Brasilien Rundreise

Brasilien: privat und komfortabel

Garantierte Durchführung
Inklusive Flug
Naturreise
ab 11.890 EUR
pro Person
Tourcode: 170750
  • 15-tägige Privatreise durch Brasilien
  • Eindrucksvolle Natur: Das Amazonas-Gebiet & die Iguassu-Wasserfälle
  • Traummetropole am Zuckerhut: Rio de Janeiro
Manaus Novo Airao Anavilhanas Rio de Janeiro São Paulo Brasilia Pantanal Cuiabá
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie Brasilien auf eine ganz individuelle Art und Weise mit unseren deutsch sprechenden Reiseleitern. Bei uns reisen Sie privat, ohne an Gruppen gebunden zu sein, und erleben dabei die eindrucksvollen Natur-Landschaften des Amazonas-Gebiets sowie des Pantanals. Tauchen Sie ein in die pulsierende Atmosphäre der Traummetropole am Zuckerhut, Rio de Janeiro, und machen Sie einen Zwischenstopp in der modernen Hauptstadt Brasilia.
Erleben Sie das Naturspektakel der majestätischen Iguassu-Wasserfälle in all seiner Pracht. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in ausgesuchten, bestmöglichen Hotels, die sich in optimaler Lage befinden. Wir kümmern uns um Reservierungen für besondere Restaurants, damit Sie die lokale Gastronomie in vollen Zügen genießen können.
Unsere Reiseplanung ist flexibel und wir passen uns gerne Ihren individuellen Wünschen an, um sicherzustellen, dass Ihre Reise nach Brasilien zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

