Namibia Rundreise

Mahango

Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Flug
Inklusive Safari
ab 3.599 EUR
pro Person
Tourcode: 181353
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Schwindelfrei ..., dann los zur Dünenbesteigung in der Sossusvlei
  • Wanderung durch den Busch durch das Wohnzimmer der Wildtiere
Windhoek Omaruru Swakopmund Walvis Bay Rehoboth
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Am Anfang war das Nichts und dann kam alle paar tausend Jahre eine Natursensation nach der anderen hinzu. Die verzauberte Landschaft der 80 Millionen Jahre alten Namib-Wüste. Die höchsten Dünen der Welt im Sandmeer Sossusvlei. Der wunderschöne Tod im Dead Vlei. Die 20.000 unveränderten Jahre der San. Die Großwild-Generalversammlung im Etosha-Nationalpark und ein bleibender deutscher Beitrag: Schwarzwälder Kirschtorte im Café Anton zu Swakopmund. Sehr sehr lecker.
Tag 1: Es geht los!
Du fliegst nach Namibia.
Tag 2: Willkommen auf Onjala!
Deine Reiseleitung nimmt dich am Flughafen von Windhoek in Empfang und bringt dich zu deiner Unterkunft. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um sich vom Flug zu erholen. Für deinen Aufenthalt auf Onjala steht heute und morgen einiges auf dem Programm. Bei einer Fußsafari direkt vor der Haustür erlebst du die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Vielleicht erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. 
Ein weiteres Highlight: 
Pirsch durch den Wildpark im offenen Geländewagen. Du begibst dich zwei Stunden auf die Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Außerdem erwartet dich ein Spaziergang zur Onjala-Sternwarte, wo du unter dem kristallklaren Himmel durch eines der weltbesten Teleskope Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel beobachtest. 
Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Das Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, kuschelige Sitzecken, erfrischende Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.Verpflegung: Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.  
Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzliche Empfehlung:Möchtest du Körper, Geist und Seele in Einklang bringen? Lass dich mit einer Massage und/oder einer Maniküre von Zelda Soltau oder einer ihrer Mitarbeiterinnen im ZenSations Spa der Onjala Lodge verwöhnen. Bei einer gebuchten Anwendung ist die Nutzung der Sauna, des Dampfbads sowie des Außen-Whirlpools (ca. 45 Minuten) inklusive. 
Hier ein Auszug aus dem Angebot:Ultimate Relaxation (Massage von Kopf, Händen und Füßen, ca. 60 Minuten): 1.090 NA-$ / Hot Stone Therapy (Massage von Rücken, Nacken, Gesicht und Kopf mit heißen Steinen, ca. 60 Minuten): 1.190 NA-$ / Africology Deep Cleanse Facial (Tiefreinigende Gesichtsbehandlung, ca. 60 Minuten): 990 NA-$ / Africology Copper & Hot Stone Treatment Manicure (Maniküre inklusive Schultermassage, ca. 75 Minuten): 750 NA-$ / Wood Oven Sauna (Holzofen-Sauna mit ätherischen Ölen, ca. 60 Minuten): 250 NA-$ / Steam Therapy (Dampftherapie, ca. 30 Minuten) (ohne zusätzliche Behandlung): 290 NA-$. Alle Preise sind pro Person und gültig bis 30.11.2025.
Tag 3: Wildpark Onjala
Neben den im Programm enthaltenen Aktivitäten kannst du den Busch auf eigene Faust durchstreifen oder du wählst eine zusätzliche Aktivität aus. Eine Auszeit an einem der Pools oder im ZenSations Spa ist der richtige Einstieg in deine Namibiareise.Onjala Lodge Lodge-Zimmer [Folge ÜN]: Die Onjala Lodge ist auch heute deine Unterkunft. 
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten.  
Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzlichen Empfehlungen:Unternimm eine ca. zweistündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Onjala Lodge auf der Suche nach Antilopen, Zebras, Giraffen und weiteren wilden Tieren. Der Preis beträgt pro Person 770 NA-$ (gültig bis 30.11.2025).Entscheide dich für eine weitere geführte Safari zu Fuß durch den Wildpark und entdecke Antilopen, Zebras, Giraffen und weitere wilde Tiere. Die Tour dauert ca. 2 Stunden. Der Preis beträgt pro Person 470 NA-$ (gültig bis 30.11.2025).
Tag 4: Über Windhoek zum Etosha-Nationalpark
Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof von Windhoek sind deine ersten Ziele bei einer kurzen Rundfahrt durch den Stadtkern der Hauptstadt. Deine Reiseleitung führt dich auch in den Stadtteil Katutura, und du bekommst Einblicke in das Leben in einer Township. Die Frauen der Initiative Penduka stellen unter anderem Tischdecken, Bettüberwürfe und Rucksäcke in typisch namibischem Design her. Sie verraten dir das eine oder andere handwerkliche Geheimnis ihrer Produktion. Bei Sonnenuntergang hast du deine Unterkunft erreicht.Etosha Village: Das Etosha Village liegt direkt am gleichnamigen Nationalpark, vor dem Andersson-Tor bei Okaukuejo. Die komfortablen Bungalows sind im Stil eines afrikanischen Dorfes angeordnet. Dank der großen Fensterfront und deiner privaten Veranda wirst du dich fühlen, als seist du mitten im Busch. Gönn dir eine erfrischende Auszeit im Swimmingpool oder lass dich mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 500 km.Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzliche Empfehlung: 
Geh auf Sternbeobachtungstour und entdecke verschiedene Sternbilder am südlichen Sternenhimmel. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 330 NA-$ (2024) bzw. 365 NA-$ (2025). Das Sternegucken findet nur bei gutem Wetter statt.
Tag 5: Tierreicher Etosha-Nationalpark
Den heutigen Tag verbringst du ganz im Etosha-Nationalpark. Du steuerst Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad an. Diese sind besonders bei Antilopen und Elefanten beliebt, die sich hier zum Fotoshooting einfinden. Etosha ist auch für seine zahlreichen Antilopenarten berühmt. Vielleicht triffst du auch das Eland und das Damara-Dikdik, die größte und die kleinste Art. 
Das Etosha Village ist auch heute deine Unterkunft. 
Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. 
Tag 6: Auf Pirsch
Auch heute hältst du dich die meiste Zeit in der Nähe von Wasserlöchern auf. Du beobachtest Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen, Geparden oder Leoparden, die hier ihren Durst löschen. Später fährst du ein Stück an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der kilometerlangen Pfanne bieten ein faszinierendes Schauspiel. 
Das Etosha Village ist auch heute deine Unterkunft. 
Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. 
Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzlichen Empfehlungen:Unternimm eine morgendliche geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, organisiert vom Etosha Village. Die Safari findet in der Regel von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr statt, anschließend kommst du zu der in deiner Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus / Safaribus dazu. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 4, der Preis pro Person 1.060 NA-$ (2024) bzw. 1.170 NA-$ (2025).Oder unternimm eine ganztägige geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, ebenfalls organisiert vom Etosha Village. Die ganztägige Safari findet alternativ zu der in deiner Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus / Safaribus statt. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 4, der Preis pro Person 1.280 NA-$ (2024) bzw. 1.410 NA-$ (2025).An den Safaris nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.
Tag 7: Ins Erongo-Gebirge
Heute brichst du in die Erongo-Berge auf. Deine Unterkunft ist ein friedvolles und stilles Fleckchen Erde mit überwältigendem Naturpanorama. Nach Kaffee und Kuchen gehst du am Nachmittag auf eine Farmrundfahrt und erhältst Einblicke in die Rinderhaltung des Anwesens. Wildtiere und Vögel wirst du auch beobachten können. Außerdem läufst du zum Lalas-Berg. Dort bietet sich dir ein herrlicher Rundblick, inklusive Sonnenuntergang.Gästefarm Etendero: Die Gästefarm Etendero, ein Ort der Ruhe und Weite, liegt nordwestlich von Omaruru. Die familiäre Atmosphäre ist vor allem deinem Gastgeberpaar sowie dem herzlichen Personal zu verdanken. Wer sich abkühlen möchte, entspannt in dem Swimmingpool mit Blick bis zu den Bergen. Und wer den schillernden Sonnenuntergang beim Sundowner auf dem nahegelegenen Hügel genießt, kann sich schon auf den spektakulären Sternenhimmel freuen. 
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Zum Mittag servieren wir dir in der Kristall-Kellerei Wildrauchfleisch, Käse, frisches Farmbrot und Salat. Zum Abschluss werden dir lokal hergestellte Edelbrände kredenzt. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 280 km.
Tag 8: Zu Besuch bei den San
Die Ju/Hoansi-San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia. Sie leben seit etwa 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Du besuchst eine ihrer Siedlungen, die wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut ist und aus traditionellen Grashütten besteht. Hier bekommst du einen authentischen Einblick in ihr Leben und kannst dich zum Beispiel im Herstellen von traditionellem Schmuck versuchen. Erlerne ein paar Wörter ihrer Sprache oder ein kleines Lied und lass dir zeigen, wie man mit Pfeil und Bogen schießt oder einen Speer wirft. 
Die Gästefarm Etendero ist auch heute deine Unterkunft. 
Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 200 km.Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzliche Empfehlung: 
Unternimm einen aufschlussreichen Ausflug zu Felszeichnungen. An einer Felswand haben die frühen Einwohnerinnen und Einwohner Namibias ihre Jagderlebnisse künstlerisch dokumentiert und der Nachwelt hinterlassen. Die mehrere Hundert Jahre alten Felsmalereien sind teilweise sehr gut erhalten. Der Ausflug dauert etwa 2 Stunden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 260 NA-$ (2024).
Tag 9: Vom Erongo ans Meer
Morgens erkundest du in etwa einer Stunde das Gelände und spazierst am Flusslauf des Okandjou durch einen Galeriewald mit riesigen Ahnenbäumen. Dann verlässt du die Erongo-Berge und fährst nach Swakopmund an die Atlantikküste. Auf einer Erkundungstour kannst du einige Relikte aus deutscher Besatzungszeit entdecken. Am Nachmittag besuchst du die Tangeni-Shilongo-Schule, für mehr als 80 Kinder und Jugendliche ein Ort zum Lernen, Spielen und Lachen. Das Schulprojekt befindet sich in einer Siedlung in Swakopmund mitten in der Namib-Wüste und ist für die jungen Bewohnerinnen und Bewohner ein wichtiger Treffpunkt. Hier werden sie unterrichtet, bei den Hausaufgaben betreut und können mit anderen Kindern spielen. Die Chamäleon Stiftung unterstützt den Verein Tangeni Shilongo seit 2016. Hansa Hotel: Erbaut 1905, gehört das klassisch-elegante Hansa Hotel zu den alten kolonialgeschichtlichen Gebäuden im Stadtkern Swakopmunds. Zunächst wurde das zweistöckige Gebäude als Friseurladen betrieben. Dem Eigentümer war das große Haus jedoch bald zu leer, so dass er Reisenden Unterkunft bot. Das traditionsreiche Hotel wurde inzwischen mehrfach renoviert und hat sich all die Jahre seinen guten Ruf bewahrt. Das Hansa Hotel ist stillvoll eingerichtet und bietet eine gemütlich-gediegene Atmosphäre. Besonders beliebt ist das Restaurant, mit seinem reichhaltigen Frühstücksbuffet und der ausgezeichneten Küche und individuellem Service mittags und abends. 
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 280 km.
Tag 10: Swakopmund
Verbringe den Tag in Swakopmund nach Lust und Laune. Bummel durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbere auf dem Holzschnitzermarkt nach kleinen Souvenirs. Lauf über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus. Beim Strandspaziergang kommt Seebadfeeling auf. 
Das Hansa Hotel ist auch heute deine Unterkunft. 
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten. 
Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzlichen Empfehlungen: 
