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Reiseverlauf
Die Falklandinseln und Südgeorgien liegen abseits der gängigen Antarktis-Routen – und sind doch umso mehr eine Reise wert! Auf dieser Spezialtour liegt der Schwerpunkt auf den Juwelen der Subantarktis, ein Paradies für Fotografen! Die Fotomöglichkeiten zwischen tausenden Königspinguinen und wilden Gletscherlandschaften sind endlos. Neben englischem Flair auf den Falklands wartet in Südgeorgien eine unglaubliche Menge an Tieren auf Sie: verschiedene Robben, eine Vielzahl an Seevögeln, riesige Brutkolonien verschiedener Pinguine sowie die beeindruckenden See-Elefanten.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!
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Tag 1: Anreise nach Ushuaia
Individuelle Anreise nach Ushuaia. Willkommen in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt und Ausgangspunkt unserer Antarktisexpedition! Nach Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie von unseren Mitarbeitern begrüßt und in ein hochwertiges Hotel gebracht (Gruppentransfer in Abhängigkeit der Flugzeiten). Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um diese pulsierende Hafenstadt und das Zentrum des Abenteuers zu erkunden. Für eine Einführung in die lokale Geschichte und Tierwelt lohnt sich ein Besuch des interessanten Museo del Fin del Mundo. Wenn Sie noch Zeit haben, können Sie eine Reihe von Aktivitäten in der Natur unternehmen, die für alle Interessen und Fitnessniveaus geeignet sind, von Wanderungen im nahe gelegenen Feuerland-Nationalpark bis zu Tierbeobachtungen im Beagle-Kanal.
Übernachtung im Hotel.
Tag 2: Einschiffung auf der Sea Spirit
Genießen Sie das Frühstück in Ihrem Hotel und machen Sie sich bereit für einen aufregenden Tag. Heute startet die Expeditions-Kreuzfahrt auf unserer wunderschönen Sea Spirit in Richtung der subantarktischen Inseln. Fahrt durch den Beagle-Kanal und Zeit zum Erkunden des Schiffes.
Übernachtung an Bord.
Verpflegung: 1×A
Tag 3: Auf See
Auf der Überfahrt Richtung Falklandinseln kommen besonders Vogelbeobachter auf ihre Kosten. Nehmen Sie an interessanten Briefings und Vorträgen unseres Expertenteams teil und bereiten Sie sich auf Ihre Ankunft auf den Falklandinseln vor. In unserer gemütlichen Bar, im Restaurant oder in der Lounge lässt es sich bestens über Equipment, Fotographie und die bevorstehenden Highlights diskutieren.
Übernachtung an Bord.
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Tag 4- Tag 5: Auf den Falklandinseln
Die abgelegenen und dünn besiedelten Falklandinseln sind ein Paradies für Vogelliebhaber. Die Falklandinseln sind auch ein großartiger Ort, um Meeressäugetiere zu beobachten. In den Gewässern rund um den Archipel leben Wale wie Peale-Delfine und Commerson-Delfine. Unsere genaue Route und die Möglichkeiten zur Erkundung dieser isolierten und oft von stärkeren Winden heimgesuchten Inseln hängen vom Wetter ab. Natürlich ist auch ein Besuch im Hafen von Stanley, der charmanten britischen Hauptstadt der Falklandinseln, geplant. Zu den Attraktionen, die man zu Fuß entlang der Uferpromenade erreichen kann, gehören das Museum der Falklandinseln, das Haus des Gouverneurs, eine Kathedrale mit einem beeindruckenden Bogen aus Walknochen, ein Kriegsdenkmal, gute Souvenirläden, Pubs und die Aussicht auf Schiffswracks im Hafen.
2 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 2×(F/M/A)
Tag 6-Tag 7: Auf See
Von den Falklandinseln aus geht es nach Osten in Richtung Südgeorgien. Sie werden die „Antarktische Konvergenz“, die biologische Grenze des Südlichen Ozeans, überqueren. Briefings, Biosicherheitsmaßnahmen und Vorträge unserer Experten bereiten Sie auf unsere Ankunft in Südgeorgien vor.