1. Tag:Abflug
Abends Flug von Frankfurt nach Sao Paulo.
2. Tag:Manaus
Frühmorgens Ankunft in Sao Paulo. Weiterflug nach Manaus. Transfer zum altehrwürdigen Hotel Tropical, direkt am Ufer des Rio Negro gelegen. Manaus ist das Tor zum Amazonasgebiet und die Basis, um den Regenwaldes mit seiner vielfältigen Fauna zu entdecken. Eine Welt von großer Faszination für alle Naturliebhaber! Mit seinen Legenden und Mythen, ist die Realität des Amazonas immer noch ein Rätsel für die Menschheit. Am Nachmittag eine Stadtbesichtigung. Manaus ist wahrscheinlich nicht eine der 10 schönsten Städte der Welt, aber eine Tour vorbei an den wichtigsten Gebäuden der Stadt kommt einer historischen Zeitreise in die koloniale Vergangenheit gleich. Orchester und Europäische Opern finden regelmässig im Amazonas Theater statt, eines der angesehensten Symbole der ökonomischen Entwicklung während dieser Zeit. Es ist ein Gebiet voller Kontraste, atemberaubende Naturgewalten konkurrieren mit industriellen High-Tech-Zentren und den Resten einer gloreichen Vergangenheit.
3. Tag:Novo Airao - Rio Negro
Morgens Fahrt nach Novo Airao (ca. 200km) zur Mirante Gaviao Lodge. Nach dem Mittagessen eine kurze Besichtigung des kleinen Amazonas Dorfes .Anschließend Gelegenheit zum Baden im Rio Negro. Nach dem Abendessen eine Nachtsafari in den Anavilhas-Nationalpark, um Kaimane und andere nachtaktiven Tiere zu sichten.Verpflegung: FMA
4. Tag:Rio Negro
Nach dem Frühstück Fahrt mit dem Schnellboot zu zwei Dorfgemeinschaften, die wir besuchen und deren Lebensweise kennenlernen. Anschließend ein ausführlicher Spaziergang durch den Regenwald mit vielen Erklärungen zu Fauna und Flora. Zum Mittagessen gibt es bei einer einheimischen Caboclo-Familie gegrillten Fisch. Am Tiririca-Strand, im Herzen des Anavilhanas-Nationalparks, Möglichkeit zu einem Bad. Die höchsten Bäume der Anavilhanas, die gigantischen "Macucu", sehen wir auf einem Streifzug durch den Wald.Verpflegung: FMA
5. Tag:Manaus - Brasilia
Vor dem Frühstück Bootsfahrt zum Sonnenaufgrang auf dem Anavilhanas Archipel. Rückkehr zum Frühstück. Anschließend, je nach Jahreszeit, zu den Stränden oder zum überfluteten Regenwald. Auf dem Rückweg Besuch der rosa Flussdelfine. Nach Rückkehr zur Lodge Transfer nach Manaus zum Flughafen und Flug nach Brasilia. Abends Ankunft und Transfer zum Hotel.Verpflegung: F
6. Tag:Brasilia - Cuiaba - Pantanal
Brasilia wurde erst im Jahr 1960 gegründet, als neue Hauptstadt Brasiliens. Die Stadt wurde ins Landesinnere ´gepflanzt´ sodass sich auch Brasiliens Inland mit der Entwicklung mithalten kann. Moderne Gebäude und architektonisch interessante Werke, das Resultat der beiden Stadtdesigner Lucio Costa und Oscar Niemeyer, verleihen der Stadt eine spezielle Note. Brasilia ist ebenfalls anerkannt als UNESCO Weltkulturerbe. Auf der vormittäglichen Stadtrundfahrt sehen wir die kleine Kirche der "Nossa Senhora Fatima", die Kirche Dom Bosco, den Fernsehturm, den Militärischen Sektor, die JK Gedenkstätte, den Buriti Palast, die Kathedrale, die Esplanade der Ministerien, den Itamaraty Palast, den Platz der drei Gewalten, den Pantheon der Demokratie und der Freiheit, das kulturelle Zentrum Lúcio Costa, den Jaburu-Palast, den Alvorada-Palast, die JK Brücke und das Botschafts-Viertel. Direkt im Anschluß gegen Mittag Fahrt zum Flughafen und Weiterflug nach Cuiaba. Nach Ankunft Abfahrt zur Araras Pantanal Eco Lodge. Der Transfer in sich ist schon ein toller Ausflug. Er ist in zwei Etappen geteilt: die erste, auf einer asphaltierten Straße über 100 km nach Poconé, entlang der Farmen und durch die brasilianische Savanne. Nach einem kurzen Stopp in Poconé beginnt die zweite Etappe Transpantaneira. Die Lehm- Straße hat mehr als 127 Holzbrücken und wir fahren an Feldern, Buchten und Weideflächen vorbei, wo bereits die ersten Krokodile grüssen. Der Transfer wird ab hier schon eine Foto-Safari, wo viele Tierarten und Vögel gesichtet werden können. Ankunft in der Araras Pantanal Eco Lodge. Begrüßung, Welcom Drink und Unterkunft. Am späten Nachmittag ein Spaziergang in die Umgebung der Lodge und erreichen des Mirante da Garça - ein 12m hoher Aussichtsturm - mit einen einmaligen Blick auf den Sonnenuntergang.Verpflegung: FA
7. Tag:Pantanal
Das Pantanal ist das wichtigste Naturschutzgebiet Südamerikas und das größte zusammenhängende Feuchtgebiet der Erde, welches von der UNESCO zum Weltkulturerbe und Biosphärenreservat erklärt wurde. Mit einer Gesamtfläche von rund 150.000 km² und in der Mitte des Kontinents gelegen, ist das Pantanal ein biogeographisches Gemisch zwischen dem Amazonas-Regenwald, der Caatinga (brasilianische Savanne), dem atlantischen Regenwald und dem paraguayischen Chaco. Diese fantastische Biodiverstiät umfasst eine große Vielfalt an Fauna und Flora. Wir planen viel Zeit und Geduld ein, um viele der 698 Vogelarten, 80 Säugetierarten, 260 Fischarten und 50 Reptilien zu entdecken! Der heutige Tag ist ganz der Flora & Fauna gewidmet. Nach dem Frühstück erkunden wir die Umgebung auf Pferden, dem idealen Fortbewegungsmittel des Pantanals. In 2 bis 3 Stunden erleben wir unglaubliche Eindrücke von Weidefeldern, Wäldern und Flutlandschaften. Mittagessen in der Lodge. Am Nachmittag, eine Wanderung zu einem anderen Bereich der Fazenda, wo wir alles über dieses Ökosystem lernen werden. Man versteht schnell, warum diese Landschaft zum Weltkulturerbe gehört.Verpflegung: FMA
8. Tag:Pantanal
Nach dem Frühstück Abfahrt zum ClarinhoFluss. Hier nehmen wir ein Kanu und erkunden die Ufer, Mangroven und den umgebenden Wald. Mit etwas Glück kann man eine Familie von Ariranhas (Riesenotter) beim Spielen beobachten. Wir sehen zu wie sie ihren Jungen das Schwimmen und Fischen lehren. Wir werden auch Piranhas angeln. Lambaris, eine andere Art von Süßwasserfischen sind einfacher zu fangen und sind gegrillt sehr lecker. Unser Mittagessen wird ein herrlicher Picknick-Grillen sein. Rückkehr in die Lodge am Ende des Nachmittags.Verpflegung: F
9. Tag:Cuiaba - Rio de Janeiro
