Namibia/Boswana/Simbabwe Rundreise

Namibia, Botswana & Simbabwe

Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Ohne Flug
Wanderreise
Inklusive Safari
Naturreise
Länderkombination
auf Anfrage
Tourcode: 182442
  • 18-tägige Aktivreise durch Namibia, Botswana & Simbabwe
  • Faszinierende Tierwelt & Safari pur im Etosha Nationalpark
  • Erlebnisreiche Bootstour auf dem Okavango River
Windhoek Swakopmund Grootfontein Rundu Kasane
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Reise erleben Sie die ganze Vielfalt des südlichen Afrikas! Von Windhoek aus werden die Dünen der Namib, die Küstenstadt Swakopmund und das beeindruckende Damaraland erkundet. Im Etosha-Nationalpark erleben wir die Tier- und Pflanzenwelt Afrikas hautnah. Weiter geht es in die grüne Region des Sambesi, gefolgt von einer Safari im Chobe Nationalpark in Botswana, der Heimat der größten Population von Elefanten. Den krönenden Abschluss der Reise bilden die atemberaubenden Viktoria Fälle. Ein unvergessliches Abenteuer!
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

Tag 1: Nachtflug nach Namibia
Wir fliegen in der Regel per Nachtflug nach Namibia und checken am Abend für unseren Flug auf den afrikanischen Kontinent ein. Unser Ziel und Ausgangspunkt der Reise ist Windhoek, die namibische Hauptstadt.Unterkunft: Vondelhof Guesthouse in Windhoek
Tag 2: Willkommen in Namibia!
Nach unserer Ankunft am Flughafen von Windhoek, spätestens gegen Mittag, werden wir von unserem Fahrer begrüßt und zu unserem Gästehaus in der Stadt gebracht. Hier haben wir erst einmal etwas Zeit, uns zu erholen und frisch zu machen. Am Nachmittag begrüßt uns die Reiseleitung und wir unternehmen gemeinsam eine Stadtrundfahrt Windhoek. Dabei sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der namibischen Hauptstadt wie die bekannte Christuskirchen, den Tintenpalast und die lebendige Independence Avenue. Zum Abschluss des Tages genießen wir in der urigen Atmosphäre von Joe's Beerhouse unser Abendessen (auf eigene Kosten) und stimmen uns auf die nächsten Tage ein.Fahrt: ca. 50 km | ca. 1 Std.Unterkunft: Vondelhof Guesthouse in Windhoek
Tag 3: Windhoek – Namib-Wüste
Nach dem Frühstück verstauen wir unser Gepäck im Tourfahrzeug und unsere aufregende Reise beginnt. Über Schotterstraßen fahren wir durch eindrucksvolle Landschaften Richtung Süden bis zum imposanten Spreetshoogte Pass, einem der beeindruckendsten Bergpässe Namibias. Am Aussichtspunkt angekommen, eröffnet sich uns ein atemberaubendes Panorama über die endlose Weite der Namib-Wüste. Von hier aus geht es hinab in die Ebene, bis wir schließlich unsere idyllische Lodge erreichen. Hier bleibt genügend Zeit, uns im erfrischenden Pool abzukühlen und den Blick auf die Naukluftberge zu genießen, die im warmen Abendlicht in leuchtendem Violett erstrahlen. Mit dem Einbruch der Nacht beginnt ein fantastisches Schauspiel am Himmel, denn fernab der Zivilisation funkeln die Sterne hier besonders klar. Von unserer privaten Dachterrasse aus haben wir die beste Sicht – und wer möchte, kann sogar gegen Aufpreis eine Nacht unter dem freien Sternenhimmel verbringen. Ein unvergessliches Erlebnis!Fahrt: ca. 250 km | ca. 4 Std.Unterkunft: Agama Lodge in Namib-Wüste | Verpflegung: F, A
Tag 4: Sossusvlei, Deadvlei und Sesriem Canyon
In den frühen Morgenstunden brechen wir zu einem Ausflug in den spektakulären Namib Naukluft Park auf und dürfen uns auf zahlreiche Erlebnisse im atemberaubenden Dünenmeer der Namib freuen. Zunächst steuern wir die berühmte Düne 45 an. Wer den steilen, sandigen Aufstieg wagt wird mit einem unvergleichlichen Ausblick über die endlose Dünenlandschaft belohnt. Weiter geht es zu m faszinierenden Sossusvlei und dem geheimnisvollen Deadvlei. Die kontrastreichen Farben der weißen Lehmpfannen, der rostroten Dünen und des tiefblauen Himmels bieten eindrucksvolle Fotomotive. Auf dem Rückweg zur Lodge machen wir einen Abstecher zum Sesriem Canyon, einer imposanten Schlucht, die in der Trockenzeit teilweise durchwandert werden kann. Zurück in der Lodge laden der Swimming Pool und die traumhafte Umgebung dazu ein, den Tag entspannt ausklingen zu lassen.Fahrt: ca. 220 km | ca. 4 Std.Unterkunft: Agama Lodge in Namib-Wüste | Verpflegung: F
Tag 5: Namib-Wüste – Swakopmund
Heute reisen wir weiter in Richtung Atlantikküste. Vorbei an der markanten Blutkuppe geht es über den Welwitschia Drive zu den Aussichtspunkten der beeindruckenden Mondlandschaft südöstlich von Swakopmund. Mit den bizarren, zerklüfteten Felsformationen ein wahrlich eindrucksvolles Motiv! Schließlich erreichen wir das charmante Küstenstädtchen Swakopmund. Bei einem Rundgang lernen wir Swakopmund kennen und tauchen wir in die interessante Kolonialgeschichte des Ortes ein. Wir besichtigen Sehenswürdigkeiten wie den historischen Bahnhof, das Woermannhaus und die Alte Landungsbrücke. Am Abend kehren wir in einem der zahlreichen guten Restaurants der Stadt (auf eigene Kosten) ein.Fahrt: ca. 300 km | ca. 5-6 Std.Unterkunft: Swakopmund Guesthouse in Swakopmund | Verpflegung: F
Tag 6: Freizeit in Swakopmund
Der heutige Tag in Swakopmund steht uns zur freien Verfügung, um die Stadt mit ihren vielen Angeboten ganz nach unseren eigenen Vorstellungen zu erkunden. Die charmanten Straßen mit zahlreichen Geschäften und kleinen Boutiquen laden zum Bummeln ein. Wer es lieber etwas aktiver mag, kann heute aus einer ganzen Reihe an Aktivitäten wählen. Wie wäre es mit einer Bootstour entlang der Küste oder eine Wüstensafari auf den Spuren der "Little Five"? Ganz egal, wie wir den Tag gestalten möchten – Swakopmund hat für jeden etwas zu bieten!Unterkunft: Swakopmund Guesthouse in Swakopmund | Verpflegung: F
Tag 7: Swakopmund – Damaraland
Nach einem zeitigen Frühstück brechen wir auf und folgen der Atlantikküste nach Norden. Unser erster Stopp ist das Zeila-Wrack, eines der vielen Schiffswracks, die an dieser rauen Küste gestrandet sind und ein schönes Fotomotiv. Danach verlassen wir die Küste und fahren ins Landesinnere. Vorbei am imposanten Brandberg, Namibias höchstem Berg, gelangen wir in das malerische Damaraland. Am Nachmittag erreichen wir Twyfelfontein, wo wir die faszinierenden Felszeichnungen bestaunen. Diese jahrtausendealten Kulturschätze, die seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, geben uns einen besonderen Einblick in die Geschichte der Region. Spätnachmittags erreichen wir unser Camp, wo wir ein köstliches 3-Gänge-Menü genießen und es uns anschließend in unseren komfortablen, geräumigen Zelten bequem machen. Mit den sanften Geräuschen der Wildnis schlafen wir ein und lassen einen erlebnisreichen Tag ausklingen.Fahrt: ca. 370 km | ca. 5-6 Std.Unterkunft: Malansrus Tented Camp in Twyfelfontein | Verpflegung: F, A
