Reiseverlauf
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Leistungen
Termine und Preise pro Person
Sehenswürdigkeiten
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
Nach Ende des Goldrausches im Jahre 1858 wurde die Insel als Fort und Verteidigungsbasis genutzt. Mit den auf der Insel stationierten Kanonen konnte die Bucht vor ausländischen Mächten geschützt werden. In der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Befestigungsanlage auf der Insel dann zu einem Gefängnis umfunktioniert. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges mussten Wehrdienstverweigerer in Alcatraz ihre Strafe absitzen, und in den Jahren von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz zum Bundesgefängnis. In dieser Zeit erhielt das Gefängnis seinen berüchtigten Ruf.
Im Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz wurden vorrangig unverbesserliche Straftäter und Unruhestifter aus anderen Gefängnissen untergebracht. Somit konnten in anderen Gefängnissen die Selbstmordrate, die Gewalt und die Fluchtversuche reduziert werden sowie die Kontrolle wieder verstärkt werden. Rehabilitation gab es in Alcatraz jedoch nicht. Die Häftlinge wurden nur übernommen und anschließend gebessert wieder in andere Gefängnisse geschickt.
Durch eiskalte Wassertemperaturen, tückische Strömungen und eine hohe Anzahl von Wärtern galt Alcatraz als ausbruchsicher. Dennoch gelang es im Juni 1962 drei Gefangenen, aus dem Hochsicherheitsgefängnis auszubrechen. Die Geschichte von Frank Morris, Clarence und John Anglin wird im Film „Flucht aus Alcatraz“ erzählt und heute auch im Gefängnis nachgestellt. Besucher können diese nachgestellten Szenen bei einem Rundgang besichtigen.
Um Alcatraz besichtigen zu können muss man mit einem Schiff der Gesellschaft Alcatraz Cruises anreisen. Die Schiffe fahren im Halbstundentakt ab. Ablege- und Anlegeplatz sind am Pier 33 im Fisherman’s Wharf zu finden.
Ein geführter Rundgang wird auf Alcatraz nicht angeboten. Dafür haben Besucher jedoch die Möglichkeit, für 8 US-Dollar eine Audio-Tour per Walkman zu unternehmen. Dabei werden dem Besucher typische Geräusche und ins Deutsche übersetzte Aussagen ehemaliger Häftlinge vorgespielt. Dadurch wird die Stimmung des ehemaligen Gefängnisses perfekt widergespiegelt.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
Der Milford Sound gilt als Neuseelands berühmteste Naturattraktion und krönt als spektakulärster Fjord des Fiordland Nationalparks jede Südinsel Rundreise mit einem unvergesslichen Höhepunkt. Dieser 15 Kilometer lange Fjord im Südwesten der neuseeländischen Südinsel gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und zieht täglich Tausende von Besuchern in seinen Bann. Der britische Schriftsteller Rudyard Kipling bezeichnete den Milford Sound einst als das "achte Weltwunder" - eine Beschreibung, die angesichts der überwältigenden natürlichen Schönheit dieses Ortes vollkommen berechtigt erscheint.
Die Anreise zum Milford Sound ist bereits ein Erlebnis für sich. Während viele Besucher von Queenstown aus anreisen, was etwa fünf Stunden Fahrtzeit bedeutet, bietet sich Te Anau als wesentlich günstigerer Ausgangspunkt an. Die nur 120 Kilometer entfernte Stadt am größten See der Südinsel fungiert als Gateway zum Fiordland und ist über die spektakuläre Milford Road (State Highway 94) direkt mit dem Milford Sound verbunden. Diese Panoramastraße gilt als eine der schönsten Neuseelands und führt durch dichte Regenwälder, vorbei an spiegelglatten Seen und durch den beeindruckenden Homer Tunnel.
Am Milford Sound angekommen, werden Besucher von einem Naturschauspiel überwältigt, das seinesgleichen sucht. Senkrechte Felswände ragen über 1.200 Meter direkt aus dem dunklen Fjordwasser empor, während spektakuläre Wasserfälle wie die Stirling Falls und Lady Bowen Falls tosend in die Tiefe stürzen. Der markante Mitre Peak erhebt sich majestätisch 1.692 Meter über dem Meeresspiegel und gilt als Wahrzeichen des Milford Sound. Seine pyramidenförmige Silhouette ist eines der meistfotografierten Motive Neuseelands und ziert unzählige Postkarten und Reiseführer.
Bootsfahrten im Milford Sound gehören zu den absoluten Höhepunkten einer Neuseeland Rundreise. Diese Fjord-Kreuzfahrten führen bis zur Tasmansee und bieten spektakuläre Ausblicke auf die gewaltigen Felswände, Wasserfälle und die einzigartige Tierwelt des Milford Sound. Mit etwas Glück können Besucher Neuseeländische Pelzrobben auf den Felsen, Fiordland-Dickschnabelpinguine in den Gewässern und sogar Delfine oder Wale beobachten. Die Stirling Falls mit einer Fallhöhe von 162 Metern sind so nah an der Fahrtroute, dass Boote oft direkt unter den Wasserfall fahren und den Passagieren ein erfrischendes Duscherlebnis bieten.
Die Unterwasserwelt des Milford Sound ist ebenso faszinierend wie die Landschaft über Wasser. Das dunkle Tannin-Wasser aus den umliegenden Regenwäldern schafft eine einzigartige Süßwasser-Oberflächenschicht, die das Salzwasser darunter überlagert. Dieses Phänomen ermöglicht es Tiefwasser-Korallen und anderen Meereslebewesen, in ungewöhnlich geringen Tiefen zu gedeihen. Schwarze Korallen, die normalerweise erst in 40 Meter Tiefe vorkommen, können hier bereits in 10 Meter Tiefe beobachtet werden.
Wanderungen am Milford Sound bieten alternative Perspektiven auf diese spektakuläre Landschaft. Der Milford Track, einer der berühmtesten Great Walks Neuseelands, endet am Milford Sound nach einer 54 Kilometer langen Wanderung durch unberührte Wildnis. Für Tagesbesucher bietet der Lookout Track einen einfachen Aufstieg zu einem Aussichtspunkt mit Panoramablick über den Fjord. Der Lake Marian Track führt zu einem versteckten Bergsee, während der Milford Foreshore Walk einen entspannten Spaziergang entlang des Fjordufers ermöglicht.
Das Wetter am Milford Sound ist berüchtigt wechselhaft, aber gerade das macht seinen besonderen Reiz aus. Die Region verzeichnet über 200 Regentage pro Jahr mit Niederschlagsmengen von bis zu 8.000 Millimetern jährlich. Doch gerade nach Regenfällen zeigt sich der Milford Sound von seiner spektakulärsten Seite: Hunderte temporärer Wasserfälle stürzen von den steilen Felswänden herab und schaffen eine mystische Atmosphäre von unvergleichlicher Schönheit. Die Maori bezeichneten dieses Phänomen als "Piopiotahi" - der ursprüngliche Name für den Milford Sound.
Die Mirror Lakes auf der Fahrt zum Milford Sound bieten bei windstillem Wetter perfekte Spiegelungen der umliegenden Berge und sind ein beliebter Fotostopp. Der Homer Tunnel, ein 1,2 Kilometer langer einspuriger Tunnel durch das Felsmassiv, markiert den spektakulären Übergang ins Milford Sound Tal. Die Chasm, eine tiefe Schlucht mit bizarren Felsformationen, zeigt die erosive Kraft des Wassers über Jahrtausende.
Übernachtungen am Milford Sound sind begrenzt möglich, da nur das Milford Sound Lodge direkte Unterkunft bietet. Die meisten Besucher übernachten in Te Anau und unternehmen Tagesausflüge zum Milford Sound. Scenic Flights mit Helikoptern oder Kleinflugzeugen bieten spektakuläre Luftaufnahmen des Fjords und ermöglichen es, die gewaltigen Dimensionen der Landschaft vollständig zu erfassen.
Die beste Reisezeit für Milford Sound ist relativ, da jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz hat. Sommer (Dezember bis Februar) bietet die längsten Tage und stabilsten Wetterbedingungen, während Winter (Juni bis August) dramatische Schneelandschaften und weniger Touristen bringt. Herbst und Frühling sind ideal für Wanderungen, da die Temperaturen mild sind und die Wasserfälle nach den Regenfällen besonders spektakulär erscheinen.
Milford Sound ist mehr als nur ein Reiseziel - es ist ein Naturerlebnis, das die Macht und Schönheit der Erde in ihrer ursprünglichsten Form demonstriert. Für Besucher einer Neuseeland Rundreise ist dieser Fjord ein absolutes Muss und oft der emotionale Höhepunkt ihrer gesamten Reise. Die Kombination aus spektakulären Landschaften, einzigartiger Tierwelt und der überwältigenden Stille dieses entlegenen Ortes macht Milford Sound zu einem Ort, der die Seele berührt und für immer in Erinnerung bleibt.
Der Fiordland Nationalpark erstreckt sich über die spektakuläre Südwestspitze der neuseeländischen Südinsel und umfasst mit mehr als 12.500 Quadratkilometern Neuseelands größtes Naturschutzgebiet. Diese UNESCO-Welterbe-Region gilt als eine der unberührtesten Wildnisgebiete der Welt und bildet das Herzstück jeder Südinsel Rundreise. Der Fiordland Nationalpark vereint dramatische Fjordlandschaften, kristallklare Bergseen und dichte Regenwälder zu einem einzigartigen Naturerlebnis, das jährlich über 500.000 Besucher aus aller Welt anzieht.
Die geografische Vielfalt des Fiordland Nationalpark ist außergewöhnlich: Während der östliche Teil von einem ausgedehnten Netzwerk verzweigter Bergseen wie dem Lake Te Anau und Lake Manapouri geprägt wird, dominieren an der wilden Westküste die weltberühmten Fjorde von Fiordland. Der Milford Sound und der Doubtful Sound gehören zu den bedeutendsten Touristenattraktionen Neuseelands und bieten Besuchern spektakuläre Bootfahrten zwischen senkrecht aufragenden Felswänden, tosenden Wasserfällen und einer einzigartigen Tierwelt.
Der Milford Sound, der bekannteste aller Fiordland-Fjorde, erstreckt sich über 15 Kilometer ins Landesinnere und wird von bis zu 1.200 Meter hohen Felswänden eingerahmt. Die berühmten Stirling Falls und Lady Bowen Falls stürzen hier direkt ins dunkle Fjordwasser, während Robbenkolonien und Fiordland-Pinguine ihre natürlichen Lebensräume bewohnen. Der Doubtful Sound präsentiert sich als ruhigere Alternative mit dreimal längerer Ausdehnung und zehnmal größerer Wasserfläche als sein berühmter Nachbar. Hier können Besucher absolute Stille erleben und mit etwas Glück Delfine oder sogar Wale beobachten.