Unternimm eine Katamaranfahrt in der Bucht von Walvis Bay zu einer großen Robbenkolonie am Pelican Point. Du kannst Delfine, Robben und verschiedene Seevögel aus nächster Nähe beobachten. Es werden ein Snack (frische Atlantikaustern und Häppchen) und südafrikanischer Sekt gereicht. Die Fahrt dauert etwa 3 ½ Stunden (Beginn ca. 08:30 Uhr, Ende ca. 12:30 Uhr). Der Preis beträgt pro Person 1.200 NA-$ (2024) bzw. 1.320 NA-$ (2025). Der Transfer von Swakopmund nach Walvis Bay und zurück kostet pro Person 300 NA-$ (mind. 2 Gäste).Oder nimm an der Living Desert Tour im Dorob-Nationalpark teil. Die spannende Tour durch den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay steht unter dem Motto »Lebenskreislauf der Namib-Wüste«. Eine abenteuerliche Fahrt über die Dünen bildet den Abschluss. Die Tour dauert ca. 5 Stunden (Beginn ca. 08:00 Uhr, Ende ca. 13:00 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 850 NA-$ (2024) bzw. 900 NA-$ (2025). Barzahlung: Diese Aktivität kann vor Ort nur bar bezahlt werden.Oder unternimm einen Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay. Der Flug mit einer Cessna 210 dauert ca. 2 Stunden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 4, der Preis pro Person je nach Anbieter ab 6.500 NA-$ (2024) bzw. ab 7.500 NA-$ (2025); (inklusive Flughafensteuer).Oder nimm nachmittags an der Township Cultural Tour teil. Gemeinsam mit deiner englischsprachigen Reiseleitung erkundest du die Township in Swakopmund. Wie leben die Bewohnerinnen und Bewohner hier? Wo kaufen sie ein? Tauche ein in den Alltag und lerne Neues über die Damara und die Herero. Unterwegs besuche einen Kindergarten, du siehst dich auf Märkten um und probieren in einem Restaurant lokale Köstlichkeiten. Die Tour dauert ca. 3 Stunden (Beginn ca. 15:00 Uhr, Ende ca. 18:00 Uhr). Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 700 NA-$ (2024) bzw. 900 NA-$ (2025).
Tag 11: Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste
Rechts das Meer, links die Dünen. In Walvis Bay wandert dein Blick über den größten Hafen Namibias und eine Lagune. Im Anschluss fährst du an den Rand der Namib zu deiner Unterkunft. Wenn abends die untergehende Sonne die Randberge in ein warmes rötliches Licht taucht, solltest du mit einem kühlen Drink die Nacht genießen. 
Die We Kebi Safari Lodge in der wunderbaren NamibRand-Landschaft liegt inmitten roter Sandflächen, umgeben von bläulich schimmernden Bergen. »We Kebi« bedeutet in der Khoisan-Sprache »Einladung zum Beisammensein«, weil hier einst die umherziehenden San zusammenkamen. Heute kannst du dir an diesem Ort der Stille auf kleinen Wanderungen die Beine vertreten, dich im Pool erfrischen oder vor deiner reetgedeckten Rundhütte den Blick schweifen lassen. Bekannt für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft, kümmern sich Antonius Nangolo und Matthew Sjidukwe um dein persönliches Wohl und teilen mit Begeisterung lokale Geschichte und Geschichten.Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 390 km.
Tag 12: Die Dünen am Sossusvlei
Schon vor Sonnenaufgang brichst du auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießt du die morgendliche Stimmung der farbintensiven Dünenlandschaft. Die Sandmassen auf den letzten fünf Kilometern überwindest du in einem Allradshuttle. Du kannst versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen und wandelst durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien. Bevor du die Dünenwelt verlässt, erforschst du zu Fuß den Sesriem-Canyon. 
Die We Kebi Safari Lodge bettet dich auch heute in weiche Kissen. 
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstückspaket und das Abendessen. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 280 km. 
Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzliche Empfehlung: 
Unternimm eine Fahrt zum Sonnenuntergang (Nature Drive) in der Umgebung der We Kebi Safari Lodge. Hier sind Stille und Zeitlosigkeit physisch erlebbar. Unterwegs begegnen dir wahrscheinlich auch imposante Breitmaulnashörner. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2, der Preis pro Person 595 NA-$ (gültig bis 30.11.2024) bzw. 685 NA-$ (gültig ab 01.12.2024).
Tag 13: Aus der Wüste zurück zur Onjala Lodge
Durch Rehoboth und Windhoek geht es weiter ins hügelige Hochland mit seiner Dornbuschsavanne. Mitunter grüßt dich ein Pavian am Straßenrand. Am späten Nachmittag erreichst du wieder deine Unterkunft, die dir vom Anfang der Reise noch in guter Erinnerung geblieben ist. Versäume nicht, noch einmal den spektakulären Sonnenuntergang zu betrachten. 
Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Das Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, kuschelige Sitzecken, erfrischende Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive.Die Fahrstrecke beträgt ca. 450 km.
Tag 14: Auf Wiedersehen in Namibia
Spaziere noch einmal über das Gelände der Unterkunft, um ein einsames Warzenschwein oder den majestätischen Sekretär zu entdecken. Genieße noch einmal den weiten Blick. Oder du verbringst die verbleibende Zeit entspannt an einem der Pools. Es bleibt dir ein halber Tag für den Abschied von der Buschsavanne; dann wirst du zum Flughafen gebracht und fliegst nach Hause. 
Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. 
Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.Du kannst nicht genug bekommen? 
Unsere zusätzlichen Empfehlungen: 
Unternimm eine ca. zweistündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Onjala Lodge auf der Suche nach Antilopen, Zebras, Giraffen und weiteren wilden Tieren. Der Preis beträgt pro Person 770 NA-$ (gültig bis 30.11.2025).Entscheide dich für eine geführte Safari zu Fuß durch den Wildpark und entdecke Antilopen, Zebras, Giraffen und weitere wilde Tiere. Die Tour dauert ca. 2 Stunden. Der Preis beträgt pro Person 470 NA-$ (gültig bis 30.11.2025).
Tag 15: Wieder daheim
Du landest mit einem Koffer voller Eindrücke und reist weiter in deinen Wohnort. 


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Onjala Wildpark liegt malerisch im Herzen Namibias. Er hat eine beeindruckende Größe und umfasst eine Fläche von 1700 Hektar.
Das Naturschutzgebiet liegt in der Region Otjozondjupa, etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Windhoek. Die Landschaft des Parks ist geprägt von weiten Ebenen, sanften Hügeln und vereinzelten Felsformationen, die dem Park eine spektakuläre Kulisse verleihen.
Mit seiner großzügigen Ausdehnung bietet der Onjala Wildpark Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt. Die Tiere haben ausreichend Platz, um sich frei zu bewegen und ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Gleichzeitig ermöglicht die Größe des Parks den Besuchern ein intensives Naturerlebnis und die Chance, verschiedene Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Trotz seiner Größe legt der Onjala Wildpark großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch gezielte Maßnahmen zur Erhaltung des natürlichen Ökosystems trägt der Park dazu bei, die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.
Die Lage und Größe des Onjala Wildparks machen ihn zu einem wichtigen Naturschutzgebiet in Namibia. Es ist ein Ort, der Touristen und Naturliebhaber gleichermaßen fasziniert und ihnen die Möglichkeit bietet, die Schönheit der afrikanischen Wildnis in vollen Zügen zu genießen.
Bilder:
Der Onjala Wildpark liegt malerisch im Herzen Namibias. Er hat eine beeindruckende Größe und umfasst eine Fläche von 1700 Hektar.
Das Naturschutzgebiet liegt in der Region Otjozondjupa, etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Windhoek. Die Landschaft des Parks ist geprägt von weiten Ebenen, sanften Hügeln und vereinzelten Felsformationen, die dem Park eine spektakuläre Kulisse verleihen.
Mit seiner großzügigen Ausdehnung bietet der Onjala Wildpark Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt. Die Tiere haben ausreichend Platz, um sich frei zu bewegen und ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Gleichzeitig ermöglicht die Größe des Parks den Besuchern ein intensives Naturerlebnis und die Chance, verschiedene Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Trotz seiner Größe legt der Onjala Wildpark großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch gezielte Maßnahmen zur Erhaltung des natürlichen Ökosystems trägt der Park dazu bei, die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.
Die Lage und Größe des Onjala Wildparks machen ihn zu einem wichtigen Naturschutzgebiet in Namibia. Es ist ein Ort, der Touristen und Naturliebhaber gleichermaßen fasziniert und ihnen die Möglichkeit bietet, die Schönheit der afrikanischen Wildnis in vollen Zügen zu genießen.
Bilder:
Die Christuskirche ist ein historisches Wahrzeichen der namibischen Hauptstadt Windhoek.
Sie ist eine prächtige evangelisch-lutherische Kirche und ein Symbol für den Glauben und die Kultur des Landes.
Die Christuskirche wurde im Jugendstil erbaut und 1910 eingeweiht. Ihre Architektur beeindruckt durch eine Mischung aus deutschen und afrikanischen Einflüssen. Markantes Merkmal der Kirche ist der 24 Meter hohe Turm mit seiner kupfernen Haube, der weithin sichtbar das Stadtbild Windhoeks prägt.
Das Innere der Kirche strahlt Ruhe und Besinnlichkeit aus.
Hohe Decken, bunte Glasfenster und kunstvolle Holzschnitzereien tragen zu einer beeindruckenden Ästhetik bei. Ein weiteres Highlight ist die Orgel der renommierten deutschen Orgelbaufirma Rieger, die den Gottesdiensten und Konzerten einen besonderen Klang verleiht.
Die Christuskirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein historisches Denkmal. Sie erinnert an die deutsche Kolonialzeit und zeugt von den europäischen Einflüssen in Namibia. Die umliegenden Grünflächen und der Garten laden zum Verweilen und zur Besinnung ein.
Die Christuskirche ist zu einem wichtigen Anziehungspunkt für Touristen geworden, die die reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt Namibias entdecken möchten. Sie ist ein Ort der Spiritualität, der Architektur und des kulturellen Erbes und trägt zur Vielfalt und Schönheit des Landes bei.

„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“

Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.

Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.

Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.

Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.

Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.

3 Fakten zum Etosha-Nationalpark
  • Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
  • Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen
Bilder:
Der Tintenpalast, auch "Ink Palace" genannt, ist ein beeindruckendes Gebäude in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Er ist das politische Herz des Landes und beherbergt das Parlament sowie verschiedene Regierungsstellen.
Der Tintenpalast wurde 1913 im neoklassizistischen Stil erbaut und ist ein architektonisches Juwel. Sein markantestes Merkmal ist die zentrale Kuppel, die von vier kleineren Kuppeln flankiert wird. Die Fassade des Gebäudes ist mit Säulen, kunstvollen Verzierungen und einem imposanten Eingangsportal geschmückt.
Im Inneren des Tintenpalastes beeindrucken die prunkvollen Säle und Sitzungssäle mit ihren historischen Elementen. Kunstwerke, Wandmalereien und Skulpturen schmücken die Gänge und erzählen die Geschichte des Landes.
Besucher haben oft die Möglichkeit, an Führungen teilzunehmen, um mehr über die politische Bedeutung und die historischen Ereignisse zu erfahren, die mit dem Gebäude verbunden sind.
Der Tintenpalast ist nicht nur ein politisches Zentrum, sondern auch ein Ort, an dem wichtige Zeremonien, Empfänge und Veranstaltungen stattfinden.
Er ist ein Symbol für die Souveränität und Unabhängigkeit Namibias und ein Ort, an dem Entscheidungen getroffen werden, die das Land prägen.
Umgeben von gepflegten Gärten und einem Park bietet der Tintenpalast eine angenehme Umgebung für Besucher. Die offenen Plätze und Grünflächen laden zum Verweilen ein und bieten gleichzeitig einen herrlichen Blick auf das imposante Gebäude.
Der Tintenpalast ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort von großer politischer Bedeutung. Er repräsentiert die demokratischen Werte und den Fortschritt Namibias und ist ein Symbol für die Stabilität und den Wohlstand des Landes.

„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“

Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.

Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.

Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.

Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.

Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.

3 Fakten zum Etosha-Nationalpark
  • Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
  • Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen

„Wer die Seele Afrikas spüren will, sollte Etosha erleben.“

Im Norden Namibias liegt eines der eindrucksvollsten Wildschutzgebiete des Kontinents: der Etosha-Nationalpark. Mit einer Fläche von rund 22.275 km² zählt er zu den bedeutendsten Nationalparks Afrikas und erstreckt sich am nordwestlichen Rand der Kalahari. Der Name „Etosha“ stammt aus der Bantusprache Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ – eine treffende Beschreibung für die weithin sichtbare, salzverkrustete Etosha-Pfanne, die das Landschaftsbild dominiert.

