Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Reiseverlauf
Das kombinierte Passagier- und Frachtschiff bildet die Nabelschnur zwischen Tahiti und den Tuamotu- und Marquesas-Archipelen: abgelegene Inselgruppen von bizarrer Schönheit. Sie haben die Möglichkeit, während der Versorgung der einheimischen Bevölkerung dabei zu sein und an Ausflügen in dieser exotischen Welt teilzunehmen, die zur Welterbestätte der UNESCO gehört.
1. Tag Ihre Reise beginnt
Flug in die Südsee.
2. Tag Tahiti- willkommen in der Südsee
Sie erreichen Papeete am Morgen und werden zu Ihrem Hotel gebracht. Erholen Sie sich vom Flug bei einem Frühstück und genießen Sie den ersten Tag in der Südsee. Ihr Resort liegt direkt am Strand und bietet wunderschöne Ausblicke auf eine Lagune. Am frühen Nachmittag können Sie dann ihr Zimmer beziehen.
Verpflegung: F
3. Tag Beginn der Kreuzfahrt
Erholt starten Sie in den Tag. Sie fahren zum Hafen, wo die Crew der Aranui Sie bereits erwartet und Ihnen einen herzlichen Empfang bereitet. Gegen 12:00 Uhr stechen Sie in See.
Verpflegung: F, M, A
4. Tag Fakarava oder Kauehi
Fakarava liegt 488 km nordöstlich von Tahiti und ist wegen seines reichen Ökosystems an seltenen Pflanzen und Tieren Teil eines UNSESCO-Biosphärenreservats. Kauehi: Das Atoll war vor nicht allzu langer Zeit noch unbewohnt und wurde erst kürzlich für den Tourismus geöffnet. Bekannt ist Kauehi für die Kopra-Gewinnung und Perlenzucht. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Schnorcheln und sich von den surrealen Farben der Lagune verführen zu lassen.
Verpflegung: F, M, A
5. Tag Auf See
Diesen Tag verbringen Sie auf See. Entspannen Sie sich an Deck. Sie sind auf dem Weg zu den Marquesas Inseln - bekannt für exzellente Holzschnitzereien und reich an historischen Plätzen vergangener Kulturen.
Verpflegung: F, M, A
6. Tag Nuku Hiva
Die Insel Nuku Hiva ist das Verwaltungszentrum der Marquesas. Das Dorf Taiohae liegt idyllisch am Strand einer spektakulären Bucht, die sich wie ein riesiges vulkanisches Amphitheater an die Berge schmiegt. Wir besichtigen die Kirche Notre Dame, die für ihre Steinarbeiten und Holzskulpturen bekannt ist. In Hatiheu besuchen wir die archäologische Stätte Tohua Kamuihei. Wir sehen die Häuser, die auf riesigen Steinplattformen (Paepae) erbaut wurden sowie die rätselhaften Felsbilder, die in die mächtigen Felsen geritzt wurden. Wir erleben traditionelle Lieder und Tänze und lassen uns zum Mittagessen ein traditionelles Mahl servieren, das in einem unterirdischen Ofen, dem Umu, gegart wird.
Verpflegung: F, M, A
7. Tag Ua Pou
In der Legende stellt Ua Pou die Säulen des Archipels dar. Sie wird oft auch Kathedraleninsel genannt. Sobald das Schiff in der Bucht von Hakahau anlegt, werden Sie wissen, warum: Der Hafen ist umringt von zwölf Basaltspitzen mit bis zu 1.141 Metern Höhe. Jede Insel hat ihre eigene Atmosphäre, die von Ua Pou ist mystisch und magisch. Wer möchte kann morgens eine Wanderung unternehmen und vom Berg aus die atemberaubende Aussicht über die Täler und Dörfer genießen. Wer es weniger anstrengend mag kann einen Spaziergang zum Zentrum für Handwerkskunst unternehmen. Hier finden Sie unter anderem den einzigartigen Klingstein "Cailloux fleuris" und Schnitzereien. Lassen Sie sich vor dem marquesischen Mittagessen von einer Tanzvorführung begeistern, unter anderem sehen Sie den für Ua Pou typischen Vogeltanz.
Verpflegung: F, M, A
8. Tag Ua Huka
Ua Huka ist die am dünnsten besiedelte Insel und sehr trocken. Am frühen Morgen sollten Sie auf keinen Fall die Punktdrehung der Aranui in der Baie Invisible von Vaipaee verpassen, die aufgrund des Platzmangels das ganze Fingerspitzengefühl des Kapitäns erfordert. Anschließend fahren wir mit dem Allradfahrzeug nach Hane und besuchen auf den Weg dorthin den Botanischen Garten, das Kulturzentrum Te Tumu mit seinem kleinen Museum voller hervorragender Replikate marquesischer Kunstgegenstände sowie das Petroglyphen-Museum und die Werkstätten der Holzschnitzer im Fischerdorf Hokatu. Halten Sie Ausschau nach den kunstvoll geschnitzten schwarz-weißen Kokosnüssen. In Hane besuchen wir das Meeresmuseum.
Verpflegung: F, M, A
9. Tag Tahuata - Hiva Oa (Atuona)
Wir besuchen die beeindruckende Kirche von Tahuata. Das große Gotteshaus das mit detailreichen Schnitzereien und einem Fenster aus Buntglas begeistert, wurde vom Vatikan gebaut. Obwohl Tahuata die kleinste bewohnte Insel der Marquesas ist, hat sie eine bewegte Geschichte: Hier ist einiges passiert: Von den spanischen Entdeckern im Jahre 1595, über die ersten Missionare im Jahre 1797 bis zur 1842 gegründeten ersten französischen Siedlung auf den Marquesas. In Atuona, dem zweitgrößten Dorf der Marquesas, lebte der Impressionist Paul Gauguin und malte einige seiner besten Werke. Besuchen Sie den Kolonialladen, in dem schon Gauguin einkaufte, sowie einen Nachbau seines Hauses der Freuden mit dem angeschlossenen Museum. Während Sie in Richtung Friedhof hinaufsteigen, bietet sich ein ausladender Blick auf die Bucht.
Verpflegung: F, M, A
10. Tag Fatu Hiva
Üppig und tropisch erwartet Sie Fatu Hiva, das Zentrum des einheimischen Kunsthandwerks. Sie besuchen die Dörfer Omoa und Hanavave. Tauchen Sie ein in die wohl schönste Landschaft der Marquesas.
Verpflegung: F, M, A
11. Tag Auf See
Diesen Tag verbringen Sie auf See. Entspannen Sie sich an Deck oder stöbern Sie in der schiffseigenen Bibliothek.
Verpflegung: F, M, A
12. Tag Rangiroa oder Makatea
Rangiroa ist das größte Atoll in Französich-Polynesien. Die Lagune ist mit ihren kleinen farbenprächtigen Korallen und exotischen Fischen ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Hier können Sie gerne ein Bad nehmen. Der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt in zwei Dörfern, die direkt an der Lagune liegen. Das Atoll ist außerdem bekannt für beeindruckende Perlen in allen Schattierungen und den kunstvollen Perlmutt-Schmuck lokaler Kunsthandwerker. Erleben Sie einen Tag voller Südsee-Atmosphäre. Makatea: Eingerahmt von spektakulären Klippen ist das zweithöchste gehobene Atoll des Landes ein krasser Kontrast zu den klassischen Korallenriffformationen mit zentraler Lagune. Es ist auch das einzige Atoll der Tuamotus mit natürlichen Trinkwasserquellen in unterirdischen Höhlen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Makatea durch den Phosphatabbau eine florierende Insel. Heute leben die Einwohner von Kopra, vom Fischen und vom Handel mit Kokos-Krabben.
Verpflegung: F, M, A
13. Tag Bora Bora
Ein erloschener Vulkan inmitten einer der schönsten Lagunen der Welt: Das ist Bora Bora, die »Perle des Pazifiks« und die Trauminsel schlechthin. Drei Berge formen ihre stolze Silhouette, von denen der höchste der 727 Meter hohe Otemanu ist, dicht gefolgt vom sagenumwobenen Pahia. Genießen Sie die Zeit im Südseeparadies, wo das türkisfarbene Wasser zum Baden und Schnorcheln einlädt.
Verpflegung: F, M, A
14. Tag Papeete: Ende der Kreuzfahrt
Morgens erreichen Sie Papeete und werden zu Ihrem Strandhotel gefahren. Hier können Sie das Erlebte Revue passieren lassen.
Verpflegung: F
15. Tag Tahiti: Papeete
Genießen Sie Ihren freien Tag am Strand oder buchen Sie doch vor Ort eine spannende und interessante Inselrundfahrt. Die vom Vulkan und Regenwald geprägte Landschaft wird Sie begeistern!
Verpflegung: F
16. Tag Heimreise
Nun heißt es Abschied nehmen. Ihr intensives Französisch-Polynesien-Erlebnis geht zu Ende.
17. Tag Willkommen zu Hause
Ankunft und individuelle Heimreise
Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
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Leistungen
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Termine und Preise pro Person
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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Sehenswürdigkeiten
Atuona ist die Hauptortschaft der Insel Hiva Oa in den Marquesas-Inseln, Französisch-Polynesien. Die kleine Stadt hat rund 600 Einwohner und liegt an der geschützten Südküste der Insel.
Atuona ist besonders bekannt als letzte Ruhestätte von Paul Gauguin und Jacques Brel. Sehenswert sind das Paul-Gauguin-Museum, das die Werke des Künstlers zeigt, sowie traditionelle polynesische Holzbauten und Kirchen. Die Lage in einem malerischen Tal mit Blick auf die Berge und das Meer macht Atuona zudem landschaftlich attraktiv.
Der Ort ist Ausgangspunkt für Wanderungen, kulturelle Entdeckungen und Tauch- oder Bootsausflüge entlang der Küste. Atuona verbindet künstlerische Geschichte, polynesische Kultur und spektakuläre Natur.
Atuona ist besonders bekannt als letzte Ruhestätte von Paul Gauguin und Jacques Brel. Sehenswert sind das Paul-Gauguin-Museum, das die Werke des Künstlers zeigt, sowie traditionelle polynesische Holzbauten und Kirchen. Die Lage in einem malerischen Tal mit Blick auf die Berge und das Meer macht Atuona zudem landschaftlich attraktiv.
Der Ort ist Ausgangspunkt für Wanderungen, kulturelle Entdeckungen und Tauch- oder Bootsausflüge entlang der Küste. Atuona verbindet künstlerische Geschichte, polynesische Kultur und spektakuläre Natur.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Städte
Tahiti ist die größte und bekannteste Insel Französisch-Polynesiens im Südpazifik.
Sie gehört zur Inselgruppe der Gesellschaftsinseln und ist politisch Teil Frankreichs. Auf Tahiti leben rund 190.000 Menschen, die meisten von ihnen in und um die Hauptstadt Papeete.
Die vulkanische Insel ist landschaftlich sehr abwechslungsreich: Im Zentrum ragen bis zu 2.241 Meter hohe Berge auf, während die Küsten von Lagunen, Korallenriffen und Sandstränden gesäumt sind. Das Inselinnere ist geprägt von üppigem Regenwald, tiefen Tälern und Wasserfällen.
Tahiti gilt als das kulturelle Herz Französisch-Polynesiens. Hier finden Besucher sowohl traditionelle Tänze, Musik und Kunsthandwerk als auch moderne Einflüsse. Zu den Highlights des Inselalltags zählen der große Markt von Papeete, die bunten Blumenmärkte und die polynesische Küche.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Bougainville-Park, der Paofai-Tempel, die botanischen Gärten sowie die Strände von Papara und Teahupo’o, die als einer der weltweit bekanntesten Surfspots gilt.
Tahiti ist somit sowohl das kulturelle Zentrum als auch das touristische Tor zu den übrigen Inseln Polynesiens und ein Traumziel für alle, die tropische Natur, Kultur und Meer erleben möchten.
Papeete ist die Hauptstadt von Französisch-Polynesien und liegt auf der Insel Tahiti im Südpazifik. Die Stadt hat rund 26.000 Einwohner, im Großraum leben jedoch deutlich mehr Menschen.
Die Stadt verbindet polynesisches Flair, kolonialen Charme und moderne Lebensweise. Zudem ist Papeete der perfekte Ausgangspunkt, um die Traumstrände, Lagunen und Vulkane Tahitis sowie die umliegenden Inseln der Gesellschaftsinseln zu erkunden.