Der Tag beginnt mit einem sehr frühen Start. Wir erklimmen den Mirante da Garça (Heron's Tower) von wo wir einen fantastischen Sonnenaufgang erleben, während die Geräusche der Vögel, die ihre Schlafplätze verlassen, ein unglaubliches akustisches Ambiente erzeugen. Ein magischer Moment, wenn die aufgehende Sonne die Vegetation berührt. Anschließend gibt es ein herzhaftes Frühstück, um uns für eine kleine Wanderung zu stärken. Nach dem Mittagessen Transfer zum Flughafen Cuiabá und Flug nach Rio de Janeiro. Transfer zum Copacabana Palace Hotel, das direkt am Copacabana-Strand gelegen, das glamouröse Markenzeichen ist und seit 1923 viel Prominenz beherbergt.Verpflegung: F
10. Tag:Rio De Janeiro
Regelmässig ausgezeichnet als eine der schönsten Städte der Welt, hat Rio de Janeiro ebenfalls einmalige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die der Stadt internationalen Glanz verleihen. Wer hat noch nie vom Karneval in Rio gehört, dem grössten Volksfest der Welt? Oder vom Zuckerhut und der Christusstatue? Oder von den Stränden Copacabana und Ipanema, die unzählige Musiker aus aller Welt inspirieren? Oder gar vom Tijuca- Nationalpark, das grösste Naturreservat in einer Stadt? Heute besichtigen wir den Zuckerhut, eines der Wahrzeichen Rios. Die Sicht ist atemberaubend und bereits die Seilbahnfahrt ein Erlebnis. Diese bringt uns erst auf den Hügel von Urca und dann auf den Zuckerhut auf 396 Metern Höhe. Den Namen erhielt der Berg aufgrund seiner Ähnlichkeit mit der Form von Zuckerbergen, die für den Schifftransport konisch aufgebaut wurden. Anschließend geht es in das Centro, Rio's Business Area, von wo aus die Stadt zu wachsen begann. Es bietet lebendige Kontraste von historischen Gebäuden und modernen Wolkenkratzern, umgeben von Denkmälern, Parks, Kirchen und kulturellen Attraktionen. Das Mittagessen nehmen wir in der Confeitaria Colombo ein, die 1894 gegründet wurde, ihre wundervollen Säle im Belle-Époque-Stil sind mit importierten Spiegeln aus Belgien dekoriert. Die glorreiche Vergangenheit ist allgegenwärtig und das klassische Ambiente macht den Ort zu einem Pflichtbesuch während eines Rio-Aufenthaltes. Am Nachmittag noch der Besuch des Amanha Museums Man endeckt hier ein neues Rio de Janeiro am neu belebten Hafen. Fragen wie „woher kommen wir?“ und „wohin gehen wir?“ sind die Themen des visionären Projekts. Aber die atemberaubende Architektur des Museums ist schon einen Besuch wert.Verpflegung: FM
11. Tag:Rio de Janeiro
Besuch des Corcovado. Bereits die Fahrt durch den Wald in der in der Schweiz hergestellten Bahn ist ein unvergessliches Erlebnis und man wird mit Eindrücken des dichten Waldes und einer wunderschönen Aussicht belohnt. Die Bahn fährt alle 20 Minuten und die Fahrt dauert ebenfalls 20 Minuten. Wir setzen all unsere Erfahrung und ein, um die Wartezeit zu verringern. Die Christus-Statue ist eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros, die atemberaubende Aussicht vom Corcovado-Berg vergißt man nicht. Die Statue ragt hoch über die Stadt und wacht über die spektakuläre Landschaft von Rio. Eingeweiht im Jahre 1931, wurde die Ikone in einer Höhe von 703 m im Jahr 2010 komplett restauriert. Als eines der sieben modernen Weltwunder ist die Christus-Statue ein Wahrzeichen für alle Besucher der Stadt. Der nächste Höhepunkt des Tages ist das pittoreske Stadtviertel Santa Teresa. Es liegt am Hang und entzückt durch seine Vielfältigkeit und einem wunderschönen Ausblick auf die Bucht. Es hat seinen eigenen Charme mit seinen engen Straßen und lebhaften Gärten, die sich mit Kulturzentren, Studios und Restaurants vermischen. Wir werden ein Atelier besuchen, wo man die Gelegenheit hat, im Gespräch mit einem Künstler mehr über seine Werke und das Leben im Viertel zu erfahren. Zum Abendessen geht es heute in die Churrascaria Palace, eine der schmackhaftesten in der Stadt.Verpflegung: FA
12. Tag:Iguassu
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Iguassu. Die Iguassu-Wasserfälle sind eine der beeindruckendsten touristischen Sehenswürdigkeiten in Brasilien. Von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, beherbergt der suptropische Urwald des Parkes eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna. Die Fälle bilden ein Dreiländereck mit Grenze zu Brasilien, Argentinien und Parguay. Nach Ankunft zunächst Transfer zum Hotel Das Cataratas, das einzige Hotel direkt an den Fällen. Anschließend Besuch der brasilianischen Seite der Fälle, die von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde und auf der Westseite des Staates Paraná liegt. Diese Tour macht jeden sprachlos (und auch ein wenig nass!). Der brasilianische Park umfasst 185'000 Hektar und grenzt an den argentinischen Park, getrennt durch den Iguazu-Fluss. Die beiden Parks zusammen machen die Region zum einen der grössten Naturschutzgebiete in Südamerika. Die Tour startet im Besucherzentrum am Parkeingang, der Guide führt uns dem Panoramaweg entlang wo die Gelegenheit besteht, Fotos der 275 Wasserfälle von atemberaubenden Aussichtspunkten aus zu machen.Verpflegung: F
13. Tag:Iguassu
Besuch der Argentinischen Seite der Wasserfälle. Eine Tour an die Wasserfälle von Iguassu ist nicht wirklich komplett ohne einen Besuch der argentischen Seite. Auf der argentinischen Seite gelangt man auf einem knapp über der Wasseroberfläche liegendem Steg die Fälle ganz nah. Danach gelangen wir oben zum beeindruckendsten Ort des Parkes direkt am Abgrund: dem "Teufelsschlund". Mittagessen ist im Restaurant El Fortin geplant, das Grillfleisch im argentinischen Stil serviert. Nachmittags besteht die optionale Möglichkeit, zur Macuco Safari: Im Boot fährt man flussaufwärts am Canyon vorbei auf die Stromschnellen zu, alles mit einer Geschwindigkeit, die das Betrachten der Umgebung erlaubt. Steine, Tiere und ganz viel Grün komplettieren das Bild und wir gelangen zum Fuße der Wasserfälle. Es folgt eine Wasserfalldusche vor einer traumhaften Kulisse mit Regenbogen, blauem Himmel und leichtem Nebel. Ein feucht-fröhliches Erlebnis! Abends ebenfalls fakultativ Abendessen & Show in derChurrascaria Rafain mit südamerikanischer Tanzshow.Verpflegung: F
14. Tag:Iguassu - Sao Paulo - Heimflug
Der Tag steht noch etwas zum Ausruhen zur Verfügung oder optional der Besuch des Vogelparks. Der Vogelpark im Nationalpark ist einen Besuch wert. Er nimmt 17 Hektar des subtropischen Regenwaldes ein, der Besucher folgt einer Route von ungefähr 800 meter Länge entlang der Brutstätten und restlichen Anlagen. Transfer zum Flughafen und Rückflug via Sao Paulo.
15. Tag:Rückkunft
Nachmittags Rückkunft in Frankfurt

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Zu den großen, weltbekannten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros gehört der Zuckerhut, portugiesisch Pao de Acucar. Der 395 m steil aufragende Granitfelsen auf der Halbinsel Urca in der Guanabara Bucht erhielt seinen Namen wegen der Form, die einem Zuckerhut gleicht. Auf den Felsen führt eine vollverglaste Seilbahn. Die erste Seilbahn wurde hier bereits im Jahre 1913 fertiggestellt. 1972 wurde die Seilbahn dann gänzlich neu gebaut, um besseren Sicherheitsstandard und Komfort zu leisten. Mit dieser Seilbahn können nun 1.170 Personen auf den Zuckerhut befördert werden. Eine Fahrt auf den Zuckerhut sollte unbedingt zum Aufenthalt in Rio gehören.

Die Strecke der Seilbahn unterteilt sich in zwei Abschnitte. Start ist Praca General Tiburcio. Der erste Abschnitt führt zur in 226 m gelegenen Station des Morro da Urca, dem Berg, von dem sich der Granitfelsen erhebt. Dort befindet sich ein riesiges Theater, das mit einem aufschiebbaren Dach in ein Freilufttheater verwandelt werden kann. Außerdem gibt es hier Restaurants, Souvenir-Shops und auch eine Discothek. Die Station zum zweiten Abschnitt ist 6 m tiefer gelegen. Von dort geht es mit der stützenlosen Pendelbahn zum Gipfel des Zuckerhuts.