Gegründet wurde der Park bereits 1907 vom deutschen Gouverneur Friedrich von Lindequist. Einst stark von Wilderei bedroht, konnten sich die Tierbestände dank des Schutzes erholen. Heute gilt Etosha als eine der tierreichsten Regionen Afrikas und bietet herausragende Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Bei einer Namibia-Rundreise ist ein Besuch des Etosha-Nationalparks ein unverzichtbares Erlebnis. Der östliche Teil ist für Selbstfahrer zugänglich, während der westliche nur mit erfahrenem Guide erkundet werden darf. Auf gut ausgebauten Straßen erlebt man in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ein wahres Naturschauspiel: Zebras, Giraffen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Antilopen sammeln sich an den Wasserlöchern – oft in eindrucksvoller Zahl. Auch Geparden und Leoparden lassen sich mit etwas Glück blicken.

Der Park ist nicht nur ein Paradies für Großwildfans: Über 340 Vogelarten, darunter die Gabelracke, der Siedelweber und zahlreiche Greifvögel, bevölkern das Gebiet. Besonders spektakulär ist die Szenerie während der Regenzeit, wenn sich die Etosha-Pfanne mit Wasser füllt und Tausende von Flamingos und Pelikanen anzieht – ein einmaliges Farbspiel in der weiten Savannenlandschaft.

Viele Rundreisen kombinieren Etosha mit weiteren Naturhighlights wie der Skelettküste, den roten Dünen von Sossusvlei oder den schroffen Felsen des Damaralandes. Die beste Zeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober, wenn Trockenheit die Tiere zuverlässig zu den Wasserstellen führt.

Ob im eigenen Geländewagen oder auf einer geführten Tour – der Etosha-Nationalpark garantiert ein Safari-Erlebnis der Extraklasse. Die Kombination aus ursprünglicher Wildnis, beeindruckender Artenvielfalt und hervorragender Infrastruktur macht ihn zu einem der spektakulärsten Reiseziele Afrikas.

3 Fakten zum Etosha-Nationalpark
  • Größe: 22.275 km² – eine der größten Schutzgebiete Afrikas
  • Tierwelt: Über 100 Säugetier- und 340 Vogelarten
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober – Trockenzeit und ideale Sichtbedingungen
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Die Erongo-Berge sind eine beeindruckende Gebirgskette in Namibia im Südwesten des afrikanischen Kontinents. Es erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2.500 Quadratkilometern und erhebt sich majestätisch aus den umliegenden Ebenen.
Die Erongo-Berge sind bekannt für ihre einzigartige landschaftliche Schönheit und geologische Vielfalt. Es besteht hauptsächlich aus Granit und anderen metamorphen Gesteinen, die im Laufe von Jahrmillionen durch Erosion und tektonische Aktivitäten geformt wurden. Die markanten Felsformationen, tiefen Schluchten und steilen Felswände verleihen der Region eine faszinierende Atmosphäre.

Die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der Erongo-Berge macht sie zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber und Abenteurer. Zahlreiche endemische Pflanzenarten, darunter die berühmte Welwitschia, sind hier beheimatet. Tierarten wie Bergzebras, Klippspringer, Leoparden und eine Vielzahl von Vogelarten bevölkern das Gebiet.
Die Erongo-Berge bieten auch zahlreiche Outdoor-Aktivitäten für Besucher. Wanderwege, Klettermöglichkeiten und Vogelbeobachtungstouren sind nur einige der Möglichkeiten, die die Region zu bieten hat. Die atemberaubende Landschaft und die reiche Tierwelt machen die Erongo-Berge zu einem idealen Reiseziel für Fotografen und Naturliebhaber.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Erongo-Berge mit ihrer beeindruckenden Schönheit, geologischen Vielfalt und reichen Tierwelt ein faszinierendes Reiseziel sind, das seine Besucher mit der Pracht der Natur begeistert.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.

Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodgesfrühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.

„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Der Pier von Swakopmund ist ein charakteristisches Wahrzeichen der charmanten Küstenstadt Namibias. Sie ist ein historisches Relikt aus der deutschen Kolonialzeit und ein wichtiger Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen.
Der 1905 erbaute Swakopmunder Pier war ursprünglich ein zentraler Anlegeplatz für Frachtschiffe, die die Stadt mit Waren versorgten. Heute ist sie ein beliebter Ort für Spaziergänge entlang der Küste und bietet einen malerischen Blick auf den Atlantik.
Die Brücke wurde im Jugendstil gestaltet und spiegelt die architektonischen Einflüsse der damaligen deutschen Kolonialzeit wider. Ihre Holzkonstruktion, kombiniert mit dekorativen Elementen und einem eleganten Design, verleiht ihr einen besonderen Charme.
Der Pier in Swakopmund ist nicht nur ein Ort der Schönheit, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt. Entlang der Brücke befinden sich gemütliche Cafés, Restaurants und Geschäfte, die eine große Auswahl an lokaler Küche, Souvenirs und Kunsthandwerk anbieten. Hier kann man eine Tasse Kaffee genießen, die salzige Seeluft einatmen und den Blick über das klare Wasser des Ozeans schweifen lassen.
Die Landungsbrücke dient auch als Ausgangspunkt für verschiedene maritime Aktivitäten. Bootstouren, Angelausflüge und Wassertaxis starten von hier aus, um die Küste und ihre reiche Tierwelt zu erkunden. Robbenkolonien, Delfine und mit etwas Glück sogar Wale lassen sich in den Gewässern vor Swakopmund beobachten.
Für Geschichtsinteressierte ist die Landungsbrücke von Swakopmund ein Zeugnis der Vergangenheit. Sie erinnert an die deutsche Kolonialzeit und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der Stadt. Einige historische Informationstafeln entlang der Brücke geben Einblicke in die Vergangenheit und erklären die Bedeutung dieses Ortes für Swakopmund.

