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(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Leistungen
Termine und Preise pro Person
Sehenswürdigkeiten
Die Christuskirche ist zu einem wichtigen Anziehungspunkt für Touristen geworden, die die reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt Namibias entdecken möchten. Sie ist ein Ort der Spiritualität, der Architektur und des kulturellen Erbes und trägt zur Vielfalt und Schönheit des Landes bei.
Bevor die bei den Touristen und auch den Einheimischen sehr beliebte Independence Avenue zu ihrem heutigen Namen kam, hieß sie Kaiserstraße. Ihre Beliebtheit rührt daher, dass sie auch zu Fuß sehr einfach zu erreichen und zu erkunden ist. Ein Stadtrundfahrt durch das aufregende Windhoek wäre nicht komplett ohne die Independence Avenue.
Der Tintenpalast wurde 1913 im neoklassizistischen Stil erbaut und ist ein architektonisches Juwel. Sein markantestes Merkmal ist die zentrale Kuppel, die von vier kleineren Kuppeln flankiert wird. Die Fassade des Gebäudes ist mit Säulen, kunstvollen Verzierungen und einem imposanten Eingangsportal geschmückt.
Der Tintenpalast ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort von großer politischer Bedeutung. Er repräsentiert die demokratischen Werte und den Fortschritt Namibias und ist ein Symbol für die Stabilität und den Wohlstand des Landes.
„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.
Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodges – frühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.
„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.
Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.
Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodges – frühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.
„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.
Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Nach seltenen Regenfällen füllt sich das Sossusvlei temporär mit Wasser, wodurch an seinen Rändern Sträucher und kleine Bäume gedeihen. Diese grüne Oase inmitten der kargen Wüste zieht zahlreiche Vogelarten an, die in der sonst lebensfeindlichen Umgebung einen geschützten Lebensraum finden. Besonders faszinierend ist das benachbarte Deadvlei, eine ausgetrocknete Tonpfanne mit jahrhundertealten, abgestorbenen Kameldornbäumen, die eine fast surreale Szenerie bilden.
Das Sossusvlei liegt im Namib-Naukluft-Nationalpark, dem größten Schutzgebiet Namibias, das eine einzigartige Geologie und artenreiche Tierwelt beheimatet. Neben den Dünen können Besucher hier auch Oryxantilopen, Springböcke und Strauße beobachten, die sich perfekt an das Leben in der Wüste angepasst haben. Besonders beeindruckend ist das Farbenspiel, das sich in den frühen Morgenstunden und bei Sonnenuntergang entfaltet, wenn das Licht die Dünenlandschaft in immer neue Rottöne taucht.
Eine Rundreise durch Namibia führt häufig von der Hauptstadt Windhoek in Richtung Süden, wo das Sossusvlei zu den absoluten Höhepunkten zählt. Die Fahrt durch die endlose Weite der Wüste ist bereits ein Erlebnis für sich. Viele Reisende kombinieren ihren Besuch mit anderen beeindruckenden Naturwundern wie dem Sesriem-Canyon, der in unmittelbarer Nähe liegt und mit seinen bizarren Felsformationen eine weitere geologische Besonderheit bietet.
Möchten Sie einen Ausflug zur Sterndüne planen, sollten Sie dieses in den frühen Morgenstunden unternehmen. Vom Gipfel der Düne aus werden Sie einen grandiosen Sonnenaufgang genießen können. Mit etwas Glück lassen sich auf Ihrem Weg zur Düne 45 auch Strauße beobachten. Der Name der Düne beruht darauf, dass sie die 45. Düne vom Atlantik aus gesehen ist und ein richtiges Highlight ist.
Der 1905 erbaute Swakopmunder Pier war ursprünglich ein zentraler Anlegeplatz für Frachtschiffe, die die Stadt mit Waren versorgten. Heute ist sie ein beliebter Ort für Spaziergänge entlang der Küste und bietet einen malerischen Blick auf den Atlantik.