Wandern im Fiordland Nationalpark gehört zu den außergewöhnlichsten Naturerlebnissen Neuseelands. Der Park bietet ein umfangreiches Netzwerk von Wanderwegen für alle Schwierigkeitsgrade: Von entspannten Tagestouren bis hin zu mehrtägigen Great Walks ist für jeden Wanderer etwas dabei. Der weltberühmte Milford Track gilt als "schönster Wanderweg der Welt" und führt über 54 Kilometer durch unberührte Wildnis, vorbei an spektakulären Wasserfällen, durch dichte Regenwälder und über alpine Pässe. Der Kepler Track bietet eine 60 Kilometer lange Rundwanderung um den Lake Te Anau mit atemberaubenden Ausblicken auf die Fiordland-Berge.
Für weniger erfahrene Wanderer bietet der Fiordland Nationalpark zahlreiche kurze Wanderwege und Naturpfade. Der Lake Matheson Walk führt zu perfekten Spiegelungen der Southern Alps, während der Mirror Lakes Walk einfache Zugänge zu den charakteristischen Bergseen bietet. Der Chasm Walk bei Milford Sound zeigt eindrucksvolle Felsformationen, die das Wasser über Jahrtausende geschaffen hat.
Die Tierwelt des Fiordland Nationalpark ist so einzigartig wie vielfältig. In den Fjorden leben Neuseeländische Pelzrobben, Dickschnabelpinguine und verschiedene Delfinarten. Die Wälder beherbergen den Takahe, einen flugunfähigen Vogel, der lange als ausgestorben galt, sowie den nachtaktiven Kiwi-Vogel. In den kristallklaren Gewässern schwimmen Süßwasserkrebs und Forellen, während in den Baumkronen der seltene Kea-Papagei seine akrobatischen Flugkünste zeigt.
Das Klima im Fiordland Nationalpark ist geprägt von hohen Niederschlägen, besonders an der Westküste, wo jährlich bis zu 8.000 Millimeter Regen fallen. Diese extremen Niederschläge schaffen die charakteristischen temporären Wasserfälle, die nach Regenfällen von den Felswänden stürzen und der Landschaft eine mystische Atmosphäre verleihen. Die beste Reisezeit für Fiordland sind die Sommermonate von November bis März, wenn die Wege zugänglich sind und die Wetterbedingungen für Wanderungen und Bootfahrten am stabilsten sind.
Te Anau fungiert als wichtigste Basisstadt für Fiordland-Erkundungen und liegt direkt am größten See der Südinsel. Von hier aus starten Touren zum Milford Sound, Doubtful Sound und zu den verschiedenen Wanderwegen. Die Stadt bietet umfassende Infrastruktur mit Unterkünften, Restaurants und Tourenanbietern, die Fjord-Kreuzfahrten, Helikopterflüge und Kajak-Touren organisieren. Die berühmten Glühwürmchenhöhlen von Te Anau bieten ein magisches Untergrundzentrum mit tausenden leuchtenden Glühwürmchen.
Der Fiordland Nationalpark ist Teil des Te Wahipounamu Welterbegebiets, das auch den Westland, Mount Cook und Mount Aspiring Nationalpark umfasst. Diese Anerkennung würdigt die außergewöhnliche natürliche Schönheit und die Bedeutung für den globalen Naturschutz. Für Besucher einer Neuseeland Rundreise ist Fiordland ein absolutes Muss - ein Ort, an dem die wilde Schönheit Neuseelands in ihrer ursprünglichsten Form erlebt werden kann.
Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.
Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.
Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.
Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.
Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
Der Bondi Beach ist rund einen Kilometer lang, im Süden schließen sich weitere Strände an. Besonders in der Weihnachtszeit ist der Strand heiß begehrt, denn vor allem viele Sydneysider und auch einige eingeweihte Urlauber verbringen ihre Feiertage am Strand. Das hat Tradition. An allen anderen Tagen im Jahr ist Alkohol allerdings streng verboten, ebenso wie Rauchen am Strand, Muscheln sammeln und jegliche Ballspiele und auch Hunde haben keinen Zutritt zum Bondi.
Angrenzend an den Strand befindet sich eine belebte Promenade die „Campbell Parade“ mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops. Zudem ist die Aussicht von hier auf den Strand einfach unschlagbar. Weiterhin ist der bekannte Stadtstrand auch ein beliebtes Ziel für die internationale Promiwelt. Somit kann es schon einmal vorkommen, dass man beim Bade ein bekanntes Gesicht erblickt. Aber natürlich kann man hier auch hervorragend Baden, sich Sonnen und Entspannen. Für Wassersportbegeisterte gibt es neben dem Surfen noch andere zahlreiche Möglichkeiten.
Besonders der westliche Teil der Straße, jener der durch den Stadtteil Darlinghurst führt, ist zudem auch ein sehr beliebter Treffpunkt für die Schwulen- und Lesben-Community. Jedes Jahr wird hier Anfang März zudem das Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras begangen, ein dreiwöchiges Festival, das man erlebt haben sollte.
Natürlich beheimatet die Oxford Street auch einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise das Paddington Reservoir, die Victoria Barracks oder auch die Paddington Hall.
