Kuba Rundreise

Auf den Spuren von Hemingway und Che Guevara

Empfehlung der Redaktion
ab 9.270 EUR
pro Person
Tourcode: 103648
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Kuba
  • Stilvoll Reisen mit dem Motor-Segelschiff MS Panorama I
  • Treffen mit einem Mitglied der legendären Gruppe Buena Vista Social Club
Havanna Vinales Cienfuegos Trinidad Santiago de Cuba Gran Piedra Bayamo El Cobre Cojimar
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie Kuba mit umfassender deutschsprachiger Betreuung ganz entspannt und ohne Stress im Rahmen eines Lernidee-Exklusiv-Charters! Die Besonderheit dieser 18-tägigen Reise: Sie sparen sich lange Fahrten mit dem Bus und ständige Hotelwechsel. Sie erleben die Faszination Kubas mit Stil, Charme und Muße während Ihrer 11-tägigen Kreuzfahrt mit dem komfortablen Motor-Segelschiff MS Panorama I, das Ihnen eine sehr persönliche Atmosphäre bietet. Zudem logieren Sie sechs Nächte in einem Komfortoder sogar De-luxe-Hotel in der spannenden Altstadt Havannas (UNESCO-Welterbe). Restaurants mit einzigartiger Atmosphäre, musikalische Streifzüge und ungewöhnliche Begegnungen, wie mit Amadito Valdez, einem der letzten lebenden Mitglieder des legendären Buena Vista Social Club, machen Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis.
1. Tag Bienvenidos a Cuba
Flug nach Havanna. Begrüßung am Flughafen und Fahrt zu Ihrem Hotel in der Altstadt. (A)2. Tag Havanna und der Buena Vista Social Club
2. Tag Havanna und der Buena Vista Social Club
Ihr Tag beginnt mit einem gemütlichen Spaziergang in Havannas kolonialer Altstadt. Nach einem erfrischenden Daiquiri in Ernest Hemingways Lieblingsbar erleben Sie einen ganz besonderen Moment: Sie treffen ein Mitglied des Buena Vista Social Club. Lauschen Sie Amaditos Anekdoten rund um die legendärste Musikgruppe Kubas und probieren Sie in der Fundación Havana Club guten kubanischen Rum. Abends holen amerikanische Oldtimer der 1950er und 1960er Jahre Sie ab und Sie genießen Ihr Abendessen in besonderer Atmosphäre. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit zu einem Besuch der Tropicana-Show – ein Muss für Nostalgiker und Liebhaber kubanischer Rhythmen! (FMA)
3. Tag Tabak, Erdbeer und Schokolade
Morgens besuchen Sie in der Provinz Pinar del Río das legendäre Tabak-Dreieck Vuelta Abajo, berühmt für den besten Tabak der Welt. Auf einer Plantage erhalten Sie Einblicke in die Geheimnisse des Anbaus und genießen dann den herrlichen Ausblick über die imposanten Kalksteinfelsen im Viñales-Tal (UNESCO-Welterbe). Abends sind Sie zu Gast im Kult-Restaurant La Guardia, Drehort für den Film Erdbeer und Schokolade. Hier speisten schon Robert Redford und die Königin von Spanien. (FMA)
4. Tag Kunst, Revolution und tanzende Königinnen
Erleben Sie am Morgen die geschickten Hände der Tabakdreher in einer der berühmten kubanischen Manufakturen. Panorama-Fahrt durch Havanna bis zum Revolutionsplatz mit dem überdimensionalen Konterfei Che Guevaras. Im Stadtteil Marianao lernen Sie eines der besten Tanz-Ensembles Kubas hinter den Kulissen kennen und haben die Möglichkeit zu einem persönlichen Austausch mit den Havana Queens. Im Anschluss besuchen Sie die Werkstätte des Künstlers Fuster, der einen ganzen Straßenzug in sein Projekt einbezieht. Mit etwas Glück treffen Sie den Künstler persönlich. Nach dