Indien Rundreise

Indien Luxusreise - Rajasthan, Amritsar & Kerala

Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Business Class Flug
auf Anfrage
Tourcode: 107217
  • 20-tägige Privatreise durch Indien
  • Erleben Sie Indien auf dem höchsten Niveau
  • Urlaub machen wo Prinz Charles Geburtstag feierte und Bill Clinton speiste
Delhi Mandawa Jaipur Agra Bharatpur Fathepur Sikri Amritsar Mandi Cochin Kumarakom
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie Indien auf dem höchsten Niveau. Reisen Sie ganz privat durch Rajasthan und zum Golden Tempel nach Amritsar. Genießen Sie kulinarische Highlights in den indischen Top-Restaurants Pesharwi und Bukhara, wo bereits Bill Clinton speiste. Einmalige Erholung und unvergessene Eindrücke sammeln Sie im tropische Paradies Südindiens in Kerala auf der Firstclass-Hausbootfahrt durch die Backwaters und im exklusiven Luxus Resort Kumarakom Lake Resort. Hier feierte einst Prinz Charles einen 65sten Geburtstag.
Tag 1: Flug nach Delhi
Flug ab Deutschland nach Delhi in der Business Class mit Lufthansa, Air India oder gleichwertig.
Tag 2: Ankunft in New Delhi
Abholung und Empfang am Flughafen in New Delhi und Transfer zu Ihrem Hotel The Imperial. Dort verbringen Sie Ihre erste Nacht in Indien nach Ihrem Langstreckenflug.

Stadtrundfahrt durch New Delhi
Am Nachmittag Stadtrundfahrt durch New Delhi, der Hauptstadt Indiens. Bereits im 20. Jahrhundert war sie Hauptstadt und wurde während der britischen Kolonialzeit von den britischen Architekten und Städteplanern Sir Edwin Lutyens und Herbert Baker entworfen. Sie fahren vorbei am Präsidentenpalast, dem Rashtrapati Bhavan und seinen flankierenden Regierungsgebäuden, dem Zentrum der indischen Regierung. Talwärts geht es weiter zum India Gate, einem großartigen Denkmal, gestaltet wie ein Triumphbogen, zur Erinnerung an die Helden des Ersten Weltkrieges und des Indo-Afghanischen Krieges. Hier in der Nähe finden sich zahlreiche Museen und öffentliche Gebäude.

Exklusives Abendessen inkl. 3 Gang Menü im Bukhara Restaurant
Das Bukhara, unser absoluter Geheimtipp für hervorragende indische Küche. Kulinarisch etwas ganz Besonderes und sogar Bill Clinton hat sich hier schon sein Essen schmecken lassen. Es wird Ihnen ein 3-Gang Menü serviert. (Getränke sind im Preis nicht enthalten). Beinhaltet einen privaten hin- und Rücktransfer vom Hotel zum Restaurant
Tag 3: Delhi-Mandawa
Fahrt von Delhi nach Mandawa - 265 km, 6 Stunden
Ankunft in Mandawa und Check In im Hotel am Nachmittag. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Erkunden Sie auf eigene Faust Mandawa.

Mandawa ist eine kleine Stadt im indischen Bundesstaat Rajasthan, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde und durch den Handel auf der Seidenstraße Bedeutung erlangte. In dem lebendigen Städtchen finden Sie die ideale Basis, um die Region mit ihrer kargen Steppen- und Wüstenlandschaft zu erkunden.
Tag 4: Havelis in Mandawa
Am Morgen Besichtigung der Havelis von Mandawa.
Die Hauptsehenswürdigkeit im Ort sind zweifelsohne die Havelis, die imposanten Kaufmannspaläste mit ihren traumhaft angelegten Innenhöfen und Gärten. Hier tauchen Sie ein in vergangene Epochen. Die majestätische Architektur bot den einflussreichen Kaufmannsfamilien seinerzeit sowohl Schutz vor neugierigen Blicken als auch Schatten in den heißen Sommermonaten. Außerdem waren die Havelis zugleich Warenkontor und Verteidigungsanlage. Als reicher Handelsknotenpunkt war Mandawa schließlich immer wieder Ziel von Überfällen. Die beeindruckendste Eigenschaft der Havelis sind indes wohl die prachtvollen Malereien, die sich über bald jeden Zentimeter der hohen Wände ranken. Sie stammen vorwiegend aus dem späten 19. Jahrhundert. Überwiegend zeigen sie religiöse Motive wie Krishna oder Shiva, häufig aber auch moderne Errungenschaften wie Eisenbahnen oder Fahrräder. Damit bieten die Malereien Ihnen nicht nur vielseitige beneidenswerte Inspirationen für Ihre Urlaubsfotos, sondern vermitteln gleichzeitig auch einen lebhaften Eindruck von der Kultur, Religion und Geschichte des damaligen Indiens.

