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Reiseverlauf
Üppiger Dschungel, Teeplantagen und Reisterrassen leuchten in sattem Grün. Zum landschaftlichen Reichtum mischen sich die kulturellen Schätze einer Jahrtausende alten Kultur. Die Hauptstadt Colombo, Kandy mit dem berühmten Zahn-Tempel, Nuwara Eliya im zentralen Hochland und der wildreiche Yala Nationalpark sind die wichtigsten Stationen Ihrer Reise.
1. Tag: Colombo
Begrüßung am Flughafen Colombo und Transfer zum Hotel im Herzen von Colombo. Übernachtung im The Residence by Uga Escapes - Park Suite. Bereits im 18. Jahrhundert wurde das Anwesen zwischen Park Street und dem berühmten buddhistischen See-Tempel Gangarama errichtet. Heute bietet das Boutique-Hotel opulent und geschmackvoll eingerichtete Suiten. Kolonialflair vermischt sich mit zeitgenössischer Ausstattung und spiegelt die koloniale Vergangenheit des Landes wider.
2.Tag - 3.Tag Colombo - Anuradhapura
(ca. 220 km, ca. 4,5 Stunden). Nach dem Frühstück lernen Sie die Hauptstadt Sri Lankas auf einer Stadtbesichtigung kennen. Sie sehen neben vielen modernen Stadtteilen auch historische Gebäude aus der britischen Kolonialzeit wie den Clock Tower, außerdem einen Hindu- und einen buddhistischen Tempel sowie den Pettah-Basar. Im Anschluss starten Sie zu Ihrer Rundfahrt durch das „strahlend schöne Land“. Erstes Ziel ist Anuradhapura, die Hauptstadt der Nord-Zentralprovinz Sri Lankas, die über tausend Jahre lang Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien war. 2 Übernachtungen im Resort Ulagalla by Uga Escapes - Chalet with Pool. Gerade einmal 20 Privat-villen fügen sich auf dem 58 ha großen, naturbelassenen Areal ein. Dichte Bewal-dung schirmt den Gast vor neugierigen Blicken ab. Fahrräder stehen bereit, auf denen Sie über geschwungene Wege entspannt zum Haupthaus und zum Restaurant radeln oder die Umgebung erkunden können. Am 3. Tag besuchen Sie Anuradhapura – die erste Hauptstadt Sri Lankas mit sehenswerten Statuen, Über-bleibseln vergangener prächtiger Paläste und Tempel, Klöstern und wunderschönen Gärten.
4.Tag - 5.Tag Anuradhapura - Sigiriya
(ca. 115 km, ca. 3,5 Stunden). Nach dem Frühstück geht es zur berühmten Felsen-festung von Sigiriya, seit 1982 ein UNESCO Weltkulturerbe. Auf dem recht beschwerlichen Aufstieg sehen Sie die berühmten Felsenfresken der „Wolkenmädchen“, auf dem Plateau des 200 m hohen Monolithen die Palastruinen mit herrlichen Panoramablicken auf die ehemaligen Gartenanlage und die weite Umgebung. Anschließend kurze Fahrt zum ca. 6 km entfernt gelegenen Hotel Water Garden Sigiriya (Landeskategorie: Boutique-Hotel) für 2 Übernachtungen - Deluxe Suite. Es wurde 2018 eröffnet und ist eine von Grün und Wasser umgebene Oase der Ruhe und bietet auch viele Möglichkeiten zur Erholung und Entspannung nach den Besichtigungen, Am 5. Tag steht ein Ausflug nach Polonnaruwa auf dem Programm. Ausführliche Besichtigung der frühmittelalterlichen Königstadt aus dem 11.-13. Jahrhundert mit ihren weltberühmten buddhistischen Baudenkmälern im zum UNESCO Weltkulturerbe zählenden Archäologischen Park. Rückfahrt nach Sigiriya zu Ihrem nur wenige Minuten vom berühmten Sigiriya Felsen entfernt gelegenen Hotel.