Am Ziel, der Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Felsen, hat der Reisende einen unbeschreiblichen Blick über die die Hügel und die vielen Buchten von Rio de Janeiro bis hin zur Copacabana und auf die Christusstatue. Auch auf der Gipfelstation gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Die Fahrten mit der Seilbahn von der Talstation zur ersten Bergstation und anschließend zum Gipfel des Pao de Acucar dauern jeweils nur 3 Minuten. Wer durch Glasfronten fotografieren möchte, sollte die Kamera also schon vor Antritt der Fahrt schussbereit haben. Die Ausblicke aus der Kabine sind phänomenal. Im unteren Abschnitt fährt die Seilbahn mit nur 21,6 km/h, im oberen, längeren Abschnitt mit 31 km/h. Das leichte Pendeln der großen Kabinen ist kaum spürbar.
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Der Tijuca Forrest ist der größte Stadtwald der Welt. Im Jahr 1961 wurde der gesamte Tijuca Forrest mit einer Größe von 120 qkm zum Nationalpark erklärt. Große Bestände des Waldes verdanken ihre Existenz Kaiser D. Pedro II, der im Jahr 1861 Major Archer Gomez beauftragte, anfangs mit einer Handvoll von Sklaven, mit der Aufforstung zu beginnen. Anlass war die Sicherung der Kaffeeplantagen. Major Gomez ließ als erster Waldadministrator innerhalb von 13 Jahren 100.000 Sämlinge einbringen. Dies kann als die erste ökologische Initiative in ganz Südamerika angesehen werden.

Heute erstreckt sich auf dem Gebiet des Tijuca Forrest ein atlantischer Regenwald, in dem Hunderte von Tierarten und Pflanzenarten ihren Platz finden, die teils anderswo ausgestorben oder vom Aussterben bedroht sind. Das Waldgebiet ist bergig, von Wasseradern durchzogen, in deren Verlauf sich immer wieder eindrucksvolle Wasserfälle mischen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Cascatinha Wasserfall. Sehenswert ist im Tijuca Forrest auch die Mayrink Kapelle mit den schönen Wandbildern von Candido Portinari und der Licht Pagode Pavillon.