Mandawa-Jaipur - Stadtrundfahrt
Fahrt von Mandawa nach Jaipur - 180 km, 4 Stunden
Nach Ankunft und Check In im Hotel, Stadtrundfahrt durch Jaipur am Nachmittag. Diese ist die Hauptstadt Rajasthans und auch als rosa-rote Stadt bekannt. Besuch des Stadtpalastes mit Museum, einer Ausstellung über die Kunst der Rajasthani und Mugals. Ausgestellt sind dort Sammlungen königlicher Roben, alter Waffen, Miniatur-Gemälde mit Motiven vom königlichen Hof, Szenen aus berühmten Schlachten und Prozessionen. Foto-Stopp am bekannten Palast der Winde (Hawa Mahal) und am Jantar Mantar, dem weltweit größten aus Stein und Marmor erbauten Observatorium.
Tag 5: Jaipur - Amber Fort & Rikscha Fahrt
Nach dem Frühstück Besuch des großartigen Amber Forts, ca. 11 km entfernt und oberhalb Jaipurs über dem Maota See gelegen. Hinauf gelangen Sie wahlweise auf einem Elefanten oder mit Jeeps. Das Amber Fort ist Beispiel für die Baukunst und Architektur der Rajputs, Herrscher Rajasthans. Bewundern Sie die großen Festungsanlagen und Terrassen im Außenbereich und die verschiedenen königlichen Hallen, ausgestattet mit Holzschnitzereien, Gemälden und Mosaiken.

Am Nachmittag erkunden Sie während einer traditionellen Rikscha-Fahrt das geschäftige Treiben im Zentrum der Stadt Jaipur. Die Rikscha ist keinesfalls nur ein touristisches Fortbewegungsmittel, wie auch das Tuk Tuk dient sie den Indern als beliebtes Stadttaxi und ist aus den Straßen der indischen Städte nicht weg zu denken.

Exklusives Abendessen inkl. 3 Gang Menü im Pesharwi Restaurant
Das Pesharwi, unser Geheimtipp für hervorragende indische Küche in Jaipur. Ein kulinarisches Highlight. Das Restaurant befindet sich direkt in Ihrem Hotel.
Es wird Ihnen ein 3-Gang Menü serviert. (Getränke sind im Preis nicht enthalten).
Tag 6: Jaipur-Ranthambhore Nationalpark - Pirschfahrt im Nationalpark
Fahrt von Jaipur zum Nationalpark nach Ranthambhore - 180 km, 4 Stunden
Am Nachmittag findet die Pirschfahrt durch den Ranthambhore Nationalpark in offenen geländegängigen Fahrzeugen (Canters) statt. Der Nationalpark umfasst etwa 400 km² und seine Landschaften sind durchzogen mit Seen, Flüssen und Bergen. Berühmt ist der Nationalpark für seine indischen Tiger, die der Besucher häufig zu Gesicht bekommt. Aber darüber hinaus beherbergt der Park eine Vielzahl anderer Tiere, wie Panther, Hyänen, Schakale und einige Dschungel-Raubkatzen. Rückfahrt zum Hotel am späteren Abend.
Tag 7: Pirschfahrt im Ranthambhore Nationalpark
Nach einem frühen Kaffee oder Tee beginnt die zweite Pirschfahrt durch den Nationalpark. Die Morgenstunden bieten immer eine gute Gelegenheit viele Tiere und hoffentlich auch den ein oder anderen Tiger zu sehen. Nach der Rückkunft erwartet Sie im Hotel ein ausgiebiges Frühstück und anschließend freie Zeit bis zum Abend für eigene Aktivitäten oder zur Erholung im Hotel.

Tag 8: Ranthambhore Nationalpark-Bharatpur - Zugfahrt
Zugfahrt von Ranthambhore nach Bharatpur – Dauer ca. 2 Stunden
Erleben Sie eine Zugfahrt nach Bharatpur im klimatisierten Abteil.

Bharatpur- Fatehpur Sikri
Fahrt vom Bahnhof in Bharatpur nach Fatehpur Sikri - 63 km, 1,5 Stunden
Auf dem Weg nach Agra besuchen Sie Fatehpur Sikri, die verlassene Stadt aus rotem Sandstein, die seinerzeit der Herrscher Akbar als seine Hauptstadt erbaute. Es ist eine märchenhafte Stadt in immer noch sehr gutem Zustand, die vor dem inneren Auge das Leben am Hof des Herrschers entstehen lässt.

Fatehpur Sikri-Agra - Stadtrundfahrt und Agra Fort
Fahrt von Fatehpur Sikri nach Agra - 80 km, 1,5 Stunden
Stadtrundfahrt durch Agra am Nachmittag mit Besuch des berühmten Agra Fort. Es erstreckt sich fast 2,5 km entlang des Yamuna River und ist umgeben von einem Wassergraben. Das Fort hat massive doppelte Mauern mit einer Höhe von 20 m. Agra war zwischen 1599 und 1761 der Sitz aller Mogul-Kaiser, die im Agra Fort residierten.
Tag 9: Agra - Taj Mahal
Morgens früh ist es die beste Zeit zur Besichtigung des weltberühmten, märchenhaften Taj Mahal, Ausdruck höchster Mogul-Baukunst und Denkmal einer großen Liebe. Der Großmogul Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal erbauen, die im Jahr 1631 kurz nach der Geburt ihres 14. Kindes starb. Die Fertigstellung dieses überwältigenden Bauwerks dauerte über 20 Jahre und ca. 20.000 Arbeitskräfte aus ganz Asien waren daran beteiligt.

Agra-Delhi - Stadtrundfahrt Old Delhi
Fahrt von Agra nach Delhi - 200 km, 3,5 Stunden
Stadtrundfahrt durch Old Delhi, einer fast 400 Jahre alten Stadt, die 1648 dem Herrscher Shah Jehan als Hauptstadt diente. Die Fahrt geht zum Roten Fort und zur Jama Moschee, erbaut in rotem Sandstein. Sie unternehmen eine Rikschafahrt durch die geschäftigen und bunten Bazare der Altstadt, Chandani Chowk. Der heutige Tag endet mit dem Besuch der Moschee Qutab Minar, einem UNESCO Weltkulturerbe. Ihr Baubeginn war 1193. Der gesamte Komplex wurde 1386 fertig gestellt. Sie besitzt die weltweit höchsten, aus Ziegel gebauten Minarette mit einer Höhe von 72,5 m und ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Indo-Islamischen Architektur.
Tag 10: Delhi-Amritsar - Zugfahrt
Fahrt von Delhi nach Amritsar – Dauer ca. 6 ½ Stunden
Abholung früh morgens vom Hotel zum Bahnhof in Delhi. Zugfahrt mit dem Shatbadi Express im klimatisierten Abteil der „Executive Class“ ab Delhi gegen 7:20 Uhr und Ankunft in Amritsar gegen 13:45 Uhr.