Auf den Südostpfeiler befindet sich eine Aussichtsplattform mit Ausblick über die ganze Stadt. Mutige Besucher können ihren Urlaub zu einem besonderen Erlebnis machen und die Harbour Bridge besteigen.
Besonders an Silvester strömen unzählige Besucher an die Brücke und feiern mit einem spektakulären Feuerwerk Neujahr, in einer besonderen Atmosphäre.
Der 309 Meter hohe Fernseh- und Aussichtsturm verfügt über eine Aussichtsplattform auf 251 Metern Höhe. Von hier aus können Sie, bis zu 80 km weit, die Stadt und die Umgebung bewundern. Oder Sie machen sich von hier aus auf den Weg zum Dach des Turmkorbs. Auf 260 Metern Höhe gibt es hier einen Skywalk.
Mit dem Bau des Towers wurde Anfang der 1970er Jahre begonnen. Bereits 1972 eröffneten erste Geschäfte im Einkaufszentrum Westfield Sydney. Dieses Einkaufszentrum mit 16 Geschossen bildet den Fuss des Turmes, dessen Bau 1975 begann. Am 24. September 1981 wurde er vom Premierminister Neville Wran feierlich eröffnet.Der Sydney Tower ist der zweithöchste Fernsehturm der Südhalbkugel und gehört zu den Wahrzeichen der Stadt.Fernrohre und Touchscreenmonitore stehen auf der Aussichtsplattform bereit, damit Sie auch genau wissen, was Sie dort unten sehen.Ferner verfügt der Tower über zwei Drehrestaurants und 1 Cafe. Ein Kino zeigt 3-D-Filme über die Stadt und den Kontinent und natürlich gibt es auch einen Souvenirladen im Eingangsbereich.
Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.
Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.
Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.
Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.
Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
Über 2 Millionen Besucher kommen jedes Jahr in die Blue Mountains und genießen die traumhafte Bergwelt, die zum Wandern, Erkunden und Erholen einlädt. Besonders bekannt ist die Felsformation „Three Sisters“, diese ist nicht nur besonders eindrucksvoll, sondern auch umrankt von alten Geschichten und Legenden der Aborigines. So wird erzählt, dass sich einst drei Schwestern in 3 Männer eines anderen Stammes verliebten.
Eine Heirat zwischen Stämmen war allerdings verboten und so brach ein fürchterlicher Krieg aus und der Vater verzauberte seine drei Töchter um sie zu schützen in drei Felsen. Im Krieg starb der Vater und somit konnten die Schwestern nie wieder zurück verwandelt werden. So thronen sie bis heute majestätisch in den Blue Mountains. Wandern und Bushwalking sind dabei die beliebtesten Aktivitäten um dieses faszinierende Gebirge, welches Teil der Great Dividing Ranch ist, zu entdecken. Hauptort und idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Blue Mountains ist Katoomba, sie befindet sich nahe dem Echo Point.
Für schwindelfreie Touristen ist der Scenic Skyway eine hervorragende Variante um sich einen Überblick über die Blue Mountains zu verschaffen.
Über viele Jahrzehnte hinweg diente der Palast als königliche Residenz und Regierungssitz. Bis heute ist er Schauplatz bedeutender Zeremonien und fester Bestandteil der thailändischen Monarchie.
Auf mehreren Hektar Fläche erwarten Besucher kunstvoll gestaltete Tempel, Pavillons, prunkvolle Hallen und liebevoll angelegte Gärten. Besonders hervorzuheben ist der Wat Phra Kaeo – der Tempel des Smaragd-Buddha – als bedeutendstes Heiligtum Thailands.
Traditionelle thailändische Baukunst, chinesische und westliche Einflüsse – all das findet man in der Architektur des Großen Palastes vereint. Vergoldete Fassaden, detailreiche Mosaike und filigrane Wandmalereien machen den Besuch zu einem Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.
Praktische Tipps:
Für den Eintritt gilt eine strenge Kleiderordnung, die lange Hosen oder Röcke und keine schulterfreien Tops vorschreibt. Der Palast ist täglich von etwa 8:30 bis 15:30 Uhr geöffnet und kann gegen Eintritt besucht werden. Wer früh am Morgen kommt, dem erspart er sich die größten Besucherströme und die Mittagshitze. Die zentrale Lage im Herzen von Bangkok macht ihn leicht erreichbar, egal ob mit dem Taxi, dem Tuk-Tuk oder per Boot über den Chao-Phraya-Fluss.
Der Große Palast ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein lebendiges Symbol der thailändischen Kultur und Geschichte. Für Reisende, die Thailands faszinierende Traditionen erleben möchten, gehört ein Besuch des Großen Palastes zu den Höhepunkten einer Rundreise. Diese führt durch Bangkok und das Land des Lächelns.
Städte
Das Klima in Bangkok ist mit einer Durchschnittstemperatur von 28,4 Grad Celsius das ganze Jahr über recht warm. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit. Diese dauert von März bis Oktober. In dieser Zeit hat Bangkok auch häufig mit Überschwemmungen zu kämpfen. Wenn man eine Reise nach Bangkok plant, sollte man bedenken, dass März und April neben der Monsunzeit auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember mit Temperaturen zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale aller Richtungen, z.B. mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nachdem, in welchem Teil Bangkoks man sich aufhält, sind es nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant.