Wanderungen durch den herrlichen Regenwald mit all seinen phantastischen Naturschönheiten sollten bei einem Aufenthalt in Rio de Janeiro auf jeden Fall mit eingeplant werden. Der Reisende muss sich nicht durch den Dschungel schlagen. Es gibt ausgezeichnete Wanderwege, die auch bezeichnet sind und auf denen man sich ungehindert bewegen kann. Für Liebhaber der Urlaubsfotografie bieten sich hier einmalige Motive von Tieren und Pflanzen: Aras, Affen und Leguane, mächtige alte Bäume mit verschlungenem Wurzelwerk. Teilweise geht es kräftig bergan, was jedoch häufig mit wunderschönen Ausblicken belohnt wird.

Der Tijuca Forrest bei Rio de Janeiro liegt nahe der Stadt Rio. In nur 15 Minuten Fahrt von der Stadt hat man den schönen Nationalpark erreicht. Nach all den Eindrücken und Sehenswürdigkeiten, die die Stadt Rio de Janeiro bietet, lässt sich hier ein angenehm entspannender Tag in der ursprünglichen Natur verbringen.
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Auf dem Berg Corcovado erhebt sich, das berühmteste und weltweit bekannte Wahrzeichen von Rio de Janeiro, die riesige Jesus-Statue, die mit den ausgebreiteten Armen das Land zu umschließen scheint. Die monumentale Jesus-Statue ist von jedem Standort in Rio de Janeiro zu sehen und überragt die Stadt und das Umland. Der Berg Corcovado liegt mitten in dem großen Nationalpark Tijuca. Auf den 710 m hohen Berg führen eine Zahnradbahn, die Corcovado Bergbahn, und eine asphaltierte Serpentinenstraße. Im Jahre 2003 wurden noch Panorama Aufzüge und Rolltreppen zusätzlich zu den 220 Treppenstufen zur Aussichtsplattform gebaut, sodass jetzt für jeden Besucher die Plattform leicht erreicht werden kann.

Die Statue wurde von dem französischen Bildhauer Landowsky geschaffen, und wurde 1931 mit feierlichen Zeremoniellen eingeweiht. Das beeindruckende Denkmal dokumentiert die Unabhängigkeit Brasiliens von der portugiesischen Kolonialherrschaft. Im Jahr 2007 wurde die Jesus-Statue von Rio de Janeiro in das Verzeichnis der sieben Weltwunder aufgenommen. Sie steht in 704 m Höhe des Berges, ist 38 m hoch und hat das enorme Gewicht von mehr als 1000 Tonnen. Steht man am Fuße der riesigen Jesus-Statue, so fühlt man sich vor dem beeindruckenden Bauwerk verschwindend klein. Bei klarem Wetter ist der Ausblick von der Aussichtsplattform ein einmaliges Panorama. Man überblickt die südlichen Stadtteile von Rio, und besonders am Abend, wenn die Stadt erleuchtet ist, bietet sich ein wunderbares Bild.