Goldener Tempel von Amritsar
Majestätisch wirkt der heilige Tempel der Sikh, der goldene Harmandir Sahib. Früh im Morgenlicht können Sie die vergoldete Fassade mit Kuppel und Minaretten sanft schimmern sehen, während sich die Silhouette im Wasser des Nektarsees spiegelt. Kontrastreich heben sich die umgebenden weißen Paläste und sauberen Marmorgehsteige vom glänzenden Tempel ab. Für die Sikhs ist der Harmandir Sihab das höchste Heiligtum und oft Anfangs- oder Endpunkt ihrer spirituellen Reise – und für Neugierige aus aller Welt geöffnet. Der prachtvolle Tempel befindet sich inmitten eines heiligen Pools (Nektarsee) auf einer rechteckigen Plattform. Knapp 52m ist er hoch, der Rumpf aus Marmor, der obere Teil mit Blattgold ummantelt. Im Inneren treffen Sie zunächst auf das heilige Buch der Sikhs unter einem juwelenbesetzten Baldachin. Im ersten Stock finden Sie einen kleinen Pavillon, den Shish Mahal, verziert mit zahlreichen Spiegelstücken. Ein anderer Pavillon ist mit beeindruckenden Wandmalereien geschmückt. Dem goldenen Tempel gegenüber liegt der Akal Takht. Dieses prachtvolle Gebäude mit goldener Kuppel ist die höchste politische Institution der Sikh, während der Harmandir Sahib die spirituelle Komponente darstellt. Wichtig: Bevor Sie die heilige Tempelanlage betreten, beachten Sie unbedingt die geltenden Regeln. Schuhe müssen am Eingang ausgezogen werden, während der Kopf die ganze Zeit über mit einem Tuch bedeckt bleibt. Hände und Füße werden zudem an den bereitstehenden Waschbecken gereinigt.
Tag 11: Amritsar - Jallian Wala Bagh
Das Denkmal an ein trauriges Ereignis von 1919, das nicht vergessen werden darf, begegnet Ihnen im Park Jallian Wala Bagh. Auslöser des sogenannten Massakers von Amritsar war eine Engländerin, die den britischen Besatzern berichtete, sie sei von einem ansässigen Inder belästigt worden. Daraufhin befahl Brigadegeneral Reginald Dyer, dass alle Inder aus der betreffenden Straße auf Händen und Knien vor ihm kriechen sollten. Auch öffentliche Auspeitschungen kamen zum Einsatz. Während Feierlichkeiten  zum Sikh Festival wollten einige Inder auf friedliche Art und Weise gegen diese Ungerechtigkeit protestieren. Britische Soldaten mit Dyer an der Spitze stürmten den Jallian Wala Bagh, in dem sich außer Männern auch Frauen und Kinder aufhielten. Ohne Warnung wurden für fast 15min Schüsse in die Menge losgelassen – ein Akt des Terrors, den Winston Churchill persönlich rigoros verurteilte. Sie finden das Denkmal inmitten des 6,5ha großen Jallian Wala Bagh Parks, ganz in der Nähe des Goldenen Tempels der Sikh.

Wagah Grenze - Zeremonie der Wachablösung
Direkt am Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan, knapp 28km von Amritsar entfernt, erwartet Sie ein Spektakel der besonderen Art: Jeden Abend kurz vor Sonnenuntergang kommen Hunderte Besucher an die sogenannte Wagah Grenze, um sich die Zeremonie der Wachablösung anzuschauen. Die Wagah ist der einzige offen durchquerbare Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan. Zwei eiserne Tore und eine weiße Linie markieren die Grenze, rechts und links stehen Tribünen zum Jubeln und Mitfiebern. Die Grenzsoldaten Pakistans und Indiens gehen dieser Militärparade gemeinsam nach – in rivalisierender Art und Weise. Ein Höhepunkt ist das feierliche Niederlassen beider Nationalflaggen. Dazu marschieren die Soldaten beider Staaten und werfen Ihre Beine in herausfordernder Manier in die Höhe. Die Menge jubelt und geht ganz im Einheitsgefühl ihrer jeweiligen Nation auf. Am Schluss werden die Grenztore geschlossen und man entfernt sich zurück in sein jeweiliges Land.
Tag 12: Flug nach Cochin
Flug von Amritsar über Delhi nach Cochin – Dauer ca. 6 Stunden (inkl. Umstieg in Delhi)

Nach dem Frühstück noch etwas freie Zeit bis Sie von Amritsar via Delhi nach Cochin in Kerala / Südindien fliegen. Nach Ankunft steht Ihnen der restliche Tag in Ihrem luxuriösen Hotel zur freien Verfügung.

Tag 13: Cochin – Stadtrundfahrt
Nach dem Frühstück beginnen Sie eine Besichtigung von Cochin.
Während der Stadtrundfahrt entdecken Sie vor allem den Bereich um Fort Cochin, die als älteste europäische Siedlung in Indien gilt. Sie besuchen die chinesischen Fischernetze, eine der faszinierenden Attraktionen von Kerala. Diese beeindrucken mit erstaunlicher Größe, ihrer filigranen Konstruktion und ausgeklügelten Arbeitsweise. In Kerala sind die Netze auch unter der Bezeichnung Cheenavala bekannt.