Die Brücke wurde im Jugendstil gestaltet und spiegelt die architektonischen Einflüsse der damaligen deutschen Kolonialzeit wider. Ihre Holzkonstruktion, kombiniert mit dekorativen Elementen und einem eleganten Design, verleiht ihr einen besonderen Charme.
Der Pier in Swakopmund ist nicht nur ein Ort der Schönheit, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt. Entlang der Brücke befinden sich gemütliche Cafés, Restaurants und Geschäfte, die eine große Auswahl an lokaler Küche, Souvenirs und Kunsthandwerk anbieten. Hier kann man eine Tasse Kaffee genießen, die salzige Seeluft einatmen und den Blick über das klare Wasser des Ozeans schweifen lassen.
Die Landungsbrücke dient auch als Ausgangspunkt für verschiedene maritime Aktivitäten. Bootstouren, Angelausflüge und Wassertaxis starten von hier aus, um die Küste und ihre reiche Tierwelt zu erkunden. Robbenkolonien, Delfine und mit etwas Glück sogar Wale lassen sich in den Gewässern vor Swakopmund beobachten.
Für Geschichtsinteressierte ist die Landungsbrücke von Swakopmund ein Zeugnis der Vergangenheit. Sie erinnert an die deutsche Kolonialzeit und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der Stadt. Einige historische Informationstafeln entlang der Brücke geben Einblicke in die Vergangenheit und erklären die Bedeutung dieses Ortes für Swakopmund.
Der Swakopmunder Pier verkörpert somit eine Mischung aus Geschichte, Schönheit und A
Ursprünglich wurde der Komplex von dem Hamburger Spediteur Adolph Woermann und seiner deutsch-südwestafrikanischen Handelsgesellschaft Damara und Namaqua als Firmensitz genutzt. Heute dient das Haus vor allem Informationsquelle für ein breites Publikum: zum einen ist hier nämlich der Sitz der Touristinformation und zum anderen gibt es hier eine Bibliothek.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“
Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.
Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.
Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.
Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.
Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.
Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.
3 Fakten zum Etosha-Nationalpark- Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
- Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
- Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen
„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“
Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.
Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.
Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.
Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.
Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.
Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.
3 Fakten zum Etosha-Nationalpark- Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
- Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
- Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen
„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“
Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.
Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.
Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.
Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.
Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.
Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.
3 Fakten zum Etosha-Nationalpark- Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
- Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
- Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen
Im Bwabwata National Park ist die Vegetation äußerst vielfältig; der überwiegende Teil des Parks ist von Savanne bedeckt, im Zentrum wächst vor allem Laubwald.
Für Tiersafaries ist dieser Park ideal. Es gibt hier keine Einzäunung, daher kommt es zu ständigem Wildwechsel und zu unzähligen Möglichkeiten, das Wild zu beobachten.
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.
Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.
Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.
Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.
1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“ dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.
Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.
Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.
1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“ dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Städte
Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Grootfontein: Große Quelle
Übersetzt lautet der Name "Große Quelle", da sie in einem für Namibia untypischem fruchtbaren Gebiet des Otavi-Berglandes liegt. Die Umgebung ist geziert von Ackerbau, Kupferminen und der Landwirtschaft. Auch Weinberge sind hier zu finden und verwandeln das sonst so trockene Landschaftsbild in eine lebendige Welt voller Genuss. Ein Highlight der Stadt ist der Frühling, denn dann blühen die Jacaranda, eine immergrüne Baumart, in einem herrlichen Violett.
Der Hoba und die Dragon's Breath Hole
Grootfontein bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Bekannt wurde die Stadt durch den größten Meteoriten, den Hoba, dessen Gewicht zwischen 50 und 60 Tonnen liegt. Ein weiterer Ort ist das Drachenhauchloch, das gleichzeitig den größten, unterirdischen See beherbergt.
Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.
Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Von hieraus haben Touristen die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.
Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark.
Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen.
Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