6.Tag - 7.Tag Kandy - Nuwara Eliya
(ca. 190 km, ca. 5 Stunden). Am Morgen geht es zunächst nach Dambulla zum Besuch der berühmten 5 Höhlentempel, ein weiteres Weltkulturerbe der UNESCO. Die Tempelhöhlen sind Meisterwerke der buddhistischen Kunst, verziert mit Jahrhunderte alten buddhistischen Wandmalereien und über 130 Buddha-Statuen, die mit ihren roten und goldenen Farben beeindrucken. Auf dem Weg nach Kandy machen Sie Halt in einem der berühmten Gewürzgärten von Matale. Die Stadt ist Mittelpunkt eines bedeutenden Plantagengebietes, in dem Kautschuk, Zimt, Pfeffer, Chilis, Tee, Reis und Gemüse angebaut werden. Am Nachmittag erreichen Sie Kandy und das The Gold Crown Hotel für 2 Übernachtungen - Junior Suite. Das First Class-Hotel liegt günstig im Stadtteil Ampitya inmitten von üppigen Reisfeldern und viel Grün und bietet viele Annehmlichkeiten wie einen Swimmingpool sowie Wellness- und Fitness-Einrichtungen. Am 7. Tag lernen Sie mit Kandy eine der schönsten singhalesischen Königsstädte des Landes kennen. Umgeben von grünen Hügeln liegt sie im Zentrum der Insel und verzaubert mit einer Mischung aus Natur, Geschichte, Kultur und ein wenig kolonialem Flair. Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt, deren Höhepunkt neben dem idyllisch im Stadtzentrum gelegenen Kandy-See der Sri Dalada Maligawa ist, der Tempel des Heiligen Zahns mit dem linken Eckzahn des historischen Buddha und damit die wertvollste Reliquie des Buddhismus. Am Nachmittag lernen Sie den bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebten Botanischen Gartens von Peradeniya mit über 5.000 Pflanzen- und Baumarten, Gewürzgarten und Orchideen-Haus näher kennen.
8. Tag Kandy - Nuwara Eliya
(ca. 80 km, ca. 3 Stunden). Weiter geht es per Zug ins zentrale kühlere Hochland nach Nuwara Eliya. Vorbei an Teeplantagen, Bergen, Wasserfällen und wildro-mantischen Bergdörfern klettert der Zug auf einer der schönsten Zugstrecken Südostasiens in gemächlichem Tempo bis auf ca. 2.000 m Höhe – die beste Art, den eindrucksvollen Wechsel der Landschaften hautnah erleben zu können. Abendessen und Übernachtung im komfortablen Jetwing Warwick Gardens - Deluxe-Zimmer. Das koloniale Boutique-Hotel mit nur 5 Zimmern ist ein wahrer Geheimtipp. Das 1880 erbaute ehemalige britische Herrenhaus liegt auf einem Hügel und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden sattgrünen Teefelder.
9. Tag Nuwara Eliya - Yala Nationalpark
(ca. 220 km, ca. 4 Stunden). Morgens Besuch einer Teeplantage und -fabrik. Auf der anschließenden Fahrt zum Yala Nationalpark ist ein Foto-Stopp bei den Rawana Ella-Wasserfällen möglich. Eine ca. 3-stündige Safari im Geländewagen zeigt Ihnen die beeindruckende Flora und Fauna des Parks. An Wasserlöchern tummeln sich Krokodile, Wasserbüffel und Reiher, in freier Wildbahn sehen Sie mit etwas Glück Elefanten, Leoparden, Mungos und andere Tiere. Spätnachmittags erreichen Sie Ihre Lodge Chena Huts Yala für 2 Übernachtungen - Pool Cabin. Die Lodge mit modernem Design und rustikalem Ambiente liegt eingebettet inmitten üppiger Vegetation direkt am Indischen Ozean und nur wenige Minuten vom Eingangstor des Yala Nationalparks entfernt.
10. Tag Ausflug zum Bundala Nationalpark
(ca. 40 km, ca. 1 Stunde). Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Am frühen Nachmittag geht es zum nahe gelegenen Bundala Nationalpark und zu einer ca. 3-stündigen Safari im Geländewagen. Der Nationalpark erstreckt sich auf 20 km an der Küste und ist eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete Sri Lankas, bekannt für die bis zu 200 verschiedenen Vogelarten wie Flamingos, Enten, Pelikane und viele andere.
11. Tag Yala Nationalpark - Colombo - Malediven
(ca. 340 km, ca. 7 Stunden nach Colombo). Nach dem Frühstück Rückfahrt zum Flughafen Colombo und Flug auf die Malediven und Transfer per Schnellboot zu Ihrem****** Luxusresort One&Only Reethi Rah.
12.Tag - 16.Tag Malediven
Das Luxusresort liegt auf einer der größten Inseln des Nord-Malé-Atolls, umgeben von weißen Sandstränden und türkis schimmernden Buchten.
Es ist konzipiert für Gäste mit höchsten Ansprüchen, garantiert maximale Privatsphäre, luxuriöses Wohnen und einen exklusiven Service für Ihr einzigartiges Maledivenerlebnis. In Ihrer Beach Villa mit Pool genießen Sie alle Annehmlichkeiten des Resorts. Das One&Only Spa bietet in einem großen Garten internationale Anwendungen mit Fokus auf Ayurveda.