Cochin-Allepey – Backwaters mit dem Luxus Hausboot entdecken
Fahrt von Cochin nach Allepey – ca. 2 Stunden
In Allepey schiffen Sie auf Ihr Luxus Hausboot vom Hotel Kumarkom Lake Resort ein. Nach dem Ablegen wir Ihnen ein Mittagessen an Bord serviert. Bereits seit vielen Jahrhunderten sind in dieser Region Holzkähne zu finden, die Reisbeutel und Kokosnüsse im Backwaters-Bereich von einem Dorf zum nächsten brachten. Bei den Backwaters handelt es sich um ein weitverzweigtes Netz an Wasserstraßen, die für den Handel und die Kommunikation in der Region zwischen Kochi und Kollam von großer Bedeutung waren. Auf einem solchen Reisboot erkunden Sie die Backwaters, beobachten die Arbeiter auf den umliegenden Reisfeldern und lassen sich von dem saftigen Grün der paradiesischen Landschaft verzaubern. Etwas später genießen Sie regionale Spezialitäten an Bord bei einem warmen Mittagessen, während die einzigartige ländliche Schönheit Keralas weiterhin in einem gemächlichen Tempo an Ihnen vorüberzieht. Wenn die Sonne langsam hinter den sanften Hügeln verschwindet, gehen Sie wieder vor Anker und können einen romantischen Sonnenuntergang und Abend an Bord genießen. Übernachtung auf dem Hausboot

Tag 14-18: Die Backwaters im Kumarakom Lake Resort genießen
Nach einem Frühstück an Bord erreichen Sie direkt den Anleger von Ihrem Hotel und schiffen aus.

Das Kumarakom Lake Resort gehört zu den besten Hotels in den Backwaters. Hier feierte Prince Charles sein 65. Geburtstag. Das Hotel ist im typischen traditionellem Stil der Kerala Architektur errichtet worden. Die Häuser sind in einer großzügigen Anlage direkt am See aufgestellt. Die Anlage verfügt  über Rezeption, Restaurants, Poollandschaft und über ein großes Ayurvedazentrum.

Genießen Sie freie Tage in Ihrem Luxushotel und lassen Sie die Seele baumeln. Sofern Sie weitere Ausflüge unternehmen möchten oder anderweitige Unterstützung benötigen, steht Ihnen unsere Partner Agentur jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
Tag 19: Flug nach Deutschland
Flug von Cochin über Delhi nach Frankfurt oder München – Dauer ca. 12 Stunden
Ca. 2 Stunden dauert der Transfer vom Kumarakom Lake Resort zum Flughafen in Cochin. Angekommen, erfolgt der Rückflug in der Businessclass über Delhi nach Deutschland.

Ankunft in Frankfurt oder München.
Tag 20: Ankunft in Frankfurt oder München.

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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
Bilder:
Der Begriff Jantar Mantar bedeutet übersetzt „Magisches Gerät“ und bezeichnet 5 historisch astronomische Sternwarten, welche der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in den Städten Delhi, Ujjain, Jaipur, Varanasi und Mathura errichten ließ. Die größte und bekannteste von ihnen ist jene in Jaipur. Diese besteht aus 14 nach astronomischen Aspekten aufgebauten Konstruktionen. Die Anlage diente unter anderem der Zeitmessung, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Voraussage einer Sonnenfinsternis oder Bestimmung von astronomischen Höhen. Das größte der 14 Bauwerke welche zum Jantar Mantar in Jaipur gehören, ist das Samrat Jantar, hierbei handelt es sich um eine Sonnenuhr, welche eine Höhe von 30 Metern erreicht.
Bilder:
Der Palast der Winde, oder auch Hawa Mahal ist ein weltbekanntes Wahrzeichen von Indien. Er ist sehr speziell und aufwendig gebaut worden und steht in der Altstadt von Jaipur. Gleichzeitig ist er ein architektonisches Highlight der Stadt Jaipur, das täglich viele Touristen anzieht. Dieser fünfstöckige Palast wurde im Jahre 1799 erbaut, es gibt unzählige kleine Erker, er wurde aus rosafarbenem Sandstein erstellt. Ursprünglich wurde er dazu gebaut, um den Hofdamen die Gelegenheit zu bieten, am Stadtleben teilzunehmen. Damit man sie nicht in der Öffentlichkeit sah, konnten sie sich im Palast aufhalten und aus den zahlreichen Fenstern sehen. Je nach dem in welchem Stockwerk man sich aufhielt konnte man über die ganze Stadt sehen oder das Treiben in den Gassen der Altstadt von Oben genießen. Der Eingang zum Palast der Winde ist etwas versteckt. Heute ist dieser Palast den Touristen zugänglich. Es wird zwar Eintritt verlangt, der es sich aber in jedem Fall lohnt zu bezahlen. So bekommt man das Treiben der Straßen mit, sieht beispielsweise Schlangenbeschwörer oder auch Kameltreiber.  So gehört ein Besuch des Hawa Mahal unbedingt dazu, wenn man sich in der Stadt Jaipur aufhält. Der Palast ist täglich geöffnet. Eine Besonderheit zu dem Palast ist die, dass es einen Roman mit dem Titel „Der Palast der Winde“ gibt. Dieser wurde von Mary M. Kaye, im Jahre 1978, geschrieben, es heißt, dass der Roman nicht auf der Realität aufgebaut wurde und nur Einzelteile der Geschichte aufgezeigt würden. Es wurden von dem Buch über 15 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert statt und erzählt eine Handlung von Liebe, Abenteuer und Krieg. Neben dem Roman wurde die Geschichte auch verfilmt und ebenfalls wurde im Jahre 2005 ein Musical mit dem Inhalt des Romans aufgeführt. Hat man den Palast besucht, liest man vielleicht auch den Roman.
Bilder:
Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Die südindische Stadt Kochi ist der größte Ballungsraum des indischen Bundesstaates Kerala. Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres und erstreckt sich sowohl über das Festland als auch über einige Küsten sowie vorgelagerte Inseln. Neben Sehenswürdigkeiten wie dem Mattancherry Palast in dem gleichnamigen Stadtteil, der Santa-Cruz-Basilika und dem Bolghatty Palast auf Bolghatty Island macht vor allem die eindrucksvolle Franziskanerkirche Fort Kochi, auch St. Francis Church genannt, einen Besuch der Stadt überaus lohnenswert.

Diese Kirche ist die älteste von Europäern errichtet Kirche in ganz Indien. Erbaut wurde sie 1503, damals allerdings aus Holz, erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie als Steinbau erneuert. Besondere Berühmte erlangt sie, da hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt wurde, dessen Grabstein sich bis heute hier befindet. Allerdings wurden seine Gebeine nur 15 Jahre nach seiner Beerdingung nach Lissabon überführt. Fort Kochi befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel, welche ebenfalls Jahrhunderte alte und sehr berühmte chinesische Fischernetzte beheimatet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Bilder:
Die beste Reisezeit für Mandawa in der Provinz Rajasthan ist von Oktober bis März. Mandawa versprüht einen Hauch alter Romantik. Ungepflasterte Gassen mit landestypisch und modern bemalten Havelis prägen das malerische Bild der Stadt. Diese Handelshäuser zieren die Hauptstraße von Mandawa. Noch immer ist das Mandawa Castle der Mittelpunkt von Mandawa. Die einstige Festung und Residenz des Maharadschas ist heute eines der schönsten Hotels Indiens. Kunstvolle Wandmalereien  zieren jeden Raum. Seine Turmterrassen mit Blick auf den zauberhaften Garten sowie die Türme und Innenhöfe verteilen sich über das burgartige Gebäude. Den ganzen Tag über finden sich Menschen am Harlakha- Brunnen ein.
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Bharatpur ist eine indische Stadt im Staat Rajasthan, 55 km westlich von Agra, der Heimatstadt des Taj Mahal, gelegen. Gegründet 1733, beeindruckt die Stadt heute vor allem durch den nahe gelegenen Keoladeo National Park, welcher vielen verschiedenen und auch seltenen Vogelarten einen Überwinterungsplatz sichert. Berühmt wurde der Park durch den sehr seltenen und vom Aussterben bedrohten sibirischen Kranich, der früher dort überwinterte. Inzwischen trifft man diese Vogelart dort kaum mehr an. Das Vogelreservat wurde 1971 zum Schutzgebiet  und später von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Daneben ist Bharatpur auch für seine süßen Delikatessen bekannt und berühmt, welche vielerorts angeboten werden.
Rund 40 Kilometer südwestlich der Stadt Agra, im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh befindet sich die rund 30.000 Einwohner zählende Stadt Fatehpur Sikri. Von 1571 bis 1585 war sie die Hauptstadt des damaligen Mogulreiches. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen und prachtvollen Baudenkmäler. Seit 1986 gehören diese zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Anlage des Königspalastes, die Gebäude hier sind allesamt in rotem Stein errichtet und zeichnen sich durch eine unglaubliche Liebe zum Detail aus. Vor allem die prächtige Audienzhalle, das Panch Mahal und der Haremskomplex sollten hierbei erwähnt werden. Etwas südwestlich des Palastes befindet sich ein weiteres Highlight, die Jami Masjid oder auch Dargah Moschee, sie ist das Zentrum des Sufi-Schreines und beherbergt das Mausoleum von Sheikh Salim Chishti. Wie die anderen Bauwerke auch, war es ursprünglich aus rotem Sandstein gefertigt, wurde aber später mit Marmor überzogen und hebt sich somit nun zumindest farblich von den Gebäuden des Königspalastes ab.
Der Goldene Tempel vom Amritsar gehört zu den Dingen, die man in Nordindien unbedingt besucht haben sollte. Der Name der Stadt im indischen Bundesstaat Punjab leitet sich von dem See ab, in dessen Mitte der Goldene Tempel errichtet wurde. Das Wasser des Amrit Sarovar, auch Nektarsee genannt, gilt bei den Sikhs als heilig. Jahr für Jahr pilgern tausende Gläubige, in die 1,1 Millionen Einwohner zählende Stadt, um einmal im Wasser des Sees zu baden. Der goldene Tempel von Amritsar gilt als das spirituelle Zentrum des Sikhismus.