Tag 8: Damaraland – Etosha Nationalpark
Am Morgen besuchen wir zunächst das Damara Living Museum, das ganz in der Nähe unseres Camps liegt. Hier tauchen wir in die Kultur, die uralten Traditionen und die Überlebensstrategien der Damara, einem der ältesten Völker Namibias ein. Wir erfahren aus erster Hand, wie diese Menschen ihre Traditionen bewahren und im Einklang mit der Natur leben. Anschließend geht es weiter zu einem der großen Höhepunkte unserer Reise. Im Etosha Nationalpark heißt es in den kommenden Tagen "Safari pur". Gleich heute machen wir uns auf die Suche nach Elefanten, Löwen, Nashörnern, Giraffen, Zebras und verschiedenen Antilopenarten. Immer wieder halten wir dabei an den Wasserstellen des Parks, um die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beim Trinken zu beobachten. Unser erfahrener Guide gibt uns interessante Einblicke in die faszinierende Tierwelt und teilt sein umfangreiches Wissen gerne mit uns. Kurz vor Sonnenuntergang verlassen wir den Nationalpark wieder und erreichen unsere Unterkunft. Das idyllische Etosha Village liegt direkt vor den Toren des Nationalparks und lädt dazu ein, den Tag entspannt ausklingen zu lassen.Fahrt: ca. 310 km | ca. 4-5 Std.Unterkunft: Etosha Village in Etosha Region Süd | Verpflegung: F, A
Tag 9: Safari im Etosha Nationalpark
Nach einem traumhaften Sonnenuntergang und einem ausgiebigen Frühstück brechen wir heute erneut zu spannenden Pirschfahrten durch den Etosha Nationalpark auf. Keine Pirschfahrt gleicht der anderen und wir dürfen gespannt sein, welche Überraschungen uns heute erwarten. Häufig begegnet man im Etosha Nationalpark großen Herden von Impalas, Gnus, Oryx und Zebras, die friedlich durch die weite Savanne ziehen. Eindrucksvoll ist auch die riesige Etosha-Pfanne, die bis zum Horizont reicht und der Landschaft eine besondere Weite verleiht. Sie ist sogar vom Weltall aus zu sehen! Am späten Nachmittag verlassen wir mit vielen intensiven Safari-Momenten im Gepäck den Nationalpark durch das östliche Tor und fahren weiter zu unserer nahegelegenen, wunderschönen Unterkunft, wo wir die zahlreichen Erlebnisse des Tages entspannt Revue passieren lassen.Unterkunft: Mushara Bush Camp in Etosha Region Ost | Verpflegung: F, A
Tag 10: Etosha Nationalpark – Grootfontein
Heute erwartet uns noch eine letzte spannende Pirschfahrt im Etosha Nationalpark, bevor wir unsere Reise fortsetzen. Noch ein letztes Mal genießen wir die einzigartige Natur des Nationalparks in vollen Zügen und vielleicht haben wir sogar das Glück, Tiere zu entdecken, die wir bisher noch nicht gesehen haben. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg in Richtung Nordosten. Unser Ziel ist eine gemütliche Lodge in der Nähe von Grootfontein.Fahrt: ca. 220 km | ca. 3 Std.Unterkunft: Fiume Lodge in Grootfontein | Verpflegung: F, A