Entdecken Sie die Über- und Unterwasserwelt dieses Paradieses beim Schnorcheln, Tretboot fahren, Windsurfen oder Tennis, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und entfliehen Sie dem Alltag.
test
Es ist konzipiert für Gäste mit höchsten Ansprüchen, garantiert maximale Privatsphäre, luxuriöses Wohnen und einen exklusiven Service für Ihr einzigartiges Maledivenerlebnis. In Ihrer Beach Villa mit Pool genießen Sie alle Annehmlichkeiten des Resorts. Das One&Only Spa bietet in einem großen Garten internationale Anwendungen mit Fokus auf Ayurveda.
Entdecken Sie die Über- und Unterwasserwelt dieses Paradieses beim Schnorcheln, Tretboot fahren, Windsurfen oder Tennis, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und entfliehen Sie dem Alltag.
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Willkommen zu Hause
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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Sehenswürdigkeiten
Im Landesinneren Sri Lankas erhebt sich der majestätische Löwenfelsen von Sigiriya, ein gewaltiger Monolith. Sein Name leitet sich vom singhalesischen "Singha Giri" ab und bedeutet "Löwenfelsen". Der 200 Meter hohe Magmablock eines erloschenen Vulkans ragt eindrucksvoll aus dem dichten Grün des Dschungels und zählt heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas.
Im 5. Jahrhundert ließ König Kassapa I. hier eine imposante Felsenfestung mit Palastanlage errichten, nachdem er seinen Vater Dhatusena gestürzt hatte. Aus Angst vor seinem Halbbruder Moggallana baute er Sigiriya zur Festung aus, doch 491 n. Chr. wurde er von diesem besiegt. Die Anlage verfiel später und wurde zu einem buddhistischen Kloster, das bis heute existiert.
Besucher erwarten heute nicht nur faszinierende Ruinen, sondern auch prachtvolle Gärten und einen traumhaften Panoramablick über die umliegenden Ebenen.
Zu den Höhepunkten gehören die weltberühmten Wolkenmädchen, das sind kunstvolle Fresken im Felsüberhang, die leuchtend farbige Frauen darstellen und zu den größten Schätzen singhalesischer Malerei zählen. Ebenfalls sehenswert sind die Spiegelwand, deren Putz zur Zeit des Königs auf Hochglanz poliert war, sowie das kleine Museum am Eingang der Anlage.
Der Löwenfelsen Sigiriya gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein absolutes Highlight auf jeder Sri Lanka Rundreise. Wer den Aufstieg wagt, wird nicht nur mit Geschichte, Kunst und Kultur belohnt, sondern auch mit einem unvergesslichen Ausblick.
Im 5. Jahrhundert ließ König Kassapa I. hier eine imposante Felsenfestung mit Palastanlage errichten, nachdem er seinen Vater Dhatusena gestürzt hatte. Aus Angst vor seinem Halbbruder Moggallana baute er Sigiriya zur Festung aus, doch 491 n. Chr. wurde er von diesem besiegt. Die Anlage verfiel später und wurde zu einem buddhistischen Kloster, das bis heute existiert.
Besucher erwarten heute nicht nur faszinierende Ruinen, sondern auch prachtvolle Gärten und einen traumhaften Panoramablick über die umliegenden Ebenen.
Zu den Höhepunkten gehören die weltberühmten Wolkenmädchen, das sind kunstvolle Fresken im Felsüberhang, die leuchtend farbige Frauen darstellen und zu den größten Schätzen singhalesischer Malerei zählen. Ebenfalls sehenswert sind die Spiegelwand, deren Putz zur Zeit des Königs auf Hochglanz poliert war, sowie das kleine Museum am Eingang der Anlage.
Der Löwenfelsen Sigiriya gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein absolutes Highlight auf jeder Sri Lanka Rundreise. Wer den Aufstieg wagt, wird nicht nur mit Geschichte, Kunst und Kultur belohnt, sondern auch mit einem unvergesslichen Ausblick.
In der Zentralprovinz des Inselstaates Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla,
etwa 70 nördlich von Kandy und rund 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Colombo. Die circa
65.000 Einwohner zählende Stadt ist vor allem wegen ihrer zahlreichen beeindruckenden Höhlentempel bekannt. Zudem gibt es hier das größte Rosenquarz-Vorkommen in ganz Südasien.
In Dambulla gibt es rund 80 Höhlentempel, darunter 5 große, welche zusammen mit einer Fläche von mehr als 2000 km² unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ die größte Tempelanlage des Landes bilden.
etwa 70 nördlich von Kandy und rund 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Colombo. Die circa
65.000 Einwohner zählende Stadt ist vor allem wegen ihrer zahlreichen beeindruckenden Höhlentempel bekannt. Zudem gibt es hier das größte Rosenquarz-Vorkommen in ganz Südasien.
In Dambulla gibt es rund 80 Höhlentempel, darunter 5 große, welche zusammen mit einer Fläche von mehr als 2000 km² unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ die größte Tempelanlage des Landes bilden.
In den meisten Tempeln befinden sich historische, Malereien, Statuen und Götterabbilder, unter anderem von Buddha aber auch von Hindu-Göttern wie Vishnu und Ganesh. 1991 wurde diese atemberaubende Tempelanlage von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
In der Zentralprovinz des Inselstaates Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla,
etwa 70 nördlich von Kandy und rund 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Colombo. Die circa
65.000 Einwohner zählende Stadt ist vor allem wegen ihrer zahlreichen beeindruckenden Höhlentempel bekannt. Zudem gibt es hier das größte Rosenquarz-Vorkommen in ganz Südasien.
In Dambulla gibt es rund 80 Höhlentempel, darunter 5 große, welche zusammen mit einer Fläche von mehr als 2000 km² unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ die größte Tempelanlage des Landes bilden.
etwa 70 nördlich von Kandy und rund 150 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Colombo. Die circa
65.000 Einwohner zählende Stadt ist vor allem wegen ihrer zahlreichen beeindruckenden Höhlentempel bekannt. Zudem gibt es hier das größte Rosenquarz-Vorkommen in ganz Südasien.
In Dambulla gibt es rund 80 Höhlentempel, darunter 5 große, welche zusammen mit einer Fläche von mehr als 2000 km² unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ die größte Tempelanlage des Landes bilden.
In den meisten Tempeln befinden sich historische, Malereien, Statuen und Götterabbilder, unter anderem von Buddha aber auch von Hindu-Göttern wie Vishnu und Ganesh. 1991 wurde diese atemberaubende Tempelanlage von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Der Zahntempel in Kandy (offiziell: Sri Dalada Maligawa) zählt zu den wichtigsten buddhistischen Heiligtümern in Sri Lanka und ist ein bedeutendes spirituelles Zentrum im Herzen des Landes. Er befindet sich am Ufer des malerischen Kandy-Sees im Stadtzentrum und ist fester Bestandteil vieler Rundreisen durch das kulturelle Dreieck der Insel.
Der Tempel bewahrt eine der heiligsten Reliquien des Buddhismus: einen Zahn des historischen Buddha Siddhartha Gautama.
Der Zahn wurde der Überlieferung nach im 4. Jahrhundert aus Indien nach Sri Lanka gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem Symbol für religiöse Autorität und politische Macht.
Der Tempel wurde im 17. Jahrhundert unter dem letzten Königreich von Kandy errichtet und mehrfach erweitert. Noch heute gilt: Wer den Zahn besitzt, regiert das Land – daher hatte der Tempel historisch eine enorme Bedeutung.
Der eigentliche Zahnschrein befindet sich in einem kunstvoll verzierten Raum, der sich im Obergeschoss der Tempelanlage befindet.
Die Reliquie selbst wird in einem goldenen Schrein sicher verwahrt und nur zu besonderen Anlässen der Öffentlichkeit gezeigt. Dennoch strömen täglich Gläubige und Reisende aus aller Welt in den Tempel, um dort Blumenopfer darzubringen, zu beten und die Atmosphäre der tiefen Spiritualität zu erleben.
Die Anlage wurde reich verziert – mit Holzschnitzereien, Wandmalereien und buddhistischen Symbolen. Mehrmals täglich finden Zeremonien mit Trommelklängen und Gesängen statt, die den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis machen.
Besonders feierlich wird es während des Esala-Perahera-Festes im Juli oder August.
Dann zieht eine prachtvolle Prozession mit geschmückten Elefanten, Tänzern und Musikern durch die Straßen von Kandy.
Der Tempel ist gut erreichbar und liegt zentral in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Kandy. In unmittelbarer Nähe befinden sich viele Hotels, sodass man den Besuch bequem zu Fuß planen kann.
Der Eintritt kostet für ausländische Gäste ca. 1.500 LKR, inklusive Zugang zum angrenzenden Museum.
Die Anlage ist täglich von 5:30 bis 20:00 Uhr geöffnet und der Besuch dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden.
Besucher werden gebeten, sich respektvoll zu kleiden, wobei Schultern und Knie bedeckt sein sollten.
Fotografieren ist erlaubt, allerdings nicht direkt vor dem Schrein. Um die Bedeutung des Ortes besser zu verstehen, können Sie an einer geführten Tour oder einem Audioguide teilnehmen.