Die Haupttouristengegend ist die Sukhumvit Road, wo es unzählige Möglichkeiten gibt, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung mangelt es in Bangkok nicht. Es gibt viele Einkaufszentren, die zum Shoppen einladen. Oft werden auch thailändische Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Bangkoker, denn der Fluss fließt mitten durch die Stadt und die eigentlichen Wohnviertel. Bangkok ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.
Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly. Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
Auckland ist mit mehr als 1,7 Millionen Einwohnern die unbestrittene Metropole Neuseelands und beheimatet etwa ein Drittel der gesamten Bevölkerung des Landes. Diese pulsierende Millionenstadt bildet das wirtschaftliche und kulturelle Herz Neuseelands und ist für die meisten Besucher das Tor zu Neuseeland, da der Auckland Airport der größte internationale Flughafen des Landes ist. Auckland präsentiert sich als multikulturelle Metropole, in der über 200 verschiedene Ethnien harmonisch zusammenleben und die Stadt zu einer der vielfältigsten Städte der Welt machen.
Die einzigartige geografische Lage von Auckland macht die Stadt zu einem wahren Naturwunder. Die Metropole erstreckt sich spektakulär über die Rücken von etwa 50 inaktiven Vulkanen, die der Landschaft ihre charakteristische hügelige Topografie verleihen. Diese vulkanischen Hügel sind heute größtenteils zu ausgedehnten Parkanlagen umgewandelt, die teilweise bis ins Stadtzentrum reichen und Auckland zu einer der grünsten Städte der Welt machen. Die Auckland Domain, Cornwall Park und der Albert Park sind nur einige der spektakulären Grünflächen, die das Stadtbild prägen.
Auckland verdankt seinen Spitznamen "City of Sails" seiner privilegierten Lage zwischen zwei natürlichen Häfen - dem Waitemata Harbour im Norden und dem Manukau Harbour im Süden. Diese geschützten Meeresbucht prägen das Stadtbild entscheidend und haben Auckland zu einer der wichtigsten Segelhochburgen der Welt gemacht. Mit über 135.000 registrierten Booten besitzt Auckland die höchste Pro-Kopf-Bootsdichte weltweit. Der Waitemata Harbour mit seinen unzähligen Segelbooten, Yachten und Fähren bietet täglich ein faszinierendes maritimes Schauspiel.
Die Maori-Geschichte Aucklands reicht über 700 Jahre zurück. Die Ureinwohner Neuseelands nannten diesen Ort "Tamaki-makau-rau", was poetisch "Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern" bedeutet. Dieser Name spiegelt die Begehrtheit der Region wider, die aufgrund ihrer fruchtbaren Böden, reichen Fischgründe und strategischen Lage von verschiedenen Maori-Stämmen umkämpft war. Heute ehrt Auckland diese reiche Maori-Kultur in Museen, Kulturzentren und durch die Bewahrung heiliger Stätten auf den vulkanischen Hügeln.
Der majestätische Mount Eden (Maungawhau) erhebt sich 196 Meter über der Stadt und ist einer der bekanntesten Vulkankegel Aucklands. Dieser inaktive Vulkan bietet von seinem Kraterrand aus 360-Grad-Panoramablicke über die gesamte Stadt, die Häfen und die umliegenden Inseln des Hauraki Gulf. Der Mount Eden ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein heiliger Ort für die Maori, die hier ihre Vorfahren begraben haben. Terrassen und Verteidigungsanlagen aus der Maori-Zeit sind noch heute sichtbar und erzählen von der reichen Geschichte dieses Ortes.
One Tree Hill (Maungakiekie) ist ein weiterer ikonischer Vulkanhügel von Auckland und erreicht eine Höhe von 182 Metern. Der landschaftlich wunderschön gelegene Hügel ist berühmt für seine Geschichte: Hier stand tatsächlich jahrhundertelang nur ein einziger Baum - eine mächtige Totara-Eiche, die jedoch 2000 gefällt werden musste. Heute krönt ein 21 Meter hoher Obelisk den Gipfel, der an den Vertrag von Waitangi erinnert und den Frieden zwischen Maori und europäischen Siedlern symbolisiert. Der Cornwall Park am Fuße des Hügels ist einer der größten Parks Aucklands und beherbergt noch heute Nutztiere, die an die landwirtschaftliche Vergangenheit erinnern.
Der Sky Tower ist Aucklands unbestrittenes Wahrzeichen und mit 328 Metern Höhe das höchste freistehende Bauwerk der südlichen Hemisphäre. Von den Aussichtsplattformen in 186 und 220 Meter Höhe bieten sich atemberaubende 360-Grad-Blicke über Auckland, die umliegenden Inseln und bei klarem Wetter bis zu 80 Kilometer weit. Der Sky Tower ist jedoch mehr als nur ein Aussichtspunkt: Adrenalin-Junkies können einen 192 Meter hohen Bungee-Sprung wagen oder beim SkyWalk außen um die Turmspitze wandern. Das SkyCity am Fuße des Towers beherbergt Restaurants, Casinos und Unterhaltung.
Auckland bietet eine beeindruckende Vielfalt an Attraktionen und Aktivitäten. Das Auckland War Memorial Museum ist eines der bedeutendsten Museen der südlichen Hemisphäre und beherbergt die weltweit größte Sammlung Maori- und polynesischer Artefakte. Kelly Tarlton's Sea Life Aquarium führt Besucher durch transparente Unterwassertunnel zu neuseeländischen Meereslebewesen, Pinguinen und Haien. Der Auckland Zoo beherbergt über 1.400 Tiere aus aller Welt, darunter den bedrohten Kiwi-Vogel in einem speziellen nachtaktiven Gehege.