Papeete ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Französisch-Polynesien. Am Hafen legen Kreuzfahrtschiffe und Fähren an und in der quirligen Markthalle Marché de Papeete werden frische Früchte, Blumen, Fisch und traditionelles Kunsthandwerk angeboten.
Sehenswert sind außerdem die Kathedrale Notre-Dame de Papeete, das Perlenmuseum Robert Wan und die Promenade entlang der Marina.
Die Stadt verbindet polynesisches Flair, kolonialen Charme und moderne Lebensweise. Zudem ist Papeete der perfekte Ausgangspunkt, um die Traumstrände, Lagunen und Vulkane Tahitis sowie die umliegenden Inseln der Gesellschaftsinseln zu erkunden.
Die Atolle Fakarava und Kauehi liegen im Tuamotu-Archipel von Französisch-Polynesien, nordöstlich von Tahiti im Pazifik.
Fakarava ist mit rund 850 Einwohnern eines der größten Atolle und gehört aufgrund seiner außergewöhnlich reichen Unterwasserwelt zum UNESCO-Biosphärenreservat. Es ist besonders bei Tauchern beliebt, die hier farbenprächtige Korallenriffe, Mantarochen, Haie und zahlreiche Fischarten erleben können. Das Atoll beeindruckt außerdem durch seine langen, weißen Sandstrände und die türkisfarbene Lagune.
Kauehi ist mit nur etwa 250 Einwohnern kleiner und ruhiger. Die Insel ist bekannt für ihre unberührte Natur, Kokosplantagen und die stille Schönheit ihrer Lagune. Da der Tourismus hier eine geringere Rolle spielt, ist Kauehi vor allem ein Ziel für Reisende, die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit suchen.
Beide Atolle verbinden auf einzigartige Weise Naturparadies, polynesische Kultur und tropische Ruhe.
Fakarava ist mit rund 850 Einwohnern eines der größten Atolle und gehört aufgrund seiner außergewöhnlich reichen Unterwasserwelt zum UNESCO-Biosphärenreservat. Es ist besonders bei Tauchern beliebt, die hier farbenprächtige Korallenriffe, Mantarochen, Haie und zahlreiche Fischarten erleben können. Das Atoll beeindruckt außerdem durch seine langen, weißen Sandstrände und die türkisfarbene Lagune.
Kauehi ist mit nur etwa 250 Einwohnern kleiner und ruhiger. Die Insel ist bekannt für ihre unberührte Natur, Kokosplantagen und die stille Schönheit ihrer Lagune. Da der Tourismus hier eine geringere Rolle spielt, ist Kauehi vor allem ein Ziel für Reisende, die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit suchen.
Beide Atolle verbinden auf einzigartige Weise Naturparadies, polynesische Kultur und tropische Ruhe.
Die Marquesas-Inseln sind ein abgelegenes Inselarchipel in Französisch-Polynesien im Südpazifik, das rund 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti liegt.
Die aus 14 größeren und zahlreichen kleineren Inseln bestehende Inselgruppe hat insgesamt etwa 9.000 Einwohner. Die größten Inseln sind Nuku Hiva, Hiva Oa, Ua Pou und Ua Huka.
Die Inseln sind für ihre dramatischen Vulkanlandschaften, steilen Klippen, üppigen Täler und abgeschiedenen Buchten bekannt. Hiva Oa ist als Begräbnisort des Malers Paul Gauguin und des Musikers Jacques Brel berühmt.
Die Marquesas bieten zudem traditionelle polynesische Kultur, kunstvolle Holzschnitzereien, Tätowierungstraditionen und Feste. Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage sind die Inseln ein beliebtes Ziel für Trekking, Naturtourismus und Taucher, die die unberührten Riffe erkunden möchten.
Die Marquesas-Inseln verbinden Natur, Kultur und Abgeschiedenheit und gelten als eine der ursprünglichsten Regionen Französisch-Polynesiens.
Nuku Hiva ist die größte Insel der Marquesas-Inselgruppe in Französisch-Polynesien im Südpazifik. Sie hat rund 3.000 Einwohner und liegt etwa 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti.
Nuku Hiva ist bekannt für ihre dramatischen Vulkanlandschaften, tiefen Schluchten, dichten Regenwälder und spektakulären Klippen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Tal der Wasserfälle von Vaipo, die archäologischen Stätten mit Tikis (Steinstatuen) und die traditionellen polynesischen Dörfer, die einen Einblick in die Kultur und das Leben der Einheimischen ermöglichen.