2 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 2×(F/M/A)
Tag 8- Tag 14: Südgeorgien
Südgeorgien ist der weltweit beste Ort für Tier- und Landschaftsfans und -fotografen. Die Inselgruppe ist die Heimat von Hunderttausenden von Königspinguinen, was Südgeorgien zum perfekten Ort macht, um diese wunderbaren Geschöpfe zu fotografieren. Wir werden versuchen, die schönsten Sehenswürdigkeiten wie Gold Harbour, Cooper Bay, Drygalski Fjord und andere großartige Orte, wie zum Beispiel die Strände von Salisbury Plain und St. Andrews Bay, wo sich über 100.000 Seeelefanten und drei Millionen Pelzrobben zwischen unzähligen Pinguinen tummeln, zu besuchen.Die reichen Gewässer um Südgeorgien werden auch von einer immer größeren Zahl von Walen bewohnt. Die historische Walfangstation Grytviken beherbergt heute das hervorragende South Georgia Museum, das vom South Georgia Heritage Trust verwaltet wird. Hier befindet sich auch die letzte Ruhestätte des legendären Polarforschers Ernest Shackleton.Die konkrete Route und die Erkundungsmöglichkeiten und Anlandungsstellen auf Südgeorgien hängen jedoch stark von den Wetterbedingungen ab. Der erfahrene Kapitän und der Expeditionsleiter legen die Reiseroute fest und passen die Pläne laufend an die Bedingungen und Möglichkeiten an. Sie können sicher sein, dass wir die Umstände, die uns die Natur in dieser wilden und abgelegenen Ecke der Welt bietet, bestmöglich ausnutzen werden. Wir nutzen jede sichere Gelegenheit, um an diesem erstaunlichen Ort an Land zu gehen und die besten Fotos von der Tierwelt zu machen.
7 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 7×(F/M/A)
Tag 15- Tag 16: Auf See
Tauchen Sie während der Überfahrt in die faszinierenden Präsentationen unserer Experten ein und knüpfen Sie Kontakte mit anderen Reisenden. Bewundern Sie auf dem offenen Deck den Anblick der Vögel und Meeressäuger, die unsere Reise begleiten. Südpolar-Skuas, Schneesturmvögel und Albatrosse können unser Schiff begleiten und mit ihrer majestätischen Präsenz Ihr Erlebnis bereichern. Die Begegnung mit dem Meereis bietet eine dramatische Kulisse für Ihr Abenteuer.
2 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 2×(F/M/A)
Tag 17: Falklandinseln
Heute ist nochmal Zeit für Entdeckungen auf den Falklandinseln. In dieser abgelegenen und atemberaubend schönen Wildnis werden Millionen von Seevögeln und Meeressäugern gezählt. In den Gewässern um die Inselgruppe leben Wale und Delfine wie Peale-Delfine und Commerson-Delfine. Übernachtung an Bord.
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Tag 18: Auf See
Südpolar-Skuas, Schneesturmvögel und Albatrosse können unser Schiff begleiten und mit ihrer majestätischen Präsenz Ihr Erlebnis bereichern. Die Begegnung mit dem Meereis bietet eine dramatische Kulisse für Ihr Abenteuer. Wenn Sie sich der Drake-Passage nähern, tauchen die Seevögel, die Sie zu Beginn Ihrer Reise gesehen haben, wieder auf und bieten Ihnen ein Naturerlebnis, das den Kreis schließt. Genießen Sie außerdem die Annehmlichkeiten der Sea Spirit und lassen Sie die Eindrücke der letzten Tage wirken.
Übernachtung an Bord.
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Tag 19: Ausschiffung in Ushuaia
Ausschiffung in Ushuaia nach dem Frühstück und Transfer zum Flughafen (je nach Abflugzeit). Individuelle Heim- oder Weiterreise.
Verpflegung: 1×F
Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
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Leistungen
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Termine und Preise pro Person
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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Sehenswürdigkeiten
Der Beagle-Kanal ist eine schmale Meeresstraße im äußersten Süden Südamerikas. Er trennt die Hauptinsel des argentinischen Feuerlands von mehreren Inseln des chilenischen Archipels. Er verbindet den Pazifischen und den Atlantischen Ozean über das südliche Insel- und Fjordsystem der Region.
Der etwa 240 km lange Kanal verläuft in West-Ost-Richtung. Am östlichen Ende liegt die Stadt Ushuaia, die als die südlichste Stadt der Welt gilt. Am westlichen Ende öffnet sich der Kanal in Richtung der chilenischen Fjorde und des Südpazifiks.
Er ist benannt nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, das die Region im 19. Jahrhundert im Rahmen der Expeditionen von Robert FitzRoy und Charles Darwin erkundete.
Er ist bekannt für seine spektakuläre Landschaft aus schneebedeckten Bergen, Gletschern und abgelegenen Inseln. Zudem ist er ein wichtiger Lebensraum für Seevögel, Seelöwen und Delfine. Heute spielt er eine zentrale Rolle für die Schifffahrt und den Tourismus, insbesondere für Kreuzfahrten in die Antarktis und Naturexpeditionen.
Der etwa 240 km lange Kanal verläuft in West-Ost-Richtung. Am östlichen Ende liegt die Stadt Ushuaia, die als die südlichste Stadt der Welt gilt. Am westlichen Ende öffnet sich der Kanal in Richtung der chilenischen Fjorde und des Südpazifiks.
Er ist benannt nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, das die Region im 19. Jahrhundert im Rahmen der Expeditionen von Robert FitzRoy und Charles Darwin erkundete.
Er ist bekannt für seine spektakuläre Landschaft aus schneebedeckten Bergen, Gletschern und abgelegenen Inseln. Zudem ist er ein wichtiger Lebensraum für Seevögel, Seelöwen und Delfine. Heute spielt er eine zentrale Rolle für die Schifffahrt und den Tourismus, insbesondere für Kreuzfahrten in die Antarktis und Naturexpeditionen.
Der Beagle-Kanal ist eine schmale Meeresstraße im äußersten Süden Südamerikas. Er trennt die Hauptinsel des argentinischen Feuerlands von mehreren Inseln des chilenischen Archipels. Er verbindet den Pazifischen und den Atlantischen Ozean über das südliche Insel- und Fjordsystem der Region.
Der etwa 240 km lange Kanal verläuft in West-Ost-Richtung. Am östlichen Ende liegt die Stadt Ushuaia, die als die südlichste Stadt der Welt gilt. Am westlichen Ende öffnet sich der Kanal in Richtung der chilenischen Fjorde und des Südpazifiks.
Er ist benannt nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, das die Region im 19. Jahrhundert im Rahmen der Expeditionen von Robert FitzRoy und Charles Darwin erkundete.
Er ist bekannt für seine spektakuläre Landschaft aus schneebedeckten Bergen, Gletschern und abgelegenen Inseln. Zudem ist er ein wichtiger Lebensraum für Seevögel, Seelöwen und Delfine. Heute spielt er eine zentrale Rolle für die Schifffahrt und den Tourismus, insbesondere für Kreuzfahrten in die Antarktis und Naturexpeditionen.
Der etwa 240 km lange Kanal verläuft in West-Ost-Richtung. Am östlichen Ende liegt die Stadt Ushuaia, die als die südlichste Stadt der Welt gilt. Am westlichen Ende öffnet sich der Kanal in Richtung der chilenischen Fjorde und des Südpazifiks.
Er ist benannt nach dem Forschungsschiff HMS Beagle, das die Region im 19. Jahrhundert im Rahmen der Expeditionen von Robert FitzRoy und Charles Darwin erkundete.
Er ist bekannt für seine spektakuläre Landschaft aus schneebedeckten Bergen, Gletschern und abgelegenen Inseln. Zudem ist er ein wichtiger Lebensraum für Seevögel, Seelöwen und Delfine. Heute spielt er eine zentrale Rolle für die Schifffahrt und den Tourismus, insbesondere für Kreuzfahrten in die Antarktis und Naturexpeditionen.
Gold Harbour zählt zu den eindrucksvollsten Buchten Südgeorgiens. Umgeben von schroffen Bergen und mächtigen Gletschern trifft hier die wilde Landschaft der Insel unmittelbar auf den Südatlantik. Besonders im weichen Morgen- oder Abendlicht bietet die Bucht eine außergewöhnliche Kulisse, der sie auch ihren klangvollen Namen verdankt.
Berühmt ist Gold Harbour vor allem für seine faszinierende Tierwelt. Große Kolonien von Königspinguinen bevölkern die Küste und sorgen mit ihrem geschäftigen Treiben für unvergessliche Beobachtungen. Dazwischen liegen mächtige Südliche See-Elefanten am Strand, während Pelzrobben und zahlreiche Seevögel ebenfalls regelmäßig anzutreffen sind.
Über der Bucht erhebt sich der Bertrab-Gletscher, dessen Eislandschaft einen beeindruckenden Kontrast zu den dunklen Bergen, grünen Hängen und dem von Tieren bevölkerten Strand bildet. Bei Expeditionsreisen zählt eine Anlandung in Gold Harbour deshalb zu den besonderen Erlebnissen Südgeorgiens.
Die Kombination aus gewaltiger Natur, unmittelbaren Tierbegegnungen und der abgeschiedenen Lage macht Gold Harbour zu einem Ort, an dem sich die ursprüngliche Wildnis Südgeorgiens besonders intensiv erleben lässt.
Berühmt ist Gold Harbour vor allem für seine faszinierende Tierwelt. Große Kolonien von Königspinguinen bevölkern die Küste und sorgen mit ihrem geschäftigen Treiben für unvergessliche Beobachtungen. Dazwischen liegen mächtige Südliche See-Elefanten am Strand, während Pelzrobben und zahlreiche Seevögel ebenfalls regelmäßig anzutreffen sind.
Über der Bucht erhebt sich der Bertrab-Gletscher, dessen Eislandschaft einen beeindruckenden Kontrast zu den dunklen Bergen, grünen Hängen und dem von Tieren bevölkerten Strand bildet. Bei Expeditionsreisen zählt eine Anlandung in Gold Harbour deshalb zu den besonderen Erlebnissen Südgeorgiens.
Die Kombination aus gewaltiger Natur, unmittelbaren Tierbegegnungen und der abgeschiedenen Lage macht Gold Harbour zu einem Ort, an dem sich die ursprüngliche Wildnis Südgeorgiens besonders intensiv erleben lässt.
Grytviken gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten Südgeorgiens. Die ehemalige Walfangstation liegt malerisch an der King Edward Cove, umgeben von schroffen Bergen, Gletschern und der eindrucksvollen Natur des Südatlantiks. Gegründet wurde die Siedlung 1904 vom norwegischen Walfänger Carl Anton Larsen. Noch heute erinnern historische Gebäude und Relikte an die Zeit, als Grytviken ein bedeutendes Zentrum des Walfangs war.
Besonders bekannt ist Grytviken durch Sir Ernest Shackleton. Der berühmte Polarforscher wurde 1922 auf dem kleinen Friedhof beigesetzt. Für viele Antarktisreisende gehört der Besuch seines Grabes zu den bewegendsten Momenten einer Südgeorgien-Expedition. Auch sein Weggefährte Frank Wild fand hier seine letzte Ruhestätte.
Sehenswert sind außerdem das South Georgia Museum, das spannende Einblicke in die Geschichte der Insel, die Polarforschung und die Tierwelt vermittelt, sowie die kleine norwegische Kirche aus dem Jahr 1913. Rund um Grytviken begegnen Ihnen mit etwas Glück Pinguine, See-Elefanten und antarktische Seebären eine außergewöhnliche Verbindung aus Geschichte und Wildnis.
Grytviken wird im Rahmen von Expeditionskreuzfahrten nach Südgeorgien und in die Antarktis besucht. Die Anlandung erfolgt üblicherweise mit kleinen Expeditionsbooten und ist von den Wetter- und Seeverhältnissen abhängig. Wer hier an Land geht, erlebt nicht nur einen historischen Ort, sondern einen der faszinierendsten Schauplätze der großen Entdeckungsreisen im Südatlantik.
Besonders bekannt ist Grytviken durch Sir Ernest Shackleton. Der berühmte Polarforscher wurde 1922 auf dem kleinen Friedhof beigesetzt. Für viele Antarktisreisende gehört der Besuch seines Grabes zu den bewegendsten Momenten einer Südgeorgien-Expedition. Auch sein Weggefährte Frank Wild fand hier seine letzte Ruhestätte.
