotel The Ritz Carlton in San Francisco.
8. Tag: Tagesausflug ins Silicon Valley
Am frühen Morgen beginnen Sie den Tag mit einen köstlichen Frühstück im Hotel. Ihr Privattransfer wartet bereits auf Sie. Möchten Sie wissen, wie der Mythos „Silicon Valley“ entstand? Auf dieser Tour besuchen Sie das Computer History Museum (inkl.), bevor sie zum Google Campus und zum Facebook Headquarter weiterfahren. Am Abend fahren Sie nach Sausalito und genießen den herrlichen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und die Bucht.
9. Tag: San Francisco
Heute erleben Sie das Lebensgefühl von San Francisco hautnah. Die Stadt lockt mit Parks, Cable Cars, Hügeln und viktorianischen Holzhäusern, Alcatraz, Fisherman's Wharf, Chinatown und gewaltigen Stränden im Norden. Am besten erkunden Sie diese Metropole zu Fuß oder mit dem berühmten Cable Car. Genießen Sie ein Frühstück To-Go oder probieren Sie eine der vielen anderen Köstlichkeiten entlang des Weges. Tauchen Sie in diese lebendige Stadt ein und lassen Sie sich von ihrem Charme mitreißen.
10. Tag: Abreise nach Deutschland
Nach einem Frühstück im Hotel steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Am Mittag wartet Ihr Privattransfer zum Flughafen. Flug mit Lufthansa in der Business Class zurück nach Frankfurt.
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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
Bereits im Jahre 1955 wurde der Vergnügungspark Disneyland in Los Angeles eröffnet. Man könnte fast meinen er sei die Mutter aller Vergnügungsparks. Im Disneyland erwarten den Besucher unterschiedliche Themenschwerpunkte, atemberaubende Fahrgeschäfte in vielen verschiedenen Geschwindigkeiten, attraktive Shows und unvergessliche Paraden. Außerdem kann man den Comic-Helden von Walt Disney begegnen. Der Beiname „The Happiest Place on Earth“ ist sicherlich zu Recht vergeben worden an das Disneyland Los Angeles.
Nachdem der Besucher den Park betreten hat, befindet er sich direkt auf der Main Street. Hier sind hübsche Häuser im viktorianischen Stil, Ladenschilder und urige Straßenlaternen zu finden. Der Besucher fühlt sich fast in eine Kleinstadt in der Zeit zum Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. In zwei großen Arkadeläden auf der breiten Main Street, auf der übrigens auch die Paraden stattfinden, findet man viele Angebote zu den Themen Erfindung und Geschichte Amerikas.
Wer es schnell und speziell mag, der sollte sich auf den Weg ins Tomorrowland machen. Hier befindet sich unter anderem die Achterbahn Space Mountain, in der man in 55 Metern Höhe durch ein stockfinsteres Weltall rast. Auch das schnellste Fahrgeschäft des Parks findet man im Tomorrowland. Dabei handelt es sich um die Rocket Rods. Außerdem gibt es Fahrgeschäfte, die zwar weniger turbulent sind, sich aber auch mit dem Thema Galaxie und Weltraum beschäftigen.
In die Kindheit zurückversetzt wird der Besucher im Fantasyland. Hier ist das berühmte „Sleeping Beauty Castle“ zu finden, das dem Schloss Neuschwanstein nachempfunden wurde. Der Besucher trifft hier auf eine atemberaubende Märchenwelt, in der so mancher Märchenheld zum Leben erwacht, wie zum Beispiel Pinocchio, Peter Pan oder Schneewittchen.
Weitere Themengebiete sind zum Beispiel Mickey’s Toontown, wo die Disney-Figuren leben und sich der Besucher mit Figuren wie Donald Duck, Mickey und Minnie, Goofy und Miss Daisy fotografieren lassen kann. In Critter County trifft man auf musikalische Tiere und kann eine Bärenshow anschauen. Rasant wird es im Splash Mountain, einer Kanalbootsfahrt mit einem 16 Meter hohen Wasserfall. Frontierland, New Orleans Square, Adventureland und Jungle Cruise sind weitere Themenwelten, die den Besucher mit aufregenden Attraktionen und Fahrgeschäften erwarten.
Zu den größten und ältesten Filmstudios der USA gehören die Universal Studios, auch bekannt als Universal Pictures in Universal City zwischen den Städten Los Angeles und Burbank im Los Angeles County. Gegründet wurden die Produktionsstudios bereits 1912 von dem Deutschen Carl Laemmle, welcher zu den einflussreichsten Pionieren in der Filmgeschichte der Vereinigten Staaten zählt.
Heute befindet sich um die Studios herum der gleichnamige Vergnügungspark, welcher jährlich Millionen von Besuchern anlockt und zusammen mit den angebotenen Studio-Rundfahrten einen sehr guten Einblick hinter die Kulissen des Films gibt. Schon seit den 60er Jahren kann man hier erfahren wie die Produktion eines Kinofilms abläuft. Wer eine Rundreise durch Kalifornien macht, kommt an den Universal Studios auf keinen Fall vorbei.
Was wären Los Angeles und Hollywood ohne Glamour und Stars? Die Schönen und Reichen, die berühmten und die, die sich in ihrem Dunstkreis bewegen, sie alle haben Hollywood zur Traumfabrik Amerikas gemacht. Und die berühmtesten und geehrtesten unter ihnen erhielten und erhalten ein ganz besonderes Privileg: ihre Verewigung im „Walk of Fame“!