Die Großzahl der Besucher gelangt mit der Zahnradbahn auf den Corcovado. Allerdings ist auch möglich, sich günstig einen Wagen mit Fahrer zu mieten. Dies ermöglicht Aufenthalte während der Fahrt, wo sich jeweils zusätzliche großartige Aussichten bieten. Auch entfallen Wartezeiten und die Bindung an die Betriebzeiten der Zahnradbahn. Allerdings ist es ratsam, den Ausflug nach Möglichkeit nur bei gutem Wetter zu unternehmen. Ist es regnerisch oder zu dunstig, so ist die spektakuläre Sicht über die Stadt Rio de Janeiro recht eingeschränkt.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Manaus, mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaats Amazonas, liegt im oberen Amazonasbecken im Dschungel. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts durch Kautschuk reich war, wurden luxuriöse Bauten errichtet, die heutzutage noch zu bewundern sind: das Tetro Amazonica – eine Kopie der Grand Opera de Paris, der Mercado Municipal – eine Kopie der Pariser Markthallen Les Halles und das Kulturzentrum Palacio Rio Negro. Sehenswert sind zudem die portugiesischen Fassaden. Seit 1967 ist Manaus eine Freihandelszone, wodurch Stadt und Region gute Einnahmen erzielen. Eine Stadtbesichtigung ist absolut lohnenswert: Es gibt jede Menge historische und architektonische Highlights zu betrachten.
Novo Airao wurde 1938 unweit der alten, verfallenen Stadt Airao gegründet. Heute ist Novo Airao eine dem Tourismus aufgeschlossene Stadt und Ausgangspunkt für Bootsausflüge auf dem Rio Negro, Rio Jaú, Rio Carabinani und dem Rio Jauaperi. Von hier aus starten Wasserfahrten in das größte brasilianische Naturschutzgebiet, den Nationalpark Jaú. In Novo Airao gibt es eine Reihe angenehmer kleiner Hotels und Pensionen. Ausflüge können zur Delfinbeobachtung und zur Besichtigung der alten Stadt Airao, Velho Airao, mit ihren überwucherten Ruinen gemacht werden. Geführte Touren zur Tierbeobachtung im tropischen Regenwald sind ein einmaliges Erlebnis. Außerdem ist Novo Airao für seine vielen Feste bekannt.
Anavilhanas ist ein riesiges Flussarchipel im gesamten Amazonasgebiet. Zusammen mit dem Mariuá-Archipel ist das Anavilhanas-Archipel eines der größten überhaupt. Es beinhaltet rund 400 Inseln und weist eine Fläche von 3.500 km² auf. Die Länge ist ungefähr 90 km entlang des Amazonas. Es gibt unzählige Flüsse, Seen und Buchten. Es kommt vor, dass während der Trockenzeit entlang an den Ufern weißer Sand, Äste und Wurzeln anzutreffen sind. Das Gebiet ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich, nur den Forschern bietet das Archipel eine ökologische Forschungsstation. Die gesamte Umgebung ist ein Naturparadies, was äußerst sehenswert ist. Wenn man in der Gegend ist, sollte man diese Region unbedingt besuchen.
Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
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Sao Paulo ist die größte brasilianische Stadt und die Hauptstadt des Bundesstaates Sao Paulo. Der gesamte Bundesstaat ist durch große Höhenunterschiede von hochragenden Gebirgen, die mit tiefen Tälern wechseln, gekennzeichnet. Die Stadt Sao Paulo selbst zählt zu den weltgrößten Ballungsräumen, hier herrscht nie Ruhe. Sao Paulo ist gleichzeitig das wichtigste Finanzzentrum ganz Südamerikas. Hier sind Industrie, Großbanken, große Geschäftsmeilen angesiedelt, und natürlich sehr viele Hotels. Die Stadt ist auch für ihr lebendiges Nachtleben bekannt. Wer Luxus Shopping liebt, kommt in Sao Paulo auf seine Kosten. Doch die Stadt bietet auch mit ihren schönen Parks Erholungsoasen und zahlreiche sehr interessante Museen.
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Brasilia ist die Hauptstadt von Brasilien und zählt ungefähr 2,5 Millionen Einwohner und weist eine Fläche von knapp 6.000 km² auf. Die Sprache in Brasilien ist Portugiesisch. Brasilia hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die nach Interesse besichtigt werden können.

Der Fernsehturm bei der Avenida Monumental ist für die Öffentlichkeit zugänglich und man kann diesen mit einem kostenlosen Aufzug besichtigen. Ein touristisches Highlight ist die Kathedrale, deren Symbolik nicht eindeutig ist, es heißt es sei eine Blüte, eine Dornenkrone oder betende Hände, das Bauwerk ist ein Meisterwerk von Niemeyer. Die Kathedrale ist rund und sehr schlicht eingerichtet, die drei Engelsfiguren, der Altar und die Plastikstühle stellen das gesamte Inventar dar. Durch die Einfachheit soll die Atmosphäre für die Meditation gewährleistet sein, nicht zu Letzt aus diesem Grund finden viele den Weg in die Kathedrale. Zudem gibt es riesige Einkaufszentren, die den Shoppingausflug zum Vergnügen machen.