Diser liegt inmitten eines rechteckigen Beckens, dessen goldene Silhouette sich im Wasser spiegelt. Auf einem breiten Weg wandern die Pilger im Uhrzeigersinn um den See, der von einer Palastanlage umgeben ist. Die faszinierende Schönheit des Tempels, der eigentlich Harmandir Sahib, der Gottestempel heißt, hinterlässt einen bleibenden Eindruck, der durch unzählige Sikhs in ihren traditionellen Gewändern noch gesteigert wird.

Im Tempel werden täglich bis zu 80.000 Pilger kostenlos mit Speisen und Getränken versorgt. Das funktioniert nur, weil sich eine große Gemeinschaft bildet, in der jeder ihm zugewiesene Aufgaben, wie Gemüse schneiden oder den Abwasch erledigen, übernimmt.
Mandi, eine der größten Städte im Himachal Pradesh, ist ein beliebtes Ziel für Rundreisen durch Nordindien. Einheimische rühmen sich damit, dass hier über 80 Tempel an den Ufern des Flusses Beas auf Besucher warten. Auch Reste von alten Palästen und wunderschöne Bauwerke kolonialer Architektur prägen das Stadtbild. In Mandi steht außerdem eines der ältesten Gebäude des Himachal Pradesh.
Wegen ihrer Tempel wird Mandi oft als "Chhoti Kashi" bezeichnet. Die meisten der historisch bedeutsamen Tempel sind der Göttin Kali und Lord Shiva geweiht. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichte die Stadt darüber hinaus durch die Internationale Mandi Shivaratri Messe.

Eine Enmpfehlung für einen Besuch ist der Sunken Garden ( Indira Market) wert. In einem von üppigem Grün dominierten Garten befindet sich ein Shopping-Center in Form einer Pagode. Die tragische Geschichte hinter dem Garten besagt, dass seinerzeit der König von Mandi seinen eigenen Schwiegersohn tötete und in diesem Garten bergub.

Das Klima, das oft als "Varanasi der Hills" bezeichnet wird, wird durch heiße Sommer und kalte Winter geprägt.
Bilder:
Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Nur etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Kottayam im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich der beschauliche Ort Kumarakom. Er ist ein besonders beliebtes Touristenziel und bekannt für seine Backwaters. Die Stadt befindet sich am Ufer des Vembanad Sees, dem größte Süßwassersee Keralas. Bootstouren und Angelausflüge gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.

Entlang des Vembanad Sees haben sich zahlreiche Resorts und Hotels angesiedelt, hier findet man alles von luxuriös bis kostengünstig. Zu den besonderen Highlights in Kumarakom gehört die ungefähr zweistündige Kanu-Tour durch die Backwaters, hierbei kann man die atemberaubende Natur um den See erkunden und zahlreiche herrliche Ausblicke über den Ort und die Landschaft genießen. Aber auch das hier befindliche Vogelschutzgebiet sollte man Besucht haben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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