Ein Besuch im Zahntempel lässt sich ideal mit einer Stadtbesichtigung in Kandy verbinden, etwa mit einem Spaziergang rund um den Kandy-See, einem Besuch im Botanischen Garten von Peradeniya oder einem Abstecher zum Aussichtspunkt Bahirawakanda.
Der Tempel bewahrt eine der heiligsten Reliquien des Buddhismus: einen Zahn des historischen Buddha Siddhartha Gautama.
Der Zahn wurde der Überlieferung nach im 4. Jahrhundert aus Indien nach Sri Lanka gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem Symbol für religiöse Autorität und politische Macht.
Der Tempel wurde im 17. Jahrhundert unter dem letzten Königreich von Kandy errichtet und mehrfach erweitert. Noch heute gilt: Wer den Zahn besitzt, regiert das Land – daher hatte der Tempel historisch eine enorme Bedeutung.
Der eigentliche Zahnschrein befindet sich in einem kunstvoll verzierten Raum, der sich im Obergeschoss der Tempelanlage befindet.
Die Reliquie selbst wird in einem goldenen Schrein sicher verwahrt und nur zu besonderen Anlässen der Öffentlichkeit gezeigt. Dennoch strömen täglich Gläubige und Reisende aus aller Welt in den Tempel, um dort Blumenopfer darzubringen, zu beten und die Atmosphäre der tiefen Spiritualität zu erleben.
Die Anlage wurde reich verziert – mit Holzschnitzereien, Wandmalereien und buddhistischen Symbolen. Mehrmals täglich finden Zeremonien mit Trommelklängen und Gesängen statt, die den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis machen.
Besonders feierlich wird es während des Esala-Perahera-Festes im Juli oder August.
Dann zieht eine prachtvolle Prozession mit geschmückten Elefanten, Tänzern und Musikern durch die Straßen von Kandy.
Der Tempel ist gut erreichbar und liegt zentral in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Kandy. In unmittelbarer Nähe befinden sich viele Hotels, sodass man den Besuch bequem zu Fuß planen kann.
Der Eintritt kostet für ausländische Gäste ca. 1.500 LKR, inklusive Zugang zum angrenzenden Museum.
Die Anlage ist täglich von 5:30 bis 20:00 Uhr geöffnet und der Besuch dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden.
Besucher werden gebeten, sich respektvoll zu kleiden, wobei Schultern und Knie bedeckt sein sollten.
Fotografieren ist erlaubt, allerdings nicht direkt vor dem Schrein. Um die Bedeutung des Ortes besser zu verstehen, können Sie an einer geführten Tour oder einem Audioguide teilnehmen.
Ein Besuch im Zahntempel lässt sich ideal mit einer Stadtbesichtigung in Kandy verbinden, etwa mit einem Spaziergang rund um den Kandy-See, einem Besuch im Botanischen Garten von Peradeniya oder einem Abstecher zum Aussichtspunkt Bahirawakanda.
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt.
Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er
ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.
Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist.
Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden.
Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er
ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.
Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist.
Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden.
Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Sie mögen eine üppige Vegetation und können sich für eine faszinierende Tierwelt begeistern? Dann kommen Sie auf der Rundreise durch Sri Lanka ganz sicher auf Ihre Kosten. Der Dschungel, Wasserfälle und steile Felsen - die Natur hat ihre Schätze sehr großzügig über Sri Lanka verteilt
Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.
Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.
Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt.
Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er
ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.
Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist.
Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden.
Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er
ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.
Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist.
Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden.
Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Sie mögen eine üppige Vegetation und können sich für eine faszinierende Tierwelt begeistern? Dann kommen Sie auf der Rundreise durch Sri Lanka ganz sicher auf Ihre Kosten. Der Dschungel, Wasserfälle und steile Felsen - die Natur hat ihre Schätze sehr großzügig über Sri Lanka verteilt
Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.
Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.
Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt.
Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er
ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.
Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist.
Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden.
Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er
ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.
Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist.
Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.
Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden.
Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Sie mögen eine üppige Vegetation und können sich für eine faszinierende Tierwelt begeistern? Dann kommen Sie auf der Rundreise durch Sri Lanka ganz sicher auf Ihre Kosten. Der Dschungel, Wasserfälle und steile Felsen - die Natur hat ihre Schätze sehr großzügig über Sri Lanka verteilt
Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.
Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.
Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Städte
Anuradhapura ist die Hauptstadt der Nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas und beheimatet rund 57.000 Einwohner. Die Stadt wurde um 400 v. Chr. gegründet und war mehr als tausend Jahre lang das Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien. Im Jahr 100 n. Chr. galt Anuradhapura als die neuntgrößte Stadt der Welt.