Der Swakopmunder Pier verkörpert somit eine Mischung aus Geschichte, Schönheit und A
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.

Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodgesfrühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.

„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

„Die Namib ist keine Wüste wie jede andere – sie ist eine der ältesten Überlebenskünstlerinnen unseres Planeten“, sagt Wüstenforscher Frank Willson, während er durch das rot glühende Sandmeer blickt. Mit einem geschätzten Alter von bis zu 80 Millionen Jahren erstreckt sich diese eindrucksvolle Landschaft über mehr als 2.000 Kilometer entlang der Atlantikküste Namibias. Besonders bekannt ist die Region rund um Sossusvlei mit ihren majestätischen, bis zu 350 Meter hohen Sanddünen – ein Paradies für Fotografen, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Was hier lebt, ist ein Meister der Anpassung“, erklärt Willson und meint damit Überlebenskünstler wie den Nebeltrinker-Käfer oder die Wüstenelefanten. Trotz der extremen Trockenheit wirkt die Namib lebendig und faszinierend still.

Wer die Namib bereisen möchte, sollte die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober wählen – sie bietet ideales Wetter, klare Sicht und angenehme Temperaturen. Früh aufstehen lohnt sich, besonders für den Sonnenaufgang auf Düne 45 oder für einen Spaziergang durch den Sesriem-Canyon. Auch ein Abstecher an die Atlantikküste, nach Swakopmund oder Walvis Bay, bringt Abwechslung – hier treffen Dünen auf Meer und Seelöwen auf Flamingos. Wichtig ist die richtige Vorbereitung: helle, leichte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnenhut und Sonnencreme sind ein Muss. Pro Tag sollte man mindestens 3 bis 4 Liter Wasser dabeihaben – die Trockenheit ist nicht zu unterschätzen. Ein Geländewagen mit Allradantrieb ist für viele Strecken unerlässlich, denn die Pisten sind oft sandig und unbefestigt. Unterkünfte reichen von einfachen Zeltcamps bis zu exklusiven Lodgesfrühzeitiges Buchen ist besonders in der Hochsaison ratsam.

„Wer die Namib wirklich erleben will, muss früh aufstehen, den Wind spüren und den Sand unter den Füßen hören – dann versteht man, warum diese Wüste so besonders ist“, sagt Frank Willson mit einem Lächeln – und verschwindet zwischen zwei Dünen wie jemand, der die Sprache der Wüste längst verstanden hat.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Nahe des Sossusvlei liegt das beeindruckende Dead Vlei. Dieses Vlei ist seit langer Zeit durch eine große Sanddüne vom Wasser des Tsauchab abgeschlossen. Dadurch gibt es hier eine große Anzahl seit Hunderten Jahren toter Kameldornbäume, die in der extremen Trockenheit der Wüste konserviert und vom Verwesungsprozess abgehalten werden.
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Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sossusvlei ist eine von mächtigen Sanddünen umgebene Salz-Ton-Pfanne in der Namibwüste und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Namibias. Die Dünenlandschaft beeindruckt mit ihren rot-orangefarbenen Sandbergen, die mit einer Höhe von bis zu 380 Metern zu den höchsten der Welt gehören. Die größte Düne, bekannt als „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“, bietet eine spektakuläre Aussicht über das endlose Meer aus Sand.

Nach seltenen Regenfällen füllt sich das Sossusvlei temporär mit Wasser, wodurch an seinen Rändern Sträucher und kleine Bäume gedeihen. Diese grüne Oase inmitten der kargen Wüste zieht zahlreiche Vogelarten an, die in der sonst lebensfeindlichen Umgebung einen geschützten Lebensraum finden. Besonders faszinierend ist das benachbarte Deadvlei, eine ausgetrocknete Tonpfanne mit jahrhundertealten, abgestorbenen Kameldornbäumen, die eine fast surreale Szenerie bilden.

Das Sossusvlei liegt im Namib-Naukluft-Nationalpark, dem größten Schutzgebiet Namibias, das eine einzigartige Geologie und artenreiche Tierwelt beheimatet. Neben den Dünen können Besucher hier auch Oryxantilopen, Springböcke und Strauße beobachten, die sich perfekt an das Leben in der Wüste angepasst haben. Besonders beeindruckend ist das Farbenspiel, das sich in den frühen Morgenstunden und bei Sonnenuntergang entfaltet, wenn das Licht die Dünenlandschaft in immer neue Rottöne taucht.

Eine Rundreise durch Namibia führt häufig von der Hauptstadt Windhoek in Richtung Süden, wo das Sossusvlei zu den absoluten Höhepunkten zählt. Die Fahrt durch die endlose Weite der Wüste ist bereits ein Erlebnis für sich. Viele Reisende kombinieren ihren Besuch mit anderen beeindruckenden Naturwundern wie dem Sesriem-Canyon, der in unmittelbarer Nähe liegt und mit seinen bizarren Felsformationen eine weitere geologische Besonderheit bietet.
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Der Onjala Wildpark liegt malerisch im Herzen Namibias. Er hat eine beeindruckende Größe und umfasst eine Fläche von 1700 Hektar.
Das Naturschutzgebiet liegt in der Region Otjozondjupa, etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Windhoek. Die Landschaft des Parks ist geprägt von weiten Ebenen, sanften Hügeln und vereinzelten Felsformationen, die dem Park eine spektakuläre Kulisse verleihen.
Mit seiner großzügigen Ausdehnung bietet der Onjala Wildpark Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt. Die Tiere haben ausreichend Platz, um sich frei zu bewegen und ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Gleichzeitig ermöglicht die Größe des Parks den Besuchern ein intensives Naturerlebnis und die Chance, verschiedene Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Trotz seiner Größe legt der Onjala Wildpark großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch gezielte Maßnahmen zur Erhaltung des natürlichen Ökosystems trägt der Park dazu bei, die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.
Die Lage und Größe des Onjala Wildparks machen ihn zu einem wichtigen Naturschutzgebiet in Namibia. Es ist ein Ort, der Touristen und Naturliebhaber gleichermaßen fasziniert und ihnen die Möglichkeit bietet, die Schönheit der afrikanischen Wildnis in vollen Zügen zu genießen.
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Der Onjala Wildpark liegt malerisch im Herzen Namibias. Er hat eine beeindruckende Größe und umfasst eine Fläche von 1700 Hektar.
Das Naturschutzgebiet liegt in der Region Otjozondjupa, etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Windhoek. Die Landschaft des Parks ist geprägt von weiten Ebenen, sanften Hügeln und vereinzelten Felsformationen, die dem Park eine spektakuläre Kulisse verleihen.
Mit seiner großzügigen Ausdehnung bietet der Onjala Wildpark Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt. Die Tiere haben ausreichend Platz, um sich frei zu bewegen und ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Gleichzeitig ermöglicht die Größe des Parks den Besuchern ein intensives Naturerlebnis und die Chance, verschiedene Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Trotz seiner Größe legt der Onjala Wildpark großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch gezielte Maßnahmen zur Erhaltung des natürlichen Ökosystems trägt der Park dazu bei, die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.
Die Lage und Größe des Onjala Wildparks machen ihn zu einem wichtigen Naturschutzgebiet in Namibia. Es ist ein Ort, der Touristen und Naturliebhaber gleichermaßen fasziniert und ihnen die Möglichkeit bietet, die Schönheit der afrikanischen Wildnis in vollen Zügen zu genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Ein Aufenthalt in Omaruru ist während einer Rundreise durch Namibia besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die religiöse Geschichte des Landes interessieren. Viele Sehenswürdigkeiten veranschaulichen in diesem Ort, wie sich Christen und das einheimische Hirtenvolk Herero zum Teil bekämpften.

Im Verlauf der Kolonialzeit errichtete die Rheinische Mission in Omaruru ein Missionshaus, welches Sie dort auch heute noch finden und zum Nationalen Denkmal von Namibia ernannt wurde. Darüber hinaus dürfen Sie sich eine Besichtigung der prunkvollen Kirche des Ortes nicht entgehen lassen.

Bei Führungen um die Kriegsfelder und den Frankenturm erfahren Sie, wie sich in Omaruru Einheimische gewaltsam der Bekehrung durch deutsche Christen widersetzten. Eine Gedenkstätte erinnert an die Opfer auf beiden Seiten.

Für Weinkenner ist Omaruru wegen des Weinguts Kristall Kellerei, auf dem Sie köstliche Weine probieren dürfen, ein sehr interessantes Ziel. Außerdem ist das malerische Benediktinerkloster Waldfrieden eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Die kleine Ortschaft Rehoboth liegt rund 90 Kilometer südlich von Windhoek.
Rehoboth macht heute noch einen etwas staubigen Eindruck und erinnert an alte Zeiten. Die Stadt ist sehr weitläufig, ein Zentrum ist nicht wirklich zu erkennen. Dennoch hat sich Rehoboth weiterentwickelt und besitzt heute eine Technische Hochschule sowie ein gut ausgestattetes Krankenhaus. Der Oanob-Staudamm, ca. 8km  westlich von Rehoboth, versorgt die Stadt mit Wasser und ist zugleich ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner der Stadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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