Tag 11: Grootfontein – Kavango-Region
Unsere Reise führt heute weiter nach Norden. Das Buschland wird zunehmend dichter und grüner und traditionelle, strohgedeckte Rundhütten aus Lehm säumen den Weg. In Rundu, wirtschaftliches Zentrum der Kavango-Region, halten wir für einen Einkauf. In der Stadt erleben wir ein lebhaftes und buntes Markttreiben. Nach unserem Stopp in Rundu erreichen wir schließlich unsere Unterkunft, die wie eine kleine Oase direkt am Okavango River liegt. Bei einem eiskalten Rock Shandy an der Inselbar können wir uns entspannen und die Aussicht genießen. Später unternehmen wir eine Bootstour in den Sonnenuntergang hinein. Mit etwas Glück entdecken wir Flusspferde und Krokodile und lassen uns von der Schönheit der Flusslandschaft verzaubern. Zum Abendessen erwartet uns ein Braai, ein traditioneller Grillabend! Wir genießen die Atmosphäre am Lagerfeuer und sitzen noch lange zusammen, um den faszinierenden Geräuschen des Busches zu lauschen.Fahrt: ca. 400 km | ca. 5 Std.Unterkunft: Mobola Island Lodge in Kavango-Region | Verpflegung: F, A
Tag 12: Kavango-Region – Sambesi-Region
Unsere Reise führt uns weiter in den Caprivizipfel, ein Gebiet, das für seine unberührte Natur und ursprünglichen Dörfer, die hauptsächlich vom Fischfang und Ackerbau leben, bekannt ist. Nicht selten kreuzt hier auch Großwild die Straße und macht die Fahrt so besonders abenteuerlich. Unser Ziel ist die Namushasha River Lodge, ein malerischer Ort direkt am Fluss gelegen. Nach einer wohlverdienten Pause unternehmen wir am Nachmittag eine dreistündige Bootsfahrt auf dem Kwando River, der sich sanft durch die weite Ebene schlängelt. Der Fluss ist Heimat zahlreicher Wildtiere, darunter Flusspferde, Elefanten, Büffel, Löwen und Afrikanische Wildhunde sowie verschiedener Antilopenarten. Zudem erwartet uns eine unglaublich reiche Vogelwelt.Fahrt: ca. 260 km | ca. 3-4 Std.Unterkunft: Namushasha River Lodge in Sambesi-Region | Verpflegung: F, A
Tag 13: Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark
Heute erwartet uns eine spannende Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark. Der Nationalpark erstreckt sich fast über das gesamte Gebiet des westlichen Caprivizipfels und bietet hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen. Nach einer erlebnisreichen Fahrt durch diese beeindruckende Wildnis haben wir am Nachmittag Zeit, in der Lodge zu entspannen. Der Pool lädt zu einer erfrischenden Abkühlung ein und das Aussichtsdeck direkt am Fluss ist bestens für weitere Tierbeobachtungen am Flussufer geeignet.Fahrt: ca. 400 km | ca. 5 Std.Unterkunft: Namushasha River Lodge in Sambesi-Region | Verpflegung: F, A
Tag 14: Sambesi-Region – Kasane
Wir verlassen Namibia und überqueren die Grenze nach Botswana. Am malerischen Ufer des Chobe River checken wir in unserer gemütlichen Lodge ein und stärken uns bei einem leichten Mittagssnack. Der Nachmittag steht wieder ganz im Zeichen von Tierbeobachtungen. Der Chobe Nationalpark ist bekannt für seine riesige Elefantenpopulation, die mit über mittlerweile über 60.000 Dickhäutern die größte ganz Afrikas ist. Bei einer Bootstour auf dem Chobe River haben wir ausgezeichnete Gelegenheit, die großen Herden beim Trinken am Flussufer zu beobachten.Fahrt: ca. 260 km | ca. 3-4 Std.Unterkunft: Kubu Lodge in Kasane | Verpflegung: F, M, A