Die Hauraki Gulf Marine Park vor Auckland umfasst über 50 Inseln und bietet unzählige Möglichkeiten für Tagesausflüge. Waiheke Island, nur 35 Minuten mit der Fähre entfernt, ist berühmt für ihre Weingüter, Kunstgalerien und traumhaften Strände. Rangitoto Island, die jüngste der vulkanischen Inseln, bietet Wanderwege durch einzigartige Lavalandschaften und Pohutukawa-Wälder. Great Barrier Island ist ein Naturparadies mit unberührten Stränden, Wanderwegen und einem der dunkelsten Nachthimmel der Welt.
Auckland gilt als kulinarisches Zentrum Neuseelands und spiegelt die multikulturelle Bevölkerung in einer vielfältigen Restaurantszene wider. Von traditioneller Maori-Küche über asiatische Spezialitäten bis hin zu preisgekrönter Fine-Dining-Küche bietet Auckland alles. Der Viaduct Harbour ist das pulsierende Gastronomie-Zentrum mit Waterfront-Restaurants, während Ponsonby Road und Karangahape Road (K'Road) für ihre trendigen Cafés und ethnischen Restaurants bekannt sind. Die Auckland Fish Markets bieten die frischesten Meeresfrüchte direkt vom Boot.
Shopping in Auckland reicht von internationalen Luxusmarken bis hin zu einzigartigen neuseeländischen Produkten. Die Queen Street ist die Haupteinkaufsstraße mit Kaufhäusern und Boutiquen, während das Britomart Precinct Designer-Mode und lokale Labels beherbergt. Parnell ist bekannt für Antiquitäten und Kunsthandwerk, und die Victoria Park Markets bieten Souvenirs und lokale Produkte. Ponsonby gilt als Vintage-Shopping-Paradies mit Second-Hand-Läden und Designerstücken.
Das Nachtleben in Auckland ist lebendig und vielfältig. Viaduct Harbour bietet schicke Bars mit Hafenblick, während Ponsonby und K'Road für ihre alternativen Bars und Live-Music-Venues bekannt sind. Die Sky City beherbergt Casinos und Nachtclubs, und Wynyard Quarter entwickelt sich zu einem trendigen Ausgehviertel. Auckland ist auch für seine lebendige Musikszene bekannt und hat Künstler wie Crowded House und Lorde hervorgebracht.
Transport in Auckland erfolgt hauptsächlich über ein gut ausgebautes Bussystem, Fähren zu den Inseln und eine S-Bahn-Linie. Die AT HOP Card ist das elektronische Zahlungssystem für alle öffentlichen Verkehrsmittel. Uber und Taxis sind weit verbreitet, und Mietwagen sind ideal für Erkundungen außerhalb der Stadt. Fahrradverleih ist in der Innenstadt verfügbar, und Auckland hat ein wachsendes Netz von Radwegen.
Die beste Reisezeit für Auckland ist von Oktober bis April, wenn das Wetter warm und trocken ist. Dezember bis Februar sind die heißesten Monate mit Temperaturen um 25°C, während März bis Mai und September bis November mildere Temperaturen und weniger Touristen bieten. Auckland hat ein gemäßigtes ozeanisches Klima mit milden Wintern und warmen Sommern, was ganzjährige Besuche ermöglicht.
Auckland als Ausgangspunkt für Neuseeland-Rundreisen ist ideal gelegen. Von hier aus können Besucher die Bay of Islands im Norden, die Coromandel Peninsula im Osten oder Rotorua und Wellington im Süden erkunden. Der Auckland Airport bietet Inlandsverbindungen zu allen wichtigen Destinationen Neuseelands sowie internationale Flüge zu über 30 Ländern. Auckland ist zweifellos der perfekte Startpunkt für jede Neuseeland-Rundreise und bietet eine faszinierende Mischung aus urbanem Leben, natürlicher Schönheit und kultureller Vielfalt.
Queenstown gilt unbestritten als Abenteuerhauptstadt der Welt und präsentiert sich als spektakulär gelegene Bergstadt im Herzen der neuseeländischen Südinsel. Eingebettet zwischen den dramatischen Remarkables Mountains und den Southern Alps liegt diese malerische Stadt am kristallklaren Lake Wakatipu, dessen charakteristische S-Form das Stadtbild maßgeblich prägt. Mit etwa 16.000 Einwohnern (Tendenz stark steigend) hat sich Queenstown von einem verschlafenen Goldgräberdorf zu einem internationalen Tourismus-Hotspot entwickelt, der jährlich über 3 Millionen Besucher aus aller Welt anzieht.
Die spektakuläre Lage von Queenstown ist einzigartig auf der Welt. Die Stadt liegt 310 Meter über dem Meeresspiegel am Ufer des 80 Kilometer langen Lake Wakatipu, der mit seiner charakteristischen Blitz-Form den drittgrößten See Neuseelands bildet. Die Remarkables Mountains ragen imposant 2.319 Meter in die Höhe und bieten eine dramatische Kulisse, die das ganze Jahr über atemberaubende Fotomotive liefert. Diese alpine Umgebung kombiniert mit dem gemäßigten Kontinentalklima macht Queenstown zu einem ganzjährigen Reiseziel für Abenteuerlustige und Naturliebhaber.