Die Stadt ist nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern auch eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Anuradhapura ist über Straßen und Bahn gut erreichbar, insbesondere von Städten wie Habarana, Dambulla oder Polonnaruwa. Mit ihrer Mischung aus Geschichte, Religion und archäologischen Sehenswürdigkeiten gilt Anuradhapura als eines der wichtigsten kulturellen Ziele Sri Lankas.
Anuradhapura gilt als Wiege des Theravada-Buddhismus und ist bis heute ein bedeutendes Pilgerziel für Buddhisten.
Sehenswert ist der Sri Mahabodhi-Baum, eine Pappel-Feige, die aus einem Zweig des Baumes wächst, unter dem der Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Zudem finden sich in der Umgebung mehrere imposante und sehenswerte Stupas, Ruinen antiker Tempel und Königspaläste.
Die Stadt ist nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern auch eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Anuradhapura ist über Straßen und Bahn gut erreichbar, insbesondere von Städten wie Habarana, Dambulla oder Polonnaruwa. Mit ihrer Mischung aus Geschichte, Religion und archäologischen Sehenswürdigkeiten gilt Anuradhapura als eines der wichtigsten kulturellen Ziele Sri Lankas.
An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Sri Lanka, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen
und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat.
Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.
Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green,
eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat.
Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.
Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green,
eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
Rund 70 Kilometer nördlich der Stadt Kandy, in der Zentralprovinz von Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, welche rund 65.000 Einwohner zählt.
Der kleine Ort ist für mehrere Besonderheiten berühmt, zum einen für seine beeindruckenden
buddhistischen Höhlentempel und zum anderen für das größte Vorkommen von Rosenquarz in ganz Südasien. Auch der nahe gelegene sogenannte „Iron wood forest“ oder Namal Uyana brachte dem Ort einige Bekanntheit ein.
Hauptattraktion des Ortes bleiben aber die imposanten Höhlentempel, von denen es in der Stadt etwa 80 Stück gibt. Fünf davon faszinieren mit besonderer Größe.
Insgesamt nimmt die Tempelanlage die unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ bekannt ist, eine Fläche von 2.100 km² ein, was sie zur größten Tempelanlage des Landes macht. In den meisten Tempeln befinden sich eindrucksvolle Statuen und historische Malereien. Seit 1991 gehört der Komplex zum UNESCO Weltkulturerbe.
Der kleine Ort ist für mehrere Besonderheiten berühmt, zum einen für seine beeindruckenden
buddhistischen Höhlentempel und zum anderen für das größte Vorkommen von Rosenquarz in ganz Südasien. Auch der nahe gelegene sogenannte „Iron wood forest“ oder Namal Uyana brachte dem Ort einige Bekanntheit ein.
Hauptattraktion des Ortes bleiben aber die imposanten Höhlentempel, von denen es in der Stadt etwa 80 Stück gibt. Fünf davon faszinieren mit besonderer Größe.
Insgesamt nimmt die Tempelanlage die unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ bekannt ist, eine Fläche von 2.100 km² ein, was sie zur größten Tempelanlage des Landes macht. In den meisten Tempeln befinden sich eindrucksvolle Statuen und historische Malereien. Seit 1991 gehört der Komplex zum UNESCO Weltkulturerbe.
Kandy, eine eindrucksvolle Stadt, befindet sich im zentralen Hochland Sri Lankas und zählt etwa 125.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda Uda Rata“, was so viel wie „Königreich auf dem Berg“ bedeutet. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt, was „große Stadt“ heißt.
Kandy war die letzte Königsstadt Sri Lankas und spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Religion, Kultur und Geschichte des Landes.
Das Wahrzeichen von Kandy ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich eine der wenigen Zahnreliquien Buddhas befindet. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda-Buddha, eine 26 Meter hohe weiße Buddha-Statue auf einem Hügel, die sich deutlich von der umgebenden Landschaft abhebt und einen Panoramablick über die Stadt bietet.
Kandy war die letzte Königsstadt Sri Lankas und spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Religion, Kultur und Geschichte des Landes.
Nuwara Eliya ist eine Stadt im zentralen Hochland Sri Lankas mit rund 27.000 Einwohnern. Die pittoreske Ortschaft liegt auf etwa 1.990 Metern über dem Meeresspiegel und ist bekannt für ihr kühles Klima, das sie von anderen Teilen Sri Lankas unterscheidet. Aufgrund dieser Lage wird sie auch „Little England“ genannt.
Die Geschichte von Nuwara Eliya geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde von Samuel Baker gegründet und sollte den britischen Kolonialbeamten als Erholungsort dienen. Sehenswert sind die weitläufigen Teeplantagen, der Gregory-See, der nahegelegene Horton Plains Nationalpark und historische Gebäude aus der Kolonialzeit.