Sehenswert sind außerdem das South Georgia Museum, das spannende Einblicke in die Geschichte der Insel, die Polarforschung und die Tierwelt vermittelt, sowie die kleine norwegische Kirche aus dem Jahr 1913. Rund um Grytviken begegnen Ihnen mit etwas Glück Pinguine, See-Elefanten und antarktische Seebären eine außergewöhnliche Verbindung aus Geschichte und Wildnis.
Grytviken wird im Rahmen von Expeditionskreuzfahrten nach Südgeorgien und in die Antarktis besucht. Die Anlandung erfolgt üblicherweise mit kleinen Expeditionsbooten und ist von den Wetter- und Seeverhältnissen abhängig. Wer hier an Land geht, erlebt nicht nur einen historischen Ort, sondern einen der faszinierendsten Schauplätze der großen Entdeckungsreisen im Südatlantik.
Die St. Andrews Bay gehört zu den beeindruckendsten Naturerlebnissen Südgeorgiens. Die weitläufige Bucht wird von schroffen Bergen und mächtigen Gletschern eingerahmt und bietet eine spektakuläre Kulisse für eine der größten Königspinguin-Kolonien der Insel.
Hunderttausende Königspinguine versammeln sich hier zeitweise in der Küstenebene. Bei einer Anlandung eröffnet sich ein außergewöhnliches Panorama: Pinguine ziehen zwischen Strand und Kolonie umher, während an der Küste auch See-Elefanten und Pelzrobben beobachtet werden können. Über allem erheben sich die vergletscherten Gipfel des Inselinneren.
Besonders eindrucksvoll ist der Blick von den umliegenden Anhöhen auf die scheinbar endlose Pinguinkolonie. Das Zusammenspiel aus ursprünglicher Wildnis, gewaltiger Gletscherlandschaft und einer außergewöhnlichen Tierwelt macht die St. Andrews Bay zu einem der großen Höhepunkte einer Expeditionsreise nach Südgeorgien.
Hunderttausende Königspinguine versammeln sich hier zeitweise in der Küstenebene. Bei einer Anlandung eröffnet sich ein außergewöhnliches Panorama: Pinguine ziehen zwischen Strand und Kolonie umher, während an der Küste auch See-Elefanten und Pelzrobben beobachtet werden können. Über allem erheben sich die vergletscherten Gipfel des Inselinneren.
Besonders eindrucksvoll ist der Blick von den umliegenden Anhöhen auf die scheinbar endlose Pinguinkolonie. Das Zusammenspiel aus ursprünglicher Wildnis, gewaltiger Gletscherlandschaft und einer außergewöhnlichen Tierwelt macht die St. Andrews Bay zu einem der großen Höhepunkte einer Expeditionsreise nach Südgeorgien.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Städte
Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt. Sie liegt auf der Insel Feuerland im äußersten Süden Argentiniens. Sie befindet sich am Ufer des Beagle-Kanals und ist von den schneebedeckten Gipfeln der Martial-Berge sowie der subantarktischen Küstenlandschaft eingerahmt.
Ushuaia hat rund 80.000 Einwohner:innen und ist das administrative, wirtschaftliche und touristische Zentrum der argentinischen Provinz Feuerland. Aufgrund ihrer Lage ist die Stadt ein wichtiger Ausgangspunkt für Expeditionen in die Antarktis sowie für Kreuzfahrten durch den Südatlantik und zum Kap Hoorn.
Das Klima ist kühl-ozeanisch mit starken Winden, häufigen Niederschlägen und auch im Sommer relativ niedrigen Temperaturen. Die Umgebung ist geprägt von Wäldern, Mooren, Gletschern und einer vielfältigen Tierwelt.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Nationalpark Tierra del Fuego mit seinen Wanderwegen, Seen und Küstenlandschaften sowie das Museo del Fin del Mundo („Museum am Ende der Welt“), das die Geschichte der Region und ihrer indigenen Bevölkerung dokumentiert. Auch der Hafen von Ushuaia spielt eine zentrale Rolle für Forschungsschiffe und den Tourismus.
Die Region war ursprünglich von indigenen Gruppen wie den Yámana (Yaghan) bewohnt, bevor sie im 19. Jahrhundert kolonialisiert wurde. Heute ist Ushuaia vor allem für Naturtourismus, Outdoor-Aktivitäten und seine besondere geografische Lage bekannt.