Das Klima in Brasilia ist tropisch, die Durchschnittstemperatur beträgt knapp 21 Grad Celsius. Auffallend ist, dass die Temperatur das ganze Jahr über fast immer gleich ist, so liegen die tiefsten Werte bei 18,5 und die wärmsten bei 20,7 Grad Celsius. In der Zeit von Oktober bis April fällt am meisten Regen.

In der Stadt Brasilia gibt es diverse Hotels in den unterschiedlichsten Preisklassen. Viele davon sind sehr groß und verfügen über sehr viele Zimmer. Die Einrichtungen und die Preise mit den erbrachten Leistungen können variieren, je nachdem, was man sich wünscht. Jeder Tourist wird das passende Hotel, das den Vorstellungen entspricht, finden.

Wenn man den Urlaub in Brasilien verbringt, darf ein Besuch in der Hauptstadt Brasilia nicht fehlen. Brasilia hat vieles zu bieten und ist einen Besuch wert. Während der Karnevalszeit hat es sehr viele Touristen in Brasilien, hauptsächlich in den großen Städten. Wer Wert auf ein aktives Nachtleben legt, ist in Brasilia genau richtig.
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Pantanal heißt aus dem Portugiesischen übersetzt Sumpf. Das Pantanal ist eines der weltgrößten Feuchtbiotope und im Südwesten Brasiliens gelegen. Die UNESCO stellte das riesige Überschwemmungsland im Jahre 2000 als Welterbe unter Naturschutz. Die ausgedehnten Sumpfflächen bieten einer unvorstellbaren Vielfalt von Tieren und Pflanzen ein Zuhause. Hier kommen die meisten Hyazinth-Aras vor, die bedrohten Riesenottern, Sumpfhirsche und Riesenstörche. Das Gebiet ist ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ökotouristen. Luxus sucht man hier vergeblich. Viele der Farmen, Fazendas, im Süden sind nur mit Flugzeugen zu erreichen. Im Norden führt eine aufgeschüttete Straße durch das Pantanal. Es gibt geführte Erkundungstouren durch das Gebiet.
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Cuiabá, Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Mato Grosso, befindet sich im Landesinneren des Landes. Fernab aller größerer Metropolen liegt die Großstadt mit gut einer halben Million Einwohner auf halber Strecke zwischen La Paz, der Hauptstadt Boliviens und Brasilia, jener Brasiliens.
Die Stadt Cuiabá bietet Ihnen ein anderes Flair als die für ihren Tourismus bekannten Großstädte an der Ostküste. Dank ihrer geographischen Abgeschiedenheit erleben Sie Brasiliens andere Seite, die jedoch keineswegs weniger bezaubernd ist. Zu sehen bekommen Sie in der größten Stadt Mato Grossos jede Menge: Entdecken Sie historische Kirchen wie die im Barockstil erbaute und über einen goldenen Altar verfügende Igreja de Nossa Senhora do Rosário. In einer anderen famosen Kirche, der Igreja Nossa Senhora do Bom Despacho, hat man sich ein Beispiel an der Notre Dame von Paris genommen. Auch diese magische Stätte sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zahlreiche Museen, unter anderem das Rondon-Museum, welches für ihre archäologische Kunst bekannt ist, sind gewiss sehenswerte Highlights Ihrer Rundreise durch Brasilien.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

Brasilien (BR)
Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände.

Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt. Die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana.

Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Sie beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal.

Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole, ist die Hauptstadt des Landes. Zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten. So beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.

Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste.

Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch den dichten Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet. Den Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde.

Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, sowie atemberaubende Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Und nicht zu vergessen: die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer.

All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden. Eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten.

Beste Reisezeit:
Der tropische Norden des Landes sollte zwischen Juni und November bereist werden, da dann der wenigste Niederschlag fällt. Für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 
Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert. Das Wetter ist hier gemäßigter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/brasiliensicherheit/201092

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h

Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig. Reisende sollten dies respektieren.

Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich.

In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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