Nuwara Eliya bietet eine Mischung aus Natur, kolonialem Erbe und Outdoor-Aktivitäten, die sie zu einem der beliebtesten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas machen.
Die Geschichte von Nuwara Eliya geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde von Samuel Baker gegründet und sollte den britischen Kolonialbeamten als Erholungsort dienen. Sehenswert sind die weitläufigen Teeplantagen, der Gregory-See, der nahegelegene Horton Plains Nationalpark und historische Gebäude aus der Kolonialzeit.
Nuwara Eliya bietet eine Mischung aus Natur, kolonialem Erbe und Outdoor-Aktivitäten, die sie zu einem der beliebtesten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas machen.
Polonnaruwa ist eine historische Stadt im Zentralen Nordosten Sri Lankas mit rund 40.000 Einwohnern. Sie war die zweite Hauptstadt des singhalesischen Königreichs, nachdem Anuradhapura aufgegeben wurde, und blühte besonders zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert.
Sehenswert ist der gleichnamige archäologische Park, der 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Anlage umfasst gut erhaltene Tempel, Paläste, Stupas und die berühmten Buddha-Skulpturen des Gal Vihara und ist der Hauptanziehungspunkt für den Tourismus in der Region.
Sehenswert ist der gleichnamige archäologische Park, der 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Anlage umfasst gut erhaltene Tempel, Paläste, Stupas und die berühmten Buddha-Skulpturen des Gal Vihara und ist der Hauptanziehungspunkt für den Tourismus in der Region.
Polonnaruwa gehört zusammen mit Anuradhapura, Sigiriya und Dambulla zum Kulturdreieck Sri Lankas. Die Stadt ist ein wichtiges archäologisches und religiöses Zentrum, das Einblicke in die Architektur, Kunst und Kultur des mittelalterlichen Sri Lanka bietet.
Das Nord-Malé-Atoll stellt so etwas wie das Zentrum der Malediven dar. Es ist zwar nur das fünftgrößte Atoll des Inselstaates, doch im Süden liegt die Insel Malé mit der gleichnamigen Hauptstadt. Diese ist der Dreh und Angelpunkt rund um die vielen Inseln und wirtschaftlicher und kultureller Hotspot. Malé mit seinen 150.000 Einwohnern ist daher auch ein Highlight für alle Touristen, die im Nord-Malé-Atoll Urlaub machen. Der Flughafen dort ist wichtiger Verbindungspunkt.
Neben Malé besteht das Atoll aber auch noch aus ungefähr 50 anderen größeren Inseln. Fast alle von ihnen sind bewohnt, womit das Nord-Malé-Atoll mit Abstand das bevölkerungsreichste der Malediven ist. Außerdem stellt es die meistbesuchte Urlaubsregion im Land dar. Neben den Sehenswürdigkeiten rund um die Hauptstadt stellen die vielen Inseln auch einen Hotspot für Surfer dar. Die Korallenriffe im Atoll betragen insgesamt 349 km². Wer nicht zum Tauchen kommt, kann die paradiesischen Sandstrände und das strahlend blaue Meer genießen.
Neben Malé besteht das Atoll aber auch noch aus ungefähr 50 anderen größeren Inseln. Fast alle von ihnen sind bewohnt, womit das Nord-Malé-Atoll mit Abstand das bevölkerungsreichste der Malediven ist. Außerdem stellt es die meistbesuchte Urlaubsregion im Land dar. Neben den Sehenswürdigkeiten rund um die Hauptstadt stellen die vielen Inseln auch einen Hotspot für Surfer dar. Die Korallenriffe im Atoll betragen insgesamt 349 km². Wer nicht zum Tauchen kommt, kann die paradiesischen Sandstrände und das strahlend blaue Meer genießen.
Entdecken Sie bei einer abenteuerlichen Rundreise auf Sri Lanka die faszinierende Stadt Matale mit ihrer malerischen Naturlandschaft und ihren zahlreichen buddhistischen und hinduistischen Tempeln. Matale liegt ca. 470 m über dem Meeresspiegel und bietet damit die besten Voraussetzungen für frische und wohltuende Atemluft. Die Umgebung ist vor allem für ihre üppigen Gewürzplantagen bekannt. Hier erfahren Sie eine Menge Wissenswertes über Vanilleschoten, Pfeffer, Zimt, Nelken und vielen anderen aromatischen Gewürzpflanzen.Aber auch für Liebhaber von Kultur und Geschichte gibt es eine Menge Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Der Tempel Sri Muthumariamman ist nicht nur wegen seiner spannenden Sagen und Legenden interessant, sondern auch die einzigartige Architektur und die Innenausstattung des indischen Bauwerks sind ein Besuch wert. Ein besonderes architektonisches Meisterbauwerk ist auch der Tempel Aluvihara. Das Monument zählt zu den meist besuchten Ausflugszielen, nicht zuletzt, da es in den Berg eingehauen wurde. Bei einem Besuch in der Stadt, darf natürlich der Genuss eines schmackhaften Menus im Restaurant Ranweli nicht fehlen.