Die Insel ist ein beliebtes Ziel für Trekking, Naturfotografie, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse. Nuku Hiva verbindet Natur, Abenteuer und polynesische Traditionen und gilt als eines der ursprünglichsten Reiseziele im Pazifik.
Nuku Hiva ist bekannt für ihre dramatischen Vulkanlandschaften, tiefen Schluchten, dichten Regenwälder und spektakulären Klippen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Tal der Wasserfälle von Vaipo, die archäologischen Stätten mit Tikis (Steinstatuen) und die traditionellen polynesischen Dörfer, die einen Einblick in die Kultur und das Leben der Einheimischen ermöglichen.
Die Insel ist ein beliebtes Ziel für Trekking, Naturfotografie, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse. Nuku Hiva verbindet Natur, Abenteuer und polynesische Traditionen und gilt als eines der ursprünglichsten Reiseziele im Pazifik.
Ua Pou ist eine der Marquesas-Inseln in Französisch-Polynesien im Südpazifik. Die Insel hat rund 2.200 Einwohner und liegt etwa 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti.
Ua Pou ist berühmt für seine markanten, schroffen Basaltnadeln, die die Landschaft prägen und die Insel zu einem der markantesten Naturwunder der Marquesas machen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind traditionelle Dörfer, alte archäologische Stätten mit Tikis (Steinstatuen) und Wanderwege, die spektakuläre Ausblicke auf die Küsten und Berge bieten.
Die Insel ist ideal für Trekking, Naturbeobachtung, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse. Ua Pou verbindet unberührte Natur, polynesische Kultur und abenteuerliche Landschaften und gilt als besonders fotogene Inselgruppe im Pazifik.
Ua Pou ist berühmt für seine markanten, schroffen Basaltnadeln, die die Landschaft prägen und die Insel zu einem der markantesten Naturwunder der Marquesas machen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind traditionelle Dörfer, alte archäologische Stätten mit Tikis (Steinstatuen) und Wanderwege, die spektakuläre Ausblicke auf die Küsten und Berge bieten.
Die Insel ist ideal für Trekking, Naturbeobachtung, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse. Ua Pou verbindet unberührte Natur, polynesische Kultur und abenteuerliche Landschaften und gilt als besonders fotogene Inselgruppe im Pazifik.
Ua Huka ist eine der Marquesas-Inseln in Französisch-Polynesien im Südpazifik. Sie hat rund 600 Einwohner und liegt etwa 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti.
Ua Huka ist bekannt für ihre unberührte Natur, ihre trockene Vegetation, ihre steilen Klippen und ihre einsamen Buchten. Die Inselbewohner pflegen die traditionelle polynesische Kultur mit ihren Handwerken, Tänzen und Festen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen archäologische Stätten, kleine Museen sowie zahlreiche Wander- und Trekkingrouten, die spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die umliegenden Inseln bieten.
Die Insel ist somit ideal für Naturtourismus, Wanderungen, Vogelbeobachtung und authentische kulturelle Erlebnisse. Ua Huka verbindet Abgeschiedenheit, polynesische Traditionen und beeindruckende Landschaften und gilt als eines der ursprünglichsten Reiseziele der Marquesas.
Sie ist wie ein Halbmond geformt, dessen Öffnung nach Süden gerichtet ist.
Die Insel ist somit ideal für Naturtourismus, Wanderungen, Vogelbeobachtung und authentische kulturelle Erlebnisse. Ua Huka verbindet Abgeschiedenheit, polynesische Traditionen und beeindruckende Landschaften und gilt als eines der ursprünglichsten Reiseziele der Marquesas.
Hiva Oa ist eine der größten Inseln der Marquesas-Inselgruppe in Französisch-Polynesien im Südpazifik. Die Insel hat rund 2.000 Einwohner und liegt etwa 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti.
Hiva Oa ist vor allem als letzte Ruhestätte des Malers Paul Gauguin und des belgischen Sängers Jacques Brel bekannt. Sie beeindruckt durch dramatische Vulkanlandschaften, steile Klippen, tiefe Täler und tropische Vegetation. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen traditionelle polynesische Dörfer und archäologische Stätten wie die Tikis (Steinstatuen) von Iipona. Zahlreiche Wanderwege bieten spektakuläre Ausblicke.
