El Salvador / Guatemala Rundreise

Guatemala und El Salvador privat entdecken

Garantierte Durchführung
Ohne Flug
Naturreise
Länderkombination
auf Anfrage
Tourcode: 170752
  • 15-tägige Privatreise durch El Salvador & Guatemala
  • Ausführlicher Besuch der Maya-Stätte Tikal
  • Erste Eindrücke: El Salvador & Guatemala zum Kennenlernen
Flores Guatemala Stadt Antigua Guatemala Atitlan Chichicastenango Panajachel Quetzaltenango San Francisco el Alto San Antonio Palopó Santiago Atitlán Apaneca San Salvador Suchitoto Livingston
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Ausdehnung der Maya-Kultur reichte damals bis in das Gebiet des heutigen Guatemalas und weiter in östlicher Richtung bis nach Honduras und El Salvador hinein. Guatemala bietet trotz seiner Größe von nur etwa einem Drittel der Fläche Deutschlands eine derartige Vielfalt an Eindrücken in puncto Landschaft, Geschichte und mittelamerikanischer Lebenskultur. Guatemala ist Mittelamerika pur! Zusammen mit El Salvador - einem Geheimtipp unter Mittelamerika-Kennern - erhalten wir einen ausführlichen Einblick in diese zentralamerikanische Region. Ein Abstecher nach Honduras zur Maya-Metropole Copán gehört inhaltlich dazu und machen das Programm zu einem kompletten Routing.Die Ausdehnung der Maya-Kultur reichte damals bis in das Gebiet des heutigen Guatemalas und weiter in östlicher Richtung bis nach Honduras und El Salvador hinein. Guatemala bietet trotz seiner Größe von nur etwa einem Drittel der Fläche Deutschlands eine derartige Vielfalt an Eindrücken in puncto Landschaft, Geschichte und mittelamerikanischer Lebenskultur. Guatemala ist Mittelamerika pur! Zusammen mit El Salvador – einem Geheimtipp unter Mittelamerika-Kennern – erhalten wir einen ausführlichen Einblick in diese zentralamerikanische Region. Ein Abstecher nach Honduras zur Maya-Metropole Copán gehört inhaltlich dazu und macht das Programm zu einem kompletten Routing.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag:Guatemala City
Anreise nach Guatemala City in Eigenregie. Nach Ankunft am intern. Flughafen La Aurora wartet der Reiseleiter auf uns. Transfer zum Stadthotel.
2. Tag:Guatemala City - Antigua Guatemala
Heute Morgen wartet unser Reiseleiter um 09:00 Uhr in der Lobby des Hotels. Während des Vormittags haben wir die Gelegenheit, uns einen Eindruck von der Metropole Guatemala Stadt zu verschaffen. Wir begeben uns zur ‚Plaza Central’, dem Hauptplatz der Stadt im historischen Zentrum. Eingefasst wird der Platz u.a. vom ‚Palacio Nacional’ (Nationalpalast) und der Kathedrale ‚Catedral Metropolitana’. Um uns einen ersten Eindruck und Überblick der Geschichte des Landes zu vermitteln, besuchen wir noch ein Museum der Mayakultur („Popol Vuh Museum“), welches eine umfassende Sammlung von Gegenständen der Maya aus ganz Guatemala beherbergt. Anschließend begeben wir uns auf eine ca. 45-minütige Fahrt durch das panoramareiche guatemaltekische Hochland ins Panchoy Tal nach Antigua Guatemala.Verpflegung: F
3. Tag:Antigua - Panajachel
Der heutige Tag führt uns durch eine der historisch bedeutsamsten wie auch architektonisch einmaligsten Städte nicht nur Guatemalas, sondern ganz Zentralamerikas. Auch wenn man es kaum glaubt, so ist Antigua doch eine der ältesten Städte aller Amerikas und frühere koloniale Hauptstadt ganz Zentralamerikas. 1543 gegründet und 1773 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört, wurde sie schließlich 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt! Nach der Besichtigung des quirligen Hauptplatzes, wo sich auch die Kathedrale und die Stadtverwaltung befinden, besuchen wir die Ruinen eines Ordensklosters. Über die ganze Stadt verstreut findet man zahlreiche Klöster, Kirchen und Konvente. Einige dieser Ruinen wurden restauriert, manche in Hotels umgewandelt, der Großteil wurde jedoch aus Geldmangel als Ruinen belassen. Danach schließt sich der Besuch einer Kaffee-Finca an. Nach der Stadtführung geht unsere Fahrt durch das Hochland bis zum Atitlán See. Von Aldous Huxley wurde dieser See als „der schönste See Lateinamerikas“ bezeichnet. Fruchtbare Hügel und drei mächtige Vulkane verleihen dem See eine märchenhafte Atmosphäre. Diese können Sie bei einem Abendbummel am See und im farbenprächtigen und belebten Ort Panajachel geniessen.Verpflegung: F
4. Tag:Panajachel - Aitlán-See
Die einzigartige Atmosphäre des Atitlán Sees und seiner Umgebung lernen wir heute auf einem Bootsausflug kennen. Ziel des Bootsausflugs ist das Dorf Santiago Atitlán, am Fuße der mächtigen Vulkane gelegen und Zentrum der Tzutujíl Maya. Das Dorf blickt auf eine Jahrhundertealte Maya-Vergangenheit zurück. Trotz des Einzugs des Tourismus spiegelt sich diese Vergangenheit noch heute in Tradition, Lebensweise und natürlich auch in dem Leben auf den Strassen und Märkten wieder. Weiter geht es zu dem Ort San Antonio Palopó, welcher für seine Textilherstellung bekannt ist. Bis heute nutzen die Frauen den traditionellen Hüft-Webstuhl. Die Bewohner bestreiten ihren Lebensunterhalt weiterhin mit dem Anbau von Zwiebeln und Anis. Nach diesem interessanten Einblick besichtigen wir noch das Dorf Santa Catarina Palopó und kehren dann nach Panajachel zurück.Verpflegung: F
5. Tag:Chichicastenango - Quetzaltenango
Unser Tagesziel ist heute der berühmte Hochlandmarkt von Chichicastenango. Chichi, wie es von seinen Bewohnern auch genannt wird, ist in zweierlei Hinsicht ganz besonders bekannt: Nicht nur war und ist es bis heute ein wichtiger überregionaler Marktplatz, sondern es ist auch ein Ort, an welchem vor-christliche, schamanistische Rituale ausgeübt werden, die der Stadt eine ganz eigene Mystik verleihen. In Chichicastenango angekommen, haben wir Gelegenheit zu einem Bummel über den wohl schönsten und farbenprächtigsten Markt der Hochlandindianer. Angeboten wird eine unglaubliche Vielfalt landestypischer, handgearbeiteter Produkte. Nach unserem Bummel begeben wir uns in die über 400 Jahre alte Kirche ‚Santo Tomás’. Hier haben wir die Möglichkeit, katholischen und alten Maya-Riten beizuwohnen, die zu einem mystischen Synkretismus verschmelzen. Anschließend Fahrt nach Quetzaltenango.Verpflegung: F
6. Tag:Almolonga - S. Francisco - Guat. City
Heute Vormittag besuchen wir zunächst die nahegelegene Ortschaft Almolonga. Diese ist besonders bekannt für ihre feinen Webarbeiten und den größten Gemüsemarkt Guatemalas. Nach einem Bummel durch den Ort fahren wir weiter nach Zunil, ein hübscher Markt-Ort, dessen Wirtschaft und Ortsbild von der Landwirtschaft geprägt wird. Gelegen ist das Örtchen in einem wunderschönen Tal, eingerahmt von steilen Hängen, welche von dem Vulkan Santa Maria überthront werden. Bei der Fahrt von Almolonga aus bergab bietet sich ein wunderbarer Anblick auf die weiß getünchte Kolonialkirche, die aus einem Meer rot gedeckter Häuser leuchtet. Weiteres Ziel des heutigen Tages ist die Ortschaft und der Markt in San Francisco El Alto. Hier angekommen, genießen wir zunächst einen beeindruckenden Panoramablick, welcher bis in das 17 km entfernte Quetzaltenango und die dahinter gelegenen Vulkane Santa Maria (3771 m) und Chicabal (2900 m) reicht. Bis heute ist San Francisco El Alto Guatemalas Hochburg für Textilien. In jedem Winkel des Ortes findet man Händler, die von Socken, Schals, Blusen, Sweat-Shirts usw. bis hin zu Decken alles anbieten. Am Tag des Wochenmarktes (Freitag) werden neben den Waren des täglichen Bedarfs auch Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und andere Haus- und Hoftiere verkauft. Bevor wir nach Guatemala Stadt zurückkehren, besuchen wir noch die in allen Farben bemalte Kirche von San Andrés Xecúl.Verpflegung: F
7. Tag:Flores - Tikal
Heute werden Sie zeitig vom Hotel abgeholt, um einen frühen Flug von Guatemala Stadt nach Flores zu nehmen. Der Ort Flores ist die Hauptstadt des Regierungsbezirkes El Petén. Im Petén befindet sich der Tieflanddschungel Guatemalas. Keinesfalls sollten Sie bei diesem Flug ein Nickerchen einlegen! Viel zu interessant und atemberaubend ist die Landschaft, welche sich unter Ihnen auftut! In Flores angekommen nehmen Sie Ihr Frühstück ein, bevor uns der Bus zu der berühmten Mayastätte Tikal bringt, welche sich inmitten des tropischen Regenwaldes des Petén befindet. Dieses archäologische Juwel zählt zu den wichtigsten und beeindruckendsten Maya-Stätten, ehemaliges Heim für über 100.000 Maya. Nach Meinung der Archäologen lag die Blütezeit Tikals zwischen 100 – 900 n. Chr.. Das einstige Stadtgebiet soll eine Fläche von ca. 125 qkm umfasst haben, allein auf dem heutigen Ausgrabungsgebiet von 16 qkm finden sich über 3.000 Strukturen! Nach einer Führung durch die interessantesten Teile der Anlage, wie Komplex “Q”, Nord- und Zentralakropolis, Zentralplatz, Tempel IV und “Mundo Perdido” kehren wir zum Mittagessen in das „Restaurante El Mesón” ein. Nach dieser erholsamen Pause besichtigen wir das Sylvanus G. Morley Museum und fahren dann zu unserem Hotel in Flores/Santa Elena.Verpflegung: FM
8. Tag:Rio Dulce - Livingston
Nach dem Frühstück brechen wir in Richtung Süden auf. Am Río Dulce Fluss angelangt, besteigen wir unser Boot und fahren flussabwärts. Auf dem Weg besuchen wir das “Fuerte San Felipe”, welches an der Mündung des Izabal Sees zum Río Dulce liegt. Aufgabe dieser historisch bedeutsamen Festung aus kolonialen Tagen war es, den Eingang zum See und damit zum Landesinneren vor Piratenüberfällen zu schützen. Auf der weiteren Fahrt können Sie Ihre Seele baumeln lassen und die üppige Vegetation und Vielfalt exotischer Vögel genießen. Besonders beeindruckend sind die Seerosenfelder und Mangrovenwälder, aber auch immer wieder am Fluss auftauchende Häuser der lokalen Mayabevölkerung, welche hier ihr Leben vor allem durch Subsistenzwirtschaft bestreiten. Ehe wir die Flussmündung zum Meer erreichen, bietet sich uns ein weiteres beeindruckendes Naturspektakel: Wir durchfahren den Canyon des Río Dulce. An der Amatique Bucht und somit der Karibik angekommen, erreichen wir das Dorf Livingston. Der Ort ist kulturelles Zentrum der Garífunas, eine der wenigen Kulturen in Guatemala, welche nicht von den Mayas abstammt. Die UNESCO nahm die Garifuna-Kultur im Jahre 2008 aufgrund ihrer Einzigartigkeit in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf.Verpflegung: F
9. Tag:Rio Dulce - Quirigua - Copán
Heute Morgen geht es zunächst per Boot zurück nach Río Dulce. Von hier aus begeben wir uns auf die „Carretera al Atlántico“ und fahren Richtung Westen nach Quiriguá, einer kleinen archäologischen Stätte inmitten einer riesigen Bananenplantage gelegen. Ihr Wert rührt her von den hohen, gigantischen Stelen aus braunem Sandstein und den sogenannten ‘Zoomorphen’, riesigen Sandsteinblöcken, welche rundum mit Reliefarbeiten bedeckt sind. Die Geschichte der Mayastätte ist eng mit derjenigen von Copán verbunden. So stand Quiriguá bis zum 8.Jh. unter der Kontrolle der Herrscher Copáns. Die größte Stele (E) weist eine Höhe von 10,20 Meter auf und wiegt an die 60,000 kg! Interessant ist auch die Stele C, auf der sich die Erschaffung des Universums in der Vorstellung der Maya nachvollziehen lässt, welche für die Maya im Jahr 3114 v. Chr. unserer Zeitrechnung lag. Anschließend geht unsere Fahrt weiter Richtung Honduras. Nutzen Sie die Fahrt, um die wunderschöne und abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft dieser Region zu bestaunen. An der guatemaltekisch / honduranischen Grenzstation „El Florido“ erledigen wir die Einreiseformalitäten, bevor wir den kleinen Ort Copán Ruinas erreichen.Verpflegung: F
10. Tag:Copán