Tag 15: Safari im Chobe Nationalpark
Heute widmen wir uns erneut einen ganzen Tag lang dem faszinierenden Chobe Nationalpark. Auf ausgedehnten Pirschfahrten im Allrad-Safarifahrzeug halten wir Ausschau nach den großen Elefantenherden. Zudem haben wir gute Chancen, in den verschiedenen Ecken des Nationalparks die Big Five zu entdecken und nach Büffelherden, Löwenrudeln, Leoparden, Nashörnern und weiterem Großwild Ausschau zu halten.Unterkunft: Kubu Lodge in Kasane | Verpflegung: F, M, A
Tag 16: Kasane – Victoria Falls
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise fort und überqueren die Grenze nach Simbabwe. Unser Ziel ist die kleine Stadt Victoria Falls, die an den gleichnamigen weltberühmten Wasserfällen liegt. Die Wasserfälle liegen im Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, was sich mit "Donnernder Rauch" übersetzen lässt und die imposanten Viktoriafälle eindrucksvoll beschreibt. Bei einem Spaziergang besichtigen wir die Victoriafalls, die zweitgrößten Wasserfälle der Welt. Auf einer Breite von knapp zwei Kilometern stürzt der Sambesi hier mehr als 100 Meter in die Tiefe. Ein wahrhaft eindrucksvolles Naturschauspiel! Anschließend bleibt Zeit, um über den großen Souvenirmarkt zu schlendern oder gemütlich durch die Stadt zu Bummeln und einige Andenken für zuhause zu erwerben. Am Abend besuchen wir eines der lokalen Restaurants (auf eigene Kosten) und lassen die zahlreichen, unvergesslichen Erlebnisse der vergangenen Tage in entspannter Atmosphäre Revue passieren.Fahrt: ca. 2 Std.Unterkunft: Pioneers Lodge in Victoria Falls | Verpflegung: F
Tag 17: Reiseende
Mit zahlreichen Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen geht unsere Reise heute zu Ende. Wir verabschieden uns von unseren Mitreisenden und unserem Guide, bevor wir zum Flughafen Victoria Falls gebracht werden. Von dem kleinen Flughafen gibt es gute Umsteigeverbindungen per Nachtflug in verschiedene europäische Städte und wir treten unsere Heimreise an.Verpflegung: F
Tag 18: Ankunft in Europa
Nach unserem Nachtflug erreichen wir heute wieder unseren Heimatzielflughafen. Eine unvergessliche Reise von Windhoek bis zu den mächtigen Viktoriafällen geht zu Ende.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Christuskirche ist ein historisches Wahrzeichen der namibischen Hauptstadt Windhoek.
Sie ist eine prächtige evangelisch-lutherische Kirche und ein Symbol für den Glauben und die Kultur des Landes.
Die Christuskirche wurde im Jugendstil erbaut und 1910 eingeweiht. Ihre Architektur beeindruckt durch eine Mischung aus deutschen und afrikanischen Einflüssen. Markantes Merkmal der Kirche ist der 24 Meter hohe Turm mit seiner kupfernen Haube, der weithin sichtbar das Stadtbild Windhoeks prägt.
Das Innere der Kirche strahlt Ruhe und Besinnlichkeit aus.
Hohe Decken, bunte Glasfenster und kunstvolle Holzschnitzereien tragen zu einer beeindruckenden Ästhetik bei. Ein weiteres Highlight ist die Orgel der renommierten deutschen Orgelbaufirma Rieger, die den Gottesdiensten und Konzerten einen besonderen Klang verleiht.