Queenstown verdankt seinen Ruf als Extremsport-Mekka einer bahnbrechenden Innovation: Hier erfand A.J. Hackett in den 1980er Jahren das kommerzielle Bungee-Jumping. Die Kawarau Gorge Bridge, 43 Meter über dem reißenden Kawarau River, war die weltweit erste kommerzielle Bungee-Sprungstelle und ist noch heute in Betrieb. Seitdem hat sich Queenstown zur Welthauptstadt des Bungee-Jumping entwickelt mit spektakulären Sprungstellen wie dem Nevis Swing (300 Meter hoch), dem Ledge Bungee am Bob's Peak und dem Pipeline Bungee in den Skigebieten.
Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet Queenstown eine unvergleichliche Vielfalt an Adrenalin-Aktivitäten. Die berühmten Shotover Jet-Fahrten durch die enge Shotover River Schlucht mit spektakulären 360-Grad-Drehungen bei hoher Geschwindigkeit sind zu einem Markenzeichen von Queenstown geworden. Paragliding und Hang-Gliding von den umliegenden Bergen bieten atemberaubende Vogelperspektiven auf die alpine Landschaft, während Skydiving aus 4.500 Meter Höhe die ultimative Adrenalinerfahrung mit Blick auf Gletscher, Bergseen und Fjorde bietet.
Queenstown hat sich auch als Wintersportzentrum internationalen Ranges etabliert. Die Ski-Saison von Juni bis Oktober lockt Wintersportler aus der ganzen Welt in die nahegelegenen Skigebiete The Remarkables, Coronet Peak, Cardrona und Treble Cone. Diese Gebiete bieten nicht nur erstklassige Pisten für alle Schwierigkeitsgrade, sondern auch Weltklasse-Terrain-Parks für Snowboarder und Freeskier. Heli-Skiing auf unberührten Gletschern und Cat-Skiing in abgelegenen Pulverschnee-Gebieten machen Queenstown zu einem Premium-Wintersport-Destination.
Mountainbiking hat sich zu einer der beliebtesten Aktivitäten in Queenstown entwickelt. Der Queenstown Bike Park auf dem Skyline Gondola-Berg bietet über 30 Kilometer professionell angelegte Downhill-Strecken für alle Schwierigkeitsgrade. Der Skyline Gondola transportiert Radfahrer und ihre Bikes bequem auf 800 Meter Höhe, von wo aus spektakuläre Single-Trails durch Bergwälder und über alpine Wiesen führen. Cross-Country-Strecken rund um Queenstown bieten zusätzliche Möglichkeiten für Ausdauer-Mountainbiking mit Panoramablicken.
Wandern und Trekking rund um Queenstown erschließen einige der spektakulärsten Landschaften Neuseelands. Der Ben Lomond Track führt auf 1.748 Meter Höhe und bietet 360-Grad-Panoramablicke über den Lake Wakatipu und die umliegenden Berggipfel. Der Routeburn Track, einer der Great Walks Neuseelands, startet nahe Queenstown und führt durch alpine Täler, Buchenwälder und zu kristallklaren Bergseen. Tageswanderungen wie der Queenstown Hill Walk, Lake Hayes Circuit und Arrow River Bridges Walk bieten spektakuläre Ausblicke ohne mehrtägige Verpflichtungen.
Lake Wakatipu ist nicht nur eine malerische Kulisse, sondern auch ein Wassersport-Paradies. Jet-Boat-Fahrten erkunden die entlegenen Winkel des Sees und seiner Zuflüsse, während Kajak-Touren ruhigere Erkundungen ermöglichen. Die historische TSS Earnslaw, ein 1912 gebauter Kohleschaufel-Dampfer, bietet nostalgische Dampfschiff-Fahrten über den See zur Walter Peak High Country Farm. Angeln auf Forellen und Lachse im kristallklaren Wasser des Sees ist sowohl für Anfänger als auch erfahrene Angler ein Highlight.
Die Innenstadt von Queenstown ist kompakt und fußgängerfreundlich gestaltet. Shotover Street bildet das pulsierende Herz mit Restaurants, Bars, Souvenirläden und Adventure-Buchungszentren. Das Queenstown Arts Centre zeigt lokale Kunst und Handwerk, während der Queenstown Gardens am Seeufer Erholung und Spazierwege bietet. Der Skyline Gondola zum Bob's Peak ist eine der Hauptattraktionen und bietet nicht nur spektakuläre Aussichten, sondern auch Restaurants, Luge-Bahnen und Stargazing-Erlebnisse.
Queenstown gilt als kulinarisches Zentrum der Südinsel mit einer beeindruckenden Restaurant-Szene. Von Gourmet-Restaurants mit Michelin-Stern-Qualität bis hin zu entspannten Pub-Mahlzeiten bietet die Stadt für jeden Geschmack und jedes Budget etwas. Neuseeländisches Lamm, Cervena-Hirsch, Bluff-Austern und Central Otago-Weine stehen im Mittelpunkt der lokalen Küche. Weinverkostungen in den nahegelegenen Central Otago-Weingütern sind ein beliebtes Tagesausflug-Ziel.
Das Nachtleben in Queenstown ist legendär und zieht Backpacker und Luxusreisende gleichermaßen an. Cowboy Bar, World Bar und Rhino's Ski Shack sind Institution für Party-Atmosphäre, während Rooftop-Bars wie Perky's und Atlas Beer Café Craft-Bier und Cocktails mit Aussicht bieten. Live-Musik, DJ-Auftritte und Themen-Partys sorgen für ein lebendiges Nachtleben das ganze Jahr über.