Ushuaia hat rund 80.000 Einwohner:innen und ist das administrative, wirtschaftliche und touristische Zentrum der argentinischen Provinz Feuerland. Aufgrund ihrer Lage ist die Stadt ein wichtiger Ausgangspunkt für Expeditionen in die Antarktis sowie für Kreuzfahrten durch den Südatlantik und zum Kap Hoorn.
Das Klima ist kühl-ozeanisch mit starken Winden, häufigen Niederschlägen und auch im Sommer relativ niedrigen Temperaturen. Die Umgebung ist geprägt von Wäldern, Mooren, Gletschern und einer vielfältigen Tierwelt.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Nationalpark Tierra del Fuego mit seinen Wanderwegen, Seen und Küstenlandschaften sowie das Museo del Fin del Mundo („Museum am Ende der Welt“), das die Geschichte der Region und ihrer indigenen Bevölkerung dokumentiert. Auch der Hafen von Ushuaia spielt eine zentrale Rolle für Forschungsschiffe und den Tourismus.
Die Region war ursprünglich von indigenen Gruppen wie den Yámana (Yaghan) bewohnt, bevor sie im 19. Jahrhundert kolonialisiert wurde. Heute ist Ushuaia vor allem für Naturtourismus, Outdoor-Aktivitäten und seine besondere geografische Lage bekannt.
Die Falklandinseln (spanisch: Islas Malvinas) sind ein britisches Überseegebiet im Südatlantik, das etwa 480 Kilometer östlich der Küste Argentiniens liegt.
Der rund 12.173 km² große Archipel besteht aus den beiden Hauptinseln Ost- und Westfalkland sowie mehr als 700 kleineren Inseln.
Die rund 3.500 Einwohner leben überwiegend in der Hauptstadt Stanley.
Die Landschaft ist geprägt von baumlosen Hügeln, Mooren und zerklüfteten Küsten. Das Klima ist kühl-maritim mit häufigen Niederschlägen und starken Westwinden. Die Inseln sind vor allem für ihre artenreiche Tierwelt bekannt. Dazu zählen große Kolonien von Königs-, Esel- und Felsenpinguinen sowie bedeutende Brutgebiete des Schwarzbrauenalbatros. Auch Robben, Seelöwen und zahlreiche Seevögel sind weit verbreitet.
Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf Schafzucht (Wollproduktion) und dem Verkauf von Fischereilizenzen, insbesondere für den Tintenfischfang. Trotz weitgehender Selbstverwaltung bestehen seitens Argentiniens weiterhin Souveränitätsansprüche. Die Falklandinseln gelten als abgelegenes Reiseziel, das sich vor allem für Naturbeobachtung und ruhigen Tourismus eignet.
Der rund 12.173 km² große Archipel besteht aus den beiden Hauptinseln Ost- und Westfalkland sowie mehr als 700 kleineren Inseln.
Die rund 3.500 Einwohner leben überwiegend in der Hauptstadt Stanley.
Die Landschaft ist geprägt von baumlosen Hügeln, Mooren und zerklüfteten Küsten. Das Klima ist kühl-maritim mit häufigen Niederschlägen und starken Westwinden. Die Inseln sind vor allem für ihre artenreiche Tierwelt bekannt. Dazu zählen große Kolonien von Königs-, Esel- und Felsenpinguinen sowie bedeutende Brutgebiete des Schwarzbrauenalbatros. Auch Robben, Seelöwen und zahlreiche Seevögel sind weit verbreitet.
Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf Schafzucht (Wollproduktion) und dem Verkauf von Fischereilizenzen, insbesondere für den Tintenfischfang. Trotz weitgehender Selbstverwaltung bestehen seitens Argentiniens weiterhin Souveränitätsansprüche. Die Falklandinseln gelten als abgelegenes Reiseziel, das sich vor allem für Naturbeobachtung und ruhigen Tourismus eignet.
Stanley ist die Hauptstadt und größte Siedlung der Falklandinseln. Sie liegt an der Ostküste von Ostfalkland und ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Archipels. Mit rund 2.000 Einwohnern lebt hier der Großteil der Bevölkerung.
Das Ortsbild ist geprägt von bunten Häusern, niedriger Bebauung und einem deutlich britischen Einfluss. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Christ Church Cathedral mit ihrem markanten Walknochenbogen aus Walkieferknochen. Ebenfalls bedeutend ist das Falkland Islands Museum, das Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Inseln bietet.
Stanley verfügt über den wichtigsten Hafen der Inseln und dient als Ausgangspunkt für Expeditionen und Naturtourismus. Hier legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an. Die Infrastruktur umfasst kleine Hotels, Gästehäuser, Restaurants und Geschäfte für den täglichen Bedarf.
Während des Falklandkriegs im Jahr 1982 spielte Stanley eine zentrale Rolle. Heute erinnern Denkmäler und Gedenkstätten an die Ereignisse dieser Zeit.
Das Ortsbild ist geprägt von bunten Häusern, niedriger Bebauung und einem deutlich britischen Einfluss. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Christ Church Cathedral mit ihrem markanten Walknochenbogen aus Walkieferknochen. Ebenfalls bedeutend ist das Falkland Islands Museum, das Einblicke in die Geschichte, Natur und Kultur der Inseln bietet.
Stanley verfügt über den wichtigsten Hafen der Inseln und dient als Ausgangspunkt für Expeditionen und Naturtourismus. Hier legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an. Die Infrastruktur umfasst kleine Hotels, Gästehäuser, Restaurants und Geschäfte für den täglichen Bedarf.
Während des Falklandkriegs im Jahr 1982 spielte Stanley eine zentrale Rolle. Heute erinnern Denkmäler und Gedenkstätten an die Ereignisse dieser Zeit.
Südgeorgien ist eine abgelegene Insel im Südatlantik und gehört zum britischen Überseegebiet Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln. Zwischen Südamerika und der Antarktis gelegen, erwartet Sie hier eine spektakuläre Landschaft aus schroffen Bergen, gewaltigen Gletschern, tiefen Buchten und nahezu unberührten Küsten.
Berühmt ist Südgeorgien vor allem für seine außergewöhnliche Tierwelt. Hunderttausende Königspinguine versammeln sich in riesigen Kolonien, während See-Elefanten und Pelzrobben die Strände bevölkern.
Orte wie St. Andrews Bay, Gold Harbour und Salisbury Plain gehören zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen der Insel.
Auch die Geschichte der Polarforschung ist allgegenwärtig. In Grytviken befindet sich das Grab des berühmten Antarktisforschers Sir Ernest Shackleton, dessen abenteuerliche Expeditionen eng mit Südgeorgien verbunden sind.
Eine Reise nach Südgeorgien erfolgt ausschließlich per Expeditionsschiff, häufig im Rahmen einer längeren Antarktisreise. Anlandungen werden meist mit kleinen Expeditionsbooten durchgeführt und sind stets von Wetter und Seegang abhängig. Gerade diese Abgeschiedenheit macht Südgeorgien zu einem der faszinierendsten Ziele im Südatlantik ein Ort, an dem Sie gewaltige Natur und eine einzigartige Tierwelt aus nächster Nähe erleben können.
Berühmt ist Südgeorgien vor allem für seine außergewöhnliche Tierwelt. Hunderttausende Königspinguine versammeln sich in riesigen Kolonien, während See-Elefanten und Pelzrobben die Strände bevölkern.
Orte wie St. Andrews Bay, Gold Harbour und Salisbury Plain gehören zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen der Insel.
Auch die Geschichte der Polarforschung ist allgegenwärtig. In Grytviken befindet sich das Grab des berühmten Antarktisforschers Sir Ernest Shackleton, dessen abenteuerliche Expeditionen eng mit Südgeorgien verbunden sind.
Eine Reise nach Südgeorgien erfolgt ausschließlich per Expeditionsschiff, häufig im Rahmen einer längeren Antarktisreise. Anlandungen werden meist mit kleinen Expeditionsbooten durchgeführt und sind stets von Wetter und Seegang abhängig. Gerade diese Abgeschiedenheit macht Südgeorgien zu einem der faszinierendsten Ziele im Südatlantik ein Ort, an dem Sie gewaltige Natur und eine einzigartige Tierwelt aus nächster Nähe erleben können.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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