Die Christuskirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein historisches Denkmal. Sie erinnert an die deutsche Kolonialzeit und zeugt von den europäischen Einflüssen in Namibia. Die umliegenden Grünflächen und der Garten laden zum Verweilen und zur Besinnung ein.
Die Christuskirche ist zu einem wichtigen Anziehungspunkt für Touristen geworden, die die reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt Namibias entdecken möchten. Sie ist ein Ort der Spiritualität, der Architektur und des kulturellen Erbes und trägt zur Vielfalt und Schönheit des Landes bei.
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Durch das pulsierende Zentrum der namibischen Hauptstadt Windhoek führt die Independence Avenue. Hier befindet sich neben zahlreichen Geschäften und Bürokomplexen auch das Sanlam Centre, welches zahlreiche ausländische Botschaften, unter anderem auch die deutsche Botschaft, beheimatet. An der Ecke Independence Avenue und Fidel Castro Street befindet sich der berühmte Zoo Park.
Bevor die bei den Touristen und auch den Einheimischen sehr beliebte Independence Avenue zu ihrem heutigen Namen kam, hieß sie Kaiserstraße. Ihre Beliebtheit rührt daher, dass sie auch zu Fuß sehr einfach zu erreichen und zu erkunden ist. Ein Stadtrundfahrt durch das aufregende Windhoek wäre nicht komplett ohne die Independence Avenue.
Bilder:
Der Tintenpalast, auch "Ink Palace" genannt, ist ein beeindruckendes Gebäude in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Er ist das politische Herz des Landes und beherbergt das Parlament sowie verschiedene Regierungsstellen.
Der Tintenpalast wurde 1913 im neoklassizistischen Stil erbaut und ist ein architektonisches Juwel. Sein markantestes Merkmal ist die zentrale Kuppel, die von vier kleineren Kuppeln flankiert wird. Die Fassade des Gebäudes ist mit Säulen, kunstvollen Verzierungen und einem imposanten Eingangsportal geschmückt.
Im Inneren des Tintenpalastes beeindrucken die prunkvollen Säle und Sitzungssäle mit ihren historischen Elementen. Kunstwerke, Wandmalereien und Skulpturen schmücken die Gänge und erzählen die Geschichte des Landes.
Besucher haben oft die Möglichkeit, an Führungen teilzunehmen, um mehr über die politische Bedeutung und die historischen Ereignisse zu erfahren, die mit dem Gebäude verbunden sind.
Der Tintenpalast ist nicht nur ein politisches Zentrum, sondern auch ein Ort, an dem wichtige Zeremonien, Empfänge und Veranstaltungen stattfinden.
Er ist ein Symbol für die Souveränität und Unabhängigkeit Namibias und ein Ort, an dem Entscheidungen getroffen werden, die das Land prägen.
Umgeben von gepflegten Gärten und einem Park bietet der Tintenpalast eine angenehme Umgebung für Besucher. Die offenen Plätze und Grünflächen laden zum Verweilen ein und bieten gleichzeitig einen herrlichen Blick auf das imposante Gebäude.
Der Tintenpalast ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort von großer politischer Bedeutung. Er repräsentiert die demokratischen Werte und den Fortschritt Namibias und ist ein Symbol für die Stabilität und den Wohlstand des Landes.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.

Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodgesfrühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.

„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Nahe des Sossusvlei liegt das beeindruckende Dead Vlei. Dieses Vlei ist seit langer Zeit durch eine große Sanddüne vom Wasser des Tsauchab abgeschlossen. Dadurch gibt es hier eine große Anzahl seit Hunderten Jahren toter Kameldornbäume, die in der extremen Trockenheit der Wüste konserviert und vom Verwesungsprozess abgehalten werden.
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Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.

Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.

Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodgesfrühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.

„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sossusvlei ist eine von mächtigen Sanddünen umgebene Salz-Ton-Pfanne in der Namibwüste und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Namibias. Die Dünenlandschaft beeindruckt mit ihren rot-orangefarbenen Sandbergen, die mit einer Höhe von bis zu 380 Metern zu den höchsten der Welt gehören. Die größte Düne, bekannt als „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“, bietet eine spektakuläre Aussicht über das endlose Meer aus Sand.

Nach seltenen Regenfällen füllt sich das Sossusvlei temporär mit Wasser, wodurch an seinen Rändern Sträucher und kleine Bäume gedeihen. Diese grüne Oase inmitten der kargen Wüste zieht zahlreiche Vogelarten an, die in der sonst lebensfeindlichen Umgebung einen geschützten Lebensraum finden. Besonders faszinierend ist das benachbarte Deadvlei, eine ausgetrocknete Tonpfanne mit jahrhundertealten, abgestorbenen Kameldornbäumen, die eine fast surreale Szenerie bilden.

Das Sossusvlei liegt im Namib-Naukluft-Nationalpark, dem größten Schutzgebiet Namibias, das eine einzigartige Geologie und artenreiche Tierwelt beheimatet. Neben den Dünen können Besucher hier auch Oryxantilopen, Springböcke und Strauße beobachten, die sich perfekt an das Leben in der Wüste angepasst haben. Besonders beeindruckend ist das Farbenspiel, das sich in den frühen Morgenstunden und bei Sonnenuntergang entfaltet, wenn das Licht die Dünenlandschaft in immer neue Rottöne taucht.

Eine Rundreise durch Namibia führt häufig von der Hauptstadt Windhoek in Richtung Süden, wo das Sossusvlei zu den absoluten Höhepunkten zählt. Die Fahrt durch die endlose Weite der Wüste ist bereits ein Erlebnis für sich. Viele Reisende kombinieren ihren Besuch mit anderen beeindruckenden Naturwundern wie dem Sesriem-Canyon, der in unmittelbarer Nähe liegt und mit seinen bizarren Felsformationen eine weitere geologische Besonderheit bietet.
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Im Sossusvlei-Gebiet in Namibia befindet sich die Sterndüne Düne 45. Sie ist die schönste und am meisten fotografierte Düne dieser Region. Mit ihren 170 Metern Höhe ist sie nicht die höchste Düne der Umgebung, aber dafür die Außergewöhnlichste. Auf Ihrer Rundreise sollten Sie das herrliche Naturwunder nicht auslassen. Ihr Sand ist rund 5 Millionen Jahre alt und besticht mit einer herrlichen rot-orangen Farbe. Der Aufstieg auf die Düne 45 ist nicht einfach, dennoch lässt sich die fantastische Umgebung von hier aus bewundern.
Möchten Sie einen Ausflug zur Sterndüne planen, sollten Sie dieses in den frühen Morgenstunden unternehmen. Vom Gipfel der Düne aus werden Sie einen grandiosen Sonnenaufgang genießen können. Mit etwas Glück lassen sich auf Ihrem Weg zur Düne 45 auch Strauße beobachten. Der Name der Düne beruht darauf, dass sie die 45. Düne vom Atlantik aus gesehen ist und ein richtiges Highlight ist.
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Der Pier von Swakopmund ist ein charakteristisches Wahrzeichen der charmanten Küstenstadt Namibias. Sie ist ein historisches Relikt aus der deutschen Kolonialzeit und ein wichtiger Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen.
Der 1905 erbaute Swakopmunder Pier war ursprünglich ein zentraler Anlegeplatz für Frachtschiffe, die die Stadt mit Waren versorgten. Heute ist sie ein beliebter Ort für Spaziergänge entlang der Küste und bietet einen malerischen Blick auf den Atlantik.
Die Brücke wurde im Jugendstil gestaltet und spiegelt die architektonischen Einflüsse der damaligen deutschen Kolonialzeit wider. Ihre Holzkonstruktion, kombiniert mit dekorativen Elementen und einem eleganten Design, verleiht ihr einen besonderen Charme.
Der Pier in Swakopmund ist nicht nur ein Ort der Schönheit, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt. Entlang der Brücke befinden sich gemütliche Cafés, Restaurants und Geschäfte, die eine große Auswahl an lokaler Küche, Souvenirs und Kunsthandwerk anbieten. Hier kann man eine Tasse Kaffee genießen, die salzige Seeluft einatmen und den Blick über das klare Wasser des Ozeans schweifen lassen.
Die Landungsbrücke dient auch als Ausgangspunkt für verschiedene maritime Aktivitäten. Bootstouren, Angelausflüge und Wassertaxis starten von hier aus, um die Küste und ihre reiche Tierwelt zu erkunden. Robbenkolonien, Delfine und mit etwas Glück sogar Wale lassen sich in den Gewässern vor Swakopmund beobachten.
Für Geschichtsinteressierte ist die Landungsbrücke von Swakopmund ein Zeugnis der Vergangenheit. Sie erinnert an die deutsche Kolonialzeit und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der Stadt. Einige historische Informationstafeln entlang der Brücke geben Einblicke in die Vergangenheit und erklären die Bedeutung dieses Ortes für Swakopmund.