Die Ruinen von Copán gehören neben Tikal, Chichen Itzá und Uxmal zu den herausragendsten Bauwerken, welche die Maya je geschaffen haben. Gelegen sind diese Ruinen in einem wunderschönen, weiten Tal, umgeben von weitläufigen Tabakpflanzungen. Hier besichtigen wir die Akropolis, den sehenswerten Ballspielplatz, die berühmte Glyphentreppe und die Plaza Central mit ihren künstlerischen Stelen. Der in Copán vorhandene Vulkan-Andesit-Stein erlaubte es den damaligen Steinmetzen exakte Glyphen zu produzieren, die bis heute so gut erhalten sind, dass die Epigraphen eine 400-jährige Geschichte so genau wie an keinem anderen Ort nachvollziehen können. Vor unserer Rückkehr zum Hotel besuchen wir noch das Skulpturenmuseum in Copán.Verpflegung: F
11. Tag:El Salvador - Joya d. Cerén - S. Salvador
Am Morgen begeben wir uns zunächst zur Grenze von El Salvador. Nach Erledigung der Grenzformalitäten besuchen wir die archäologische Ausgrabungsstätte „Joya del Cerén“. Die Stätte wurde 1975 zufällig entdeckt und gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie gilt trotz ihres geringen Ausmaßes als eine der wichtigsten archäologischen Stätten Mittelamerikas, weil sie im Gegensatz zu den anderen Mayaruinen der Region das tägliche Leben des einfachen Volkes zeigt. Sie wird auch als amerikanisches Pompeji bezeichnet, da ein präkolumbisches Dorf der Maya unter Schichten von Vulkanasche erstaunlich gut erhalten blieb. Nach diesem spannenden Einblick in den Alltag der alten Mayas Weiterfahrt in die Hauptstadt San Salvador.Verpflegung: F
12. Tag:NP Boquerón - San Salvador - Suchitoto
Heute Morgen besuchen wir zunächst den Nationalpark El Boquerón. Nur wenige Kilometer westlich der Hauptstadt San Salvador reckt sich der 1800 Meter hohe Vulkan in den Himmel, den die Hauptstädter als Naherholungsgebiet nutzen. Die Hauptattraktion dieses Naturschutz- gebiets ist ein Krater mit einem Durchmesser von 1,5 Kilometern und einer Tiefe von 558 Metern. Da der Park auf einer Höhe von 1.564 Meter über dem Meeresspiegel liegt, herrscht hier das ganze Jahr über ein gemäßigtes kühles Klima. Anschließend können wir uns bei einer Stadtrundfahrt einen Eindruck von San Salvador machen. Zunächst begeben wir uns in das historische Zentrum der Stadt, wo wir die Kathedrale besichtigen, welche das Grab von Bischof Romero beherbergt. Von der Plaza „Gerardo Barrios“ aus blicken wir auf den Nationalpalast sowie das Nationaltheater. Danach besuchen wir die Kirche „El Rosario“, welche an der Plaza Libertad liegt. Der auch für europäische Augen ungewöhnliche Baustil dieser Kirche führt im Innern zu einer eigentümlichen Atmosphäre: die bunten Glasfenster lassen das Innere der Kirche in den schillernden Farben des Regenbogens erscheinen. Auf dem Areal stand früher eine Kolonialkirche, die durch ein Erdbeben zerstört wurde. In die Kirche integriert wurde das Grab von Priester Matias José Delgado, dem Vorreiter der zentralamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung.Nach diesen aufschlußreichen Eindrücken fahren wir nach Suchitoto, wo wir den Tag mit einem Spaziergang in dem Kolonialstädtchen ausklingen lassen, um einen Eindruck der hiesigen Architektur, Kunst und Kultur zu bekommen.Verpflegung: F
13. Tag:San Andres - Sta. Ana - Tazumal - Ataco
Heute Vormittag steht zunächst der Besuch von San Andrés auf dem Programm. Bei dieser archäologischen Stätte im Zapotitán-Tal handelt es sich um ein politisch-zeremonielles Zentrum der Maya, welches über eine beeindruckende Akropolis verfügt. Danach folgt der Besuch der zweitgrössten Stadt des Landes, Santa Ana, welche ebenso dem umliegenden Stadtkreis seinen Namen gibt. Hier besichtigen wir den attraktiven Hauptplatz mit der neugotischen Kirche und dem Rathaus.Auf der Weiterfahrt halten wir an der präkolumbischen Mayastätte Tazumal, wo wir die wichtigsten Ruinen Salvadors bewundern können. Ebenso ist hier die höchste Pyramide des Landes zu finden. Die Region stand unter den damaligen Einflüssen von Copán, weist aber zugleich stilistische Elemente auf, die charakteristisch sind für die Stätten in Zentralmexiko. Nach der Besichtigung geht es weiter nach Concepción de Ataco, eine Stadt präkolumbianischen Ursprungs, die von den Pipil-Stämmen im Herzen des Apaneca-Gebirges gegründet wurde. Die Stadt liegt auf 1275 Metern über dem Meeresspiegel und ist bekannt für ihr Kopfsteinpflaster, dem angenehm kühlen Klima und einer freundlichen Atmosphäre. Ebenso wird der Ort für seine preisgekrönte Kaffee-Produktion geschätzt.Verpflegung: F