Unterkünfte in Queenstown reichen von Budget-Hostels bis hin zu 5-Sterne-Luxury-Resorts. YHA Queenstown und Nomads bieten Budget-freundliche Optionen für Backpacker, während Eichardt's Private Hotel, The Rees und Millbrook Resort Luxus-Erlebnisse mit Weltklasse-Service bieten. Vacation Rentals und Holiday Houses am Lake Wakatipu ermöglichen Selbstversorgung mit privaten Seezugängen.
Transport in und um Queenstown ist gut organisiert. Queenstown Airport liegt nur 8 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und bietet Direktflüge nach Auckland, Wellington, Christchurch sowie internationale Verbindungen nach Australien. Connectabus und Super Shuttle verbinden den Flughafen mit der Stadt. Mietwagen sind ideal für Tagesausflüge und Skigebiet-Besuche, während öffentliche Busse die Skigebiete während der Wintersaison bedienen.
Die beste Reisezeit für Queenstown hängt von den gewünschten Aktivitäten ab. Sommer (Dezember bis März) bietet warme Temperaturen und lange Tage für Outdoor-Aktivitäten, während Winter (Juni bis September) Schnee und Weltklasse-Skifahren bringt. Herbst (März bis Mai) zeigt die Region in goldenen Farben und ist ideal für Wanderungen und Weinverkostungen. Frühling (September bis November) bietet milde Temperaturen und weniger Menschenmassen.
Queenstown als Basis für Südinsel-Erkundungen ist strategisch perfekt gelegen. Tagesausflüge führen zum Milford Sound (4 Stunden Fahrt), Doubtful Sound, Mount Cook National Park und den Central Otago-Weingütern. Scenic Flights mit Helikoptern oder Kleinflugzeugen ermöglichen Luftaufnahmen der Southern Alps, Gletschern und Fjorden. Queenstown ist zweifellos der Höhepunkt jeder Südinsel-Rundreise und bietet eine unvergleichliche Kombination aus Abenteuer, natürlicher Schönheit und Weltklasse-Hospitality in einer der spektakulärsten Kulissen der Welt.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.
Twizel
Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.
Bora Bora ist vulkanischen Ursprungs und wird von einer türkisblauen Lagune und einem Korallenriff umgeben. Diese Kombination macht die Insel zu einem der schönsten Reiseziele der Welt. In der Mitte der Insel ragen die markanten Vulkanberge Mount Otemanu (727 m) und Mount Pahia empor. Sie gelten als Wahrzeichen der Insel und sind beliebte Fotomotive.
Die Lagune ist das Herzstück von Bora Bora. Sie ist berühmt für ihre atemberaubenden Farben, das klare Wasser und die kleinen vorgelagerten Inselchen, die sogenannten Motu. Hier befinden sich viele luxuriöse Resorts mit den für Bora Bora typischen Überwasser-Bungalows.
Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Schnorcheln, Tauchen, Lagunen- und Hai-Safaris, Kajakfahren und Bootstouren. Die Unterwasserwelt ist reich an tropischen Fischen, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. Auch die romantischen Sonnenuntergänge und Ausblicke auf die Berge machen Bora Bora zu einem Traumziel für Hochzeitsreisende.
Bora Bora ist das „Paradies im Pazifik“ – ein perfekter Mix aus Luxus, tropischer Natur und Südsee-Romantik.
Die Stadt verbindet polynesisches Flair, kolonialen Charme und moderne Lebensweise. Zudem ist Papeete der perfekte Ausgangspunkt, um die Traumstrände, Lagunen und Vulkane Tahitis sowie die umliegenden Inseln der Gesellschaftsinseln zu erkunden.
Die vulkanische Insel ist landschaftlich sehr abwechslungsreich: Im Zentrum ragen bis zu 2.241 Meter hohe Berge auf, während die Küsten von Lagunen, Korallenriffen und Sandstränden gesäumt sind. Das Inselinnere ist geprägt von üppigem Regenwald, tiefen Tälern und Wasserfällen.
Tahiti gilt als das kulturelle Herz Französisch-Polynesiens. Hier finden Besucher sowohl traditionelle Tänze, Musik und Kunsthandwerk als auch moderne Einflüsse. Zu den Highlights des Inselalltags zählen der große Markt von Papeete, die bunten Blumenmärkte und die polynesische Küche.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Bougainville-Park, der Paofai-Tempel, die botanischen Gärten sowie die Strände von Papara und Teahupo’o, die als einer der weltweit bekanntesten Surfspots gilt.
Tahiti ist somit sowohl das kulturelle Zentrum als auch das touristische Tor zu den übrigen Inseln Polynesiens und ein Traumziel für alle, die tropische Natur, Kultur und Meer erleben möchten.
Neben dem Strandleben lädt das nahe Naturschutzgebiet, das bis zum Eingang von Port Jackson reicht, zu einem Tagesausflug ein. Hier können neben der lokalen Flora und Fauna Überreste des Zweiten Weltkrieges in Form von Bunkern und Aussichtsposten besichtigt werden. Wer nach einem langen Tag Hunger verspürt kann im Ortszentrum eine Vielzahl an Restaurants und Bars finden, die Locals sagen, dass es hier die besten Fish'n'Chips der Welt gibt, da heißt es probieren!