Ella ist ein malerisches Bergdorf im zentralen Hochland Sri Lankas mit rund 45.000 Einwohnern. Die Ortschaft liegt auf etwa 1.041 Metern Höhe und ist von grünen Teeplantagen, Bergen und Wasserfällen umgeben. Der Name „Ella“ wird oft mit „Wasserfall“ in Verbindung gebracht und spiegelt die landschaftliche Umgebung wider.
Sehenswert sind der Little Adam’s Peak, ein beliebter Wanderberg mit herrlicher Aussicht, sowie die Nine Arches Bridge, eine historische Eisenbahnbrücke inmitten der Teeplantagen. Nicht weit entfernt liegen die Ravana-Wasserfälle und die Ravana-Höhle, die mit Legenden aus der Ramayana-Tradition verbunden sind. Weitere Attraktionen sind die Teeplantagen, der Ravanna-Tempel und verschiedene kleine Naturpfade rund um das Dorf.
Ella ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Trekking und Naturerkundungen. Die Bewohner sprechen überwiegend Singhalesisch, teils auch Tamil. Mit ihrer Kombination aus atemberaubender Natur, Teeplantagen, kulturellen Sehenswürdigkeiten und entspannter Bergatmosphäre gilt Ella als eines der schönsten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas.
Sehenswert sind der Little Adam’s Peak, ein beliebter Wanderberg mit herrlicher Aussicht, sowie die Nine Arches Bridge, eine historische Eisenbahnbrücke inmitten der Teeplantagen. Nicht weit entfernt liegen die Ravana-Wasserfälle und die Ravana-Höhle, die mit Legenden aus der Ramayana-Tradition verbunden sind. Weitere Attraktionen sind die Teeplantagen, der Ravanna-Tempel und verschiedene kleine Naturpfade rund um das Dorf.
Ella ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Trekking und Naturerkundungen. Die Bewohner sprechen überwiegend Singhalesisch, teils auch Tamil. Mit ihrer Kombination aus atemberaubender Natur, Teeplantagen, kulturellen Sehenswürdigkeiten und entspannter Bergatmosphäre gilt Ella als eines der schönsten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas.
Malé stellt das lebendige Zentrum der Malediven dar. Die Stadt ist gleichzeitig Hauptstadt und wirtschaftlicher Anker des Inselstaates und liegt auf der gleichnamigen Insel Insel Malé im Süden des Nord-Malé-Atolls. Auch die kleineren Inseln Hulhumalé, Villingili, und Hulhulé gehören noch dazu. Malé wird insgesamt von rund 150.000 Einwohnern bewohnt.
Mit Industrie, Kultur und einer hohen Lebensqualität nahm die Bedeutung der Insel in den Jahrzehnten immer weiter zu. Über ein Viertel der heutigen Fläche der Insel wurde durch Landgewinnung realisiert. Das Leben auf der Hauptinsel der Malediven steht im krassen Gegensatz zu der ruhe und den paradiesischen Zuständen auf den meisten anderen Malediveninseln.
Zu den größten Sehenswürdigkeiten von Malé zählt die Male' Hukuru Miskyii, die Hauptmoschee der Hauptstadt, die auch Freitagsmoschee genannt wird. Kein Gebäude der Stadt darf höher sein als der Turm dieser Moschee. Das National Museum, der Malé Fischmarkt, der Sultan Park und Artificial Beach stellen ebenfalls Highlights dar.
Mit Industrie, Kultur und einer hohen Lebensqualität nahm die Bedeutung der Insel in den Jahrzehnten immer weiter zu. Über ein Viertel der heutigen Fläche der Insel wurde durch Landgewinnung realisiert. Das Leben auf der Hauptinsel der Malediven steht im krassen Gegensatz zu der ruhe und den paradiesischen Zuständen auf den meisten anderen Malediveninseln.
Zu den größten Sehenswürdigkeiten von Malé zählt die Male' Hukuru Miskyii, die Hauptmoschee der Hauptstadt, die auch Freitagsmoschee genannt wird. Kein Gebäude der Stadt darf höher sein als der Turm dieser Moschee. Das National Museum, der Malé Fischmarkt, der Sultan Park und Artificial Beach stellen ebenfalls Highlights dar.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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