Dieser weltberühmte Gehweg befindet sich zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards und zieht sich auf über 18 Blocks in die Länge. Das muss er auch, denn immerhin sind und werden ja auch weiterhin die Größen von Radio, Musik, Theater, Film und Fernsehen hier verewigt.
Dabei liegt dieser Walk of Fame unter anderem zu Füßen des weltberühmten Kodak Theater, das in seiner traditionsreichen Geschichte selbst schon alle möglichen Stars und Sternchen sah.

Immer wieder versammeln sich die Berühmten und Reichen dieses Mekkas für Kultur und Geld, um neuen Stars ihre Ehrung zu erweisen. Dann wird die Berühmtheit ihre Handabdrücke im frischen Zement hinterlassen, und die Plakette mit dem Stern und der entsprechenden Kategorie werden neben dem Namen der Berühmtheit prangen.

Inzwischen sind es ihrer schon weit über 2400! Das heißt es sind schon eine ganze Menge Stars und Sterne in dieser Metropole in Kalifornien geehrt worden, seit der Walk of Fame im Jahre 1958 erfunden wurde. Es begann damit, dass der kalifornische Künstler Oliver Weismuller 2.500 Sterne vorfertigte, von denen dann 16 Jahre später schon die ersten 1600 vergeben waren. Der erste Star, der dann im Walk of Fame geehrt wurde, war dann Joanne Woodward Anfang 1960.

Aber nicht nur Musiker und Schauspieler ehrte die Stadt bisher auf diese Art, sondern einige begehrte Plätze wurden auch an andere Personen vergeben. So erhielt der Boxer Muhammed Ali eine Ehrung, von der er jedoch nicht mochte, dass sie in den Boden eingelassen würde, weshalb sie in die Fassade des Kodak Theaters eingepasst wurde.
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Im 16. Jahrhundert entdeckte der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala die Insel in der San Francisco Bay und gab ihr ihren Namen. Dabei richtete sich der Forscher nach den Pelikanen, die auf der Insel in Scharen nisteten. Alcatraz bedeutet zu Deutsch Pelikan.
Nach Ende des Goldrausches im Jahre 1858 wurde die Insel als Fort und Verteidigungsbasis genutzt. Mit den auf der Insel stationierten Kanonen konnte die Bucht vor ausländischen Mächten geschützt werden. In der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Befestigungsanlage auf der Insel dann zu einem Gefängnis umfunktioniert. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges mussten Wehrdienstverweigerer in Alcatraz ihre Strafe absitzen, und in den Jahren von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz zum Bundesgefängnis. In dieser Zeit erhielt das Gefängnis seinen berüchtigten Ruf.
Im Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz wurden vorrangig unverbesserliche Straftäter und Unruhestifter aus anderen Gefängnissen untergebracht. Somit konnten in anderen Gefängnissen die Selbstmordrate, die Gewalt und die Fluchtversuche reduziert werden sowie die Kontrolle wieder verstärkt werden. Rehabilitation gab es in Alcatraz jedoch nicht. Die Häftlinge wurden nur übernommen und anschließend gebessert wieder in andere Gefängnisse geschickt.
Durch eiskalte Wassertemperaturen, tückische Strömungen und eine hohe Anzahl von Wärtern galt Alcatraz als ausbruchsicher. Dennoch gelang es im Juni 1962 drei Gefangenen, aus dem Hochsicherheitsgefängnis auszubrechen. Die Geschichte von Frank Morris, Clarence und John Anglin wird im Film „Flucht aus Alcatraz“ erzählt und heute auch im Gefängnis nachgestellt. Besucher können diese nachgestellten Szenen bei einem Rundgang besichtigen.
Um Alcatraz besichtigen zu können muss man mit einem Schiff der Gesellschaft Alcatraz Cruises anreisen. Die Schiffe fahren im Halbstundentakt ab. Ablege- und Anlegeplatz sind am Pier 33 im Fisherman’s Wharf zu finden.
Ein geführter Rundgang wird auf Alcatraz nicht angeboten. Dafür haben Besucher jedoch die Möglichkeit, für 8 US-Dollar eine Audio-Tour per Walkman zu unternehmen. Dabei werden dem Besucher typische Geräusche und ins Deutsche übersetzte Aussagen ehemaliger Häftlinge vorgespielt. Dadurch wird die Stimmung des ehemaligen Gefängnisses perfekt widergespiegelt.
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Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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