14. Tag:Ataco - L. Chinamas - Guat. City
Der heutige Tag startet mit einer Fahrt zum Nationalpark Cerro Verde. Dort unternehmen wir eine kurze Wanderung, die begleitet wird von atemberaubenden Blicken zu den Vulkanen Izalco und Santa Ana sowie zum Coatepeque See. Anschließend fahren wir die „Ruta de las Flores“ entlang, um den malerischen Ortschaften Nahuizalco und Salcoatitán auf der Strecke einen Besuch abzustatten. Nach der Erkundung der mit zahlreichen Kaffee-Fincas besiedelten Region, halten wir in dem Dorf Juayúa, übersetzt „Fluß der purpurnen Orchideen“. Hier besuchen wir das auf dem Hauptplatz stattfindende Gastronomie-Festival – nutzen Sie die Gelegenheit, die Spezialitäten und typischen Mahlzeiten von El Salvador zu probieren! Nach dieser kulinarischen Stärkung und zahlreichen lebendigen Eindrücken der Menschen und Kultur der Region geht unsere Fahrt über die Grenze „Las Chinamas“ zurück nach Guatemala City zur Übernachtung.Verpflegung: F
15. Tag:Ataco - L. Chinamas - Guat. City
Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.
Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.
Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.
Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.
Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
7. Tag Sylvanus-Morley-Museum
Bilder:
Im tropischen Dschungel Nordguatemalas erwartet Sie ein echtes Highlight, das jede Mittelamerika-Rundreise zu etwas Besonderem macht. Tikal ist eine der eindrucksvollsten und am besten erhaltenen Maya-Stätten der Welt. In seiner Blütezeit zählte der einstige Stadtstaat über 100.000 Einwohner und war eines der mächtigsten politischen und religiösen Zentren der klassischen Maya-Periode (ca. 200–900 n. Chr.).
Heute gehört Tikal zum UNESCO-Weltkulturerbe und liegt im geschützten Tikal-Nationalpark – ein Ort, der Archäologie und Natur auf einzigartige Weise vereint. Zu den bekanntesten Bauwerken zählen der majestätische Tempel I (Tempel des Großen Jaguars), das zentrale Zeremonialzentrum sowie der über 70 Meter hohe Tempel IV, von dessen Spitze aus Sie einen unvergesslichen Blick über den grünen Blätterdschungel genießen können.
Ein Besuch in Tikal ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern auch ein Naturerlebnis, denn hier sind Brüllaffen, Tukane, Nasenbären und zahlreiche weitere Tierarten zuhause.
Die Kathedrale von San Salvador (Catedral Metropolitana de San Salvador) ist eines der bedeutendsten religiösen und kulturellen Bauwerke des Landes, das jährlich von tausenden Menschen besucht wird. Sie befindet sich im Herzen der Hauptstadt, genauer gesagt am zentralen Plaza Barrios, und ist der Sitz des Erzbischofs von San Salvador.
Die heutige Kathedrale wurde 1999 eingeweiht, nachdem frühere Kirchenbauten an derselben Stelle durch Erdbeben zerstört worden waren. Architektonisch verbindet sie moderne Elemente mit traditionellen katholischen Bauformen, was ihr eine ganz besondere Optik verleiht. Die auffällige weiße Fassade mit ihren farbenfrohen Mosaikbögen, die eng mit der nationalen Identität Salvadorias verbunden ist, stammt vom salvadorianischen Künstler Fernando Llort.
Ein zentraler Ort innerhalb der Kathedrale ist die Krypta von Óscar Arnulfo Romero, dem ehemaligen Erzbischof von San Salvador, der dort beigesetzt ist. Während des Bürgerkriegs setzte er sich unermüdlich für soziale Gerechtigkeit ein und wurde 1980 während einer Messe ermordet. Viele Salvadorianer und internationale Besucher besuchen seither sein Grab, das seit seiner Heiligsprechung 2018 durch Papst Franziskus ein bedeutender Wallfahrtsort ist.
Die Kathedrale ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Zeugnis der wechselvollen Geschichte El Salvadors, die geprägt ist von zahlreichen politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Ein Spaziergang durch das Zentrum von San Salvador ist eine gute Gelegenheit, die Kathedrale zu besuchen.
Im historischen Zentrum von San Salvador befindet sich direkt an der Plaza Gerardo Barrios der Nationalpalast von El Salvador, auch Palacio Nacional genannt. Das Bauwerk wurde zwischen 1905 und 1911 errichtet und ersetzte einen Vorgängerbau, der 1889 durch einen Brand zerstört wurde. Ursprünglich diente es als Sitz aller drei Staatsgewalten: Exekutive, Legislative und Judikative.
Der Palast, der ein Beispiel für repräsentative Architektur des frühen 20. Jahrhunderts in El Salvador ist, wurde im neoklassizistischen Stil erbaut. Er vereint Elemente des Neoklassizismus, der Renaissance und des Neogotik, was ihm eine ganz besondere Note verleiht. Viele der verwendeten Materialien wie Marmor, Fliesen, Fenster und Eisenelemente wurden aus Europa importiert, insbesondere aus Belgien, Italien und Deutschland. Die Fassade wird von Säulen und Statuen europäischer Persönlichkeiten geschmückt, darunter Christoph Kolumbus und Isabella von Kastilien.
Heute wird das Gebäude nicht mehr als Regierungssitz genutzt, sondern ist ein nationales Denkmal. Mehrere repräsentative Säle, darunter der Blaue Saal und der Rote Saal, sind für Besucher zugänglich. Sie zeigen historische Möbel, Kunstwerke und Einblicke in die politische Geschichte des Landes, die es zu entdecken gilt. Der Nationalpalast wurde 2009 für die Öffentlichkeit geöffnet. Seitdem gehört er zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Hauptstadt.
Ein Besuch ist eine gute Gelegenheit für die Kombination mit weiteren attraktiven Ausflugszielen im Umkreis, wie der Kathedrale von San Salvador, dem Plaza Libertad oder der Iglesia El Rosario.
Die Iglesia El Rosario in San Salvador ist eine der außergewöhnlichsten Kirchen in ganz Mittelamerika und ein architektonisches Highlight jeder El-Salvador-Rundreise. Von außen wirkt die moderne Betonkonstruktion eher unscheinbar, doch im Inneren entfaltet sich ein faszinierendes Spiel aus Licht und Farben, denn eine bogenförmige Glaskonstruktion entlang der Decke lässt das Sonnenlicht in bunten Strahlen auf Boden und Wände fallen, was ein Anblick ist, der Besucher aus aller Welt begeistert.
In den 1960er-Jahren wurde die Kirche vom bekannten salvadorianischen Künstler Rubén Martínez Bulnes entworfen. Ihr schlichtes, fast futuristisches Äußeres kontrastiert stark mit der farbenfrohen Atmosphäre im Inneren. 
Das Besondere: Die Iglesia El Rosario kommt vollständig ohne Säulen aus. Dadurch fällt der Blick frei auf den Altar und die kunstvolle Gestaltung des Kreuzwegs. Es handelt sich um eine moderne Interpretation religiöser Kunst.
Auch geschichtlich ist dieser Ort bedeutend, denn die Kirche wurde auf dem Gelände der ersten Kathedrale von San Salvador errichtet. Heute ruhen hier die sterblichen Überreste von José Matías Delgado, einer Schlüsselfigur der Unabhängigkeitsbewegung El Salvadors im 19. Jahrhundert.
Die Iglesia El Rosario liegt zentral am Plaza Libertad im historischen Stadtkern von San Salvador. Sie lässt sich hervorragend mit einem Besuch der Kathedrale Metropolitana oder einem Spaziergang durch das koloniale Stadtzentrum kombinieren.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Bilder:
Chichicastenango ist eine Stadt mit rund 40.000 Einwohnern im Hochland von Guatemala in der Region El Quiché. Die Stadt ist vor allem für ihren farbenprächtigen Markt bekannt, der zu den größten und traditionellsten in Mittelamerika zählt.

Der Markt bietet eine Vielzahl handgefertigter Textilien, Masken, Keramik, Holzschnitzereien und traditioneller Trachten. Besucher können hier die Maya-Kultur, lebendige Farben und die typischen Gerüche der Region erleben.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Iglesia de Santo Tomás, eine im 16. Jahrhundert erbaute Kirche, auf deren Stufen noch heute Maya-Rituale und Zeremonien durchgeführt werden, sowie der Friedhof mit seinen farbenfrohen Grabstätten, der einen Einblick in die lokale Kultur bietet. Chichicastenango verbindet auf einzigartige Weise traditionelle Kultur, religiöse Bräuche und Handwerkskunst.
Panajachel
Quetzaltenango
San Francisco el Alto
San Antonio Palopó
Santiago Atitlán
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Apaneca ist eine Gemeinde im Westen El Salvadors, die auf etwa 1.477 Metern Höhe liegt und damit eine der höchstgelegenen Siedlungen des Landes ist. Apaneca ist Teil der bekannten Ruta de las Flores, einer touristisch beliebten Strecke, die durch das zentrale Hochland führt und für ihre Kaffeeproduktion, koloniale Architektur und landschaftliche Vielfalt bekannt ist.
Im Ort selbst befinden sich mehrere historische Gebäude, darunter die Kirche San Andrés Apóstol, die Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und nach einem Erdbeben restauriert wurde. Zu den Ausflugszielen in der Umgebung zählen die Kraterseen Laguna Verde und Laguna de las Ninfas, die zu Fuß oder per Geländefahrzeug erreichbar sind.
Apaneca ist außerdem bekannt für seine zahlreichen Kaffeeplantagen, die Besichtigungen und Verkostungen anbieten. Besucher haben die Möglichkeit, sich über den Anbau und die Verarbeitung von Kaffee in der Region zu informieren. Zusätzlich werden in der Umgebung Canopy-Touren, Wanderungen sowie Buggy-Fahrten angeboten, die sich besonders an Aktivurlauber richten.
Ein weiteres beliebtes Ziel ist das Labyrinth von Albania, ein begehbares Heckenlabyrinth inmitten einer Kaffeeplantage, das vor allem von Familien besucht wird.
Apaneca eignet sich gut als Zwischenstopp oder Übernachtungsort. Das gilt insbesondere für eine Rundreise entlang der Ruta de las Flores. Besonders empfehlenswert ist eine Reise in Verbindung mit den Nachbarorten Ataco, Juayúa und Ahuachapán.
Die Hauptstadt San Salvador hat rund 570.000 Einwohner und vereint pulsierendes Stadtleben mit eindrucksvoller Naturkulisse.
Die Stadt liegt auf etwa 680 Metern Höhe am Fuße des gleichnamigen Vulkans und beeindruckt durch ihre landschaftlich reizvolle Lage sowie ihre Vielseitigkeit. Besucher erleben hier eine Mischung aus kolonialer Vergangenheit und modernem Stadtleben – von historischen Plätzen über lebhafte Märkte bis hin zu modernen Einkaufszentren.
Besonders sehenswert sind der Plaza Barrios, die imposante Kathedrale Metropolitana und das Nationaltheater, eines der ältesten in Mittelamerika. Für Kunstinteressierte ist ein Besuch des Museo de Arte de El Salvador sehr zu empfehlen. 
Naturfreunde zieht es zum nahegelegenen Krater El Boquerón, einem beeindruckenden Aussichtspunkt mit Wanderwegen rund um den Vulkan San Salvador.
San Salvador ist ein spannendes Städteziel und der ideale Ausgangspunkt für Rundreisen durch El Salvador. Von hier aus erreicht man bequem Highlights wie die Ruta de las Flores, den Cerro-Verde-Nationalpark oder die Pazifikküste bei La Libertad.
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Suchitoto liegt im Norden El Salvadors, etwa 50 Kilometer von San Salvador entfernt, und hat 25.000 Einwohner, wobei es sich um eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte des Landes handelt. Der Name stammt aus der indigenen Sprache Nawat und bedeutet "Ort der Blumen und Vögel".
Das historische Zentrum zeichnet sich durch gepflasterte Straßen, Gebäude aus der Kolonialzeit und die zentrale Kirche Santa Lucía aus. Im 19. Jahrhundert wurde sie erbaut und zählt zu den bekanntesten Bauwerken des Ortes. In der Umgebung befinden sich mehrere Aussichtspunkte, von denen aus man einen Blick auf den Suchitlán-See hat, der ein künstlich angelegter Stausee ist, der für Bootsfahrten und Vogelbeobachtationen genutzt wird.
Suchitoto eignet sich sowohl als Tagesausflug von San Salvador als auch als Zwischenstopp während einer Rundreise durch die zentralen Regionen El Salvadors.
Bilder:
Livingston ist eine Küstenstadt mit rund 15.000 Einwohnern in der guatemaltekischen Region Izabal an der Karibikküste. Die Stadt ist vor allem über den Rio Dulce oder per Boot erreichbar, da es keine direkte Straßenverbindung zum restlichen Land gibt.

Livingston ist für seine Garífuna-Kultur bekannt, eine afro-indigene Gemeinschaft mit eigener Sprache, Musik und Tanztradition. Die Stadt bietet lebendige Karibikstrände, farbenfrohe Holzhäuser und eine entspannte, tropische Atmosphäre.

Sehenswert sind die Garífuna-Tanz- und Musikveranstaltungen, die lokalen Märkte sowie der nahe gelegene Rio Dulce mit seiner beeindruckenden Flusslandschaft, den Mangroven und den Wasserfällen. Livingston verbindet karibisches Flair, kulturelle Vielfalt und Naturerlebnis auf einzigartige Weise.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen.
Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen.
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.



Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/elsalvadorsicherheit/221864

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Guatemala
Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas.
Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich.

Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Westen des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.

Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch.
Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei. Sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur.

Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal, welche landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen ist. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya. Besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I.

Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen. Wie beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.

Beste Reisezeit:
Reisen nach Guatemala sollte man idealerweise für die Zeit von Dezember bis April planen.

Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, während es in höheren Lagen zunehmend kühler wird. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/guatemalasicherheit/221882

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika.

Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren.

Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, obwohl die Hälfte der Bevölkerung indianischer Abstammung ist.


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