Der Swakopmunder Pier verkörpert somit eine Mischung aus Geschichte, Schönheit und A
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Das älteste Gebäude in Swakopmund ist das Woermannhaus mit dem dazu gehörenden Damaraturm. Dieser diente als wichtigster Aussichtspunkt, um einlaufende Schiffe frühzeitig zu erkennen sowie gleichzeitig auch als Wasserturm und Flaggenmast.

Ursprünglich wurde der Komplex von dem Hamburger Spediteur Adolph Woermann und seiner deutsch-südwestafrikanischen Handelsgesellschaft Damara und Namaqua als Firmensitz genutzt. Heute dient das Haus vor allem Informationsquelle für ein breites Publikum: zum einen ist hier nämlich der Sitz der Touristinformation und zum anderen gibt es hier eine Bibliothek.
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Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
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Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.

„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“

Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.

Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.

Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.

Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.

Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.

3 Fakten zum Etosha-Nationalpark
  • Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
  • Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen

„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“

Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.

Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.

Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.

Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.

Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.

3 Fakten zum Etosha-Nationalpark
  • Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
  • Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen

„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“

Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.

Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.

Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.

Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.

Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.

3 Fakten zum Etosha-Nationalpark
  • Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
  • Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen
Bilder:
Der Bwabwata National Park liegt im Nordosten Namibias und wurde 2002 errichtet . Er umfasst die ehemaligen Naturschutzgebiete des Caprivi Game Park und des Mahango Game Park.
Im Bwabwata National Park ist die Vegetation äußerst vielfältig; der überwiegende Teil des Parks ist von Savanne bedeckt, im Zentrum wächst vor allem Laubwald.
Für Tiersafaries ist dieser Park ideal. Es gibt hier keine Einzäunung, daher kommt es zu ständigem Wildwechsel und zu unzähligen Möglichkeiten, das Wild zu beobachten.
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km².
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km².
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.
Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.
Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.
Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.
1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.
Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.
Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.
Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.
1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Bilder:
Wer Namibia während einer Rundreise erkunden will, sollte einen Abstecher nach Grootfontein im "Maisdreieck" des Landes unternehmen. Aufgrund einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, der Natur und der Nähe zu Windhoek ist es ein Ausflugsziel mit besonderem Charme.

Grootfontein: Große Quelle
Übersetzt lautet der Name "Große Quelle", da sie in einem für Namibia untypischem fruchtbaren Gebiet des Otavi-Berglandes liegt. Die Umgebung ist geziert von Ackerbau, Kupferminen und der Landwirtschaft. Auch Weinberge sind hier zu finden und verwandeln das sonst so trockene Landschaftsbild in eine lebendige Welt voller Genuss. Ein Highlight der Stadt ist der Frühling, denn dann blühen die Jacaranda, eine immergrüne Baumart, in einem herrlichen Violett.

Der Hoba und die Dragon's Breath Hole
Grootfontein bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Bekannt wurde die Stadt durch den größten Meteoriten, den Hoba, dessen Gewicht zwischen 50 und 60 Tonnen liegt. Ein weiterer Ort ist das Drachenhauchloch, das gleichzeitig den größten, unterirdischen See beherbergt.
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Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Bilder:
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe.
Von hieraus haben Touristen die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.
Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark.
Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen.
Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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