Hiva Oa ist ein beliebtes Ziel für Kultur- und Naturtourismus, Trekking, Vogelbeobachtung und Tauchen. Die Insel verbindet traditionelles polynesisches Leben, künstlerische Geschichte und unberührte Natur.
Hiva Oa ist vor allem als letzte Ruhestätte des Malers Paul Gauguin und des belgischen Sängers Jacques Brel bekannt. Sie beeindruckt durch dramatische Vulkanlandschaften, steile Klippen, tiefe Täler und tropische Vegetation. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen traditionelle polynesische Dörfer und archäologische Stätten wie die Tikis (Steinstatuen) von Iipona. Zahlreiche Wanderwege bieten spektakuläre Ausblicke.
Hiva Oa ist ein beliebtes Ziel für Kultur- und Naturtourismus, Trekking, Vogelbeobachtung und Tauchen. Die Insel verbindet traditionelles polynesisches Leben, künstlerische Geschichte und unberührte Natur.
Tahuata ist eine der Marquesas-Inseln in Französisch-Polynesien im Südpazifik. Sie hat rund 650 Einwohner und liegt südlich von Hiva Oa, etwa 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti. Hauptort der Insel ist Vaitahu.
James Cook landete im Jahr 1774 auf der Insel.
Tahuata besticht durch sanfte Hügel, üppige Vegetation, tropische Strände und traditionelle Dörfer. Die Insel ist bekannt für ihre Handwerkskunst, insbesondere für ihre Schnitzereien, sowie für ihre bewahrte polynesische Kultur. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die kleinen Küstenbuchten, historische Stätten und Wanderwege, die spektakuläre Ausblicke auf die Nachbarinseln bieten.
Die kleine Insel ist ein ideales Reiseziel für Naturtourismus, Trekking, Tauchen und kulturelle Erlebnisse und vereint Ruhe mit einer authentischen polynesischen Lebensweise.
James Cook landete im Jahr 1774 auf der Insel.
Tahuata besticht durch sanfte Hügel, üppige Vegetation, tropische Strände und traditionelle Dörfer. Die Insel ist bekannt für ihre Handwerkskunst, insbesondere für ihre Schnitzereien, sowie für ihre bewahrte polynesische Kultur. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die kleinen Küstenbuchten, historische Stätten und Wanderwege, die spektakuläre Ausblicke auf die Nachbarinseln bieten.
Die kleine Insel ist ein ideales Reiseziel für Naturtourismus, Trekking, Tauchen und kulturelle Erlebnisse und vereint Ruhe mit einer authentischen polynesischen Lebensweise.
Fatu Hiva ist die südlichste Insel der Marquesas-Inselgruppe in Französisch-Polynesien im Südpazifik. Die rund 600 Einwohner zählende Insel liegt etwa 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti.
Fatu Hiva beeindruckt durch ihre dramatische Vulkanlandschaft, steile Klippen, tiefe Täler und üppige tropische Vegetation. Die Inselbewohner pflegen eine traditionelle polynesische Lebensweise, die sich in Handwerk, Tanz und Festen widerspiegelt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die abgelegenen Dörfer, archäologische Stätten und Wanderwege, die spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die benachbarten Inseln bieten.
Die Insel ist ein Ziel für Naturtourismus, Trekking, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse. Sie verbindet Abgeschiedenheit, ursprüngliche Natur und authentische polynesische Kultur.
Fatu Hiva beeindruckt durch ihre dramatische Vulkanlandschaft, steile Klippen, tiefe Täler und üppige tropische Vegetation. Die Inselbewohner pflegen eine traditionelle polynesische Lebensweise, die sich in Handwerk, Tanz und Festen widerspiegelt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die abgelegenen Dörfer, archäologische Stätten und Wanderwege, die spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die benachbarten Inseln bieten.
Die Insel ist ein Ziel für Naturtourismus, Trekking, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse. Sie verbindet Abgeschiedenheit, ursprüngliche Natur und authentische polynesische Kultur.
Rangiroa ist ein Atoll der Tuamotu-Inseln in Französisch-Polynesien im Pazifik. Mit rund 2.500 Einwohnern istes das größte Atoll Französisch-Polynesiens, das zweitgrößte weltweit und von überwältigender Schönheit. Es besteht aus insgesamt 240 sogenannten Motus, winzigen Inselchen, die durch ebenso kleine Wasserkanäle, die sogenannten Hoas, voneinander getrennt sind.
Rangiroa ist berühmt für seine riesige Lagune, seine atemberaubenden Korallenriffe und sein kristallklares Wasser. Deshalb ist es ein beliebtes Ziel für Taucher, Schnorchler und Naturliebhaber.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Passagen Tiputa und Avatoru, durch die Haie und Mantarochen ziehen, sowie abgelegene Strände und kleine Dörfer, in denen die traditionelle polynesische Kultur gepflegt wird.
Das Atoll verbindet Naturparadies, Wassersportmöglichkeiten und tropische Ruhe und gilt als einer der spektakulärsten Orte im Pazifik.
Rangiroa ist berühmt für seine riesige Lagune, seine atemberaubenden Korallenriffe und sein kristallklares Wasser. Deshalb ist es ein beliebtes Ziel für Taucher, Schnorchler und Naturliebhaber.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Passagen Tiputa und Avatoru, durch die Haie und Mantarochen ziehen, sowie abgelegene Strände und kleine Dörfer, in denen die traditionelle polynesische Kultur gepflegt wird.
Das Atoll verbindet Naturparadies, Wassersportmöglichkeiten und tropische Ruhe und gilt als einer der spektakulärsten Orte im Pazifik.
Bora Bora ist eine der bekanntesten Inseln Französisch-Polynesiens und gehört wie Tahiti und Moorea zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik. Die Insel hat rund 10.000 Einwohner und liegt etwa 230 Kilometer nordwestlich von Tahiti.
Bora Bora ist vulkanischen Ursprungs und wird von einer türkisblauen Lagune und einem Korallenriff umgeben. Diese Kombination macht die Insel zu einem der schönsten Reiseziele der Welt. In der Mitte der Insel ragen die markanten Vulkanberge Mount Otemanu (727 m) und Mount Pahia empor. Sie gelten als Wahrzeichen der Insel und sind beliebte Fotomotive.
Die Lagune ist das Herzstück von Bora Bora. Sie ist berühmt für ihre atemberaubenden Farben, das klare Wasser und die kleinen vorgelagerten Inselchen, die sogenannten Motu. Hier befinden sich viele luxuriöse Resorts mit den für Bora Bora typischen Überwasser-Bungalows.
Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Schnorcheln, Tauchen, Lagunen- und Hai-Safaris, Kajakfahren und Bootstouren. Die Unterwasserwelt ist reich an tropischen Fischen, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. Auch die romantischen Sonnenuntergänge und Ausblicke auf die Berge machen Bora Bora zu einem Traumziel für Hochzeitsreisende.
Bora Bora ist das „Paradies im Pazifik“ – ein perfekter Mix aus Luxus, tropischer Natur und Südsee-Romantik.
Bora Bora ist vulkanischen Ursprungs und wird von einer türkisblauen Lagune und einem Korallenriff umgeben. Diese Kombination macht die Insel zu einem der schönsten Reiseziele der Welt. In der Mitte der Insel ragen die markanten Vulkanberge Mount Otemanu (727 m) und Mount Pahia empor. Sie gelten als Wahrzeichen der Insel und sind beliebte Fotomotive.
Die Lagune ist das Herzstück von Bora Bora. Sie ist berühmt für ihre atemberaubenden Farben, das klare Wasser und die kleinen vorgelagerten Inselchen, die sogenannten Motu. Hier befinden sich viele luxuriöse Resorts mit den für Bora Bora typischen Überwasser-Bungalows.
Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Schnorcheln, Tauchen, Lagunen- und Hai-Safaris, Kajakfahren und Bootstouren. Die Unterwasserwelt ist reich an tropischen Fischen, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. Auch die romantischen Sonnenuntergänge und Ausblicke auf die Berge machen Bora Bora zu einem Traumziel für Hochzeitsreisende.
Bora Bora ist das „Paradies im Pazifik“ – ein perfekter Mix aus Luxus, tropischer Natur und Südsee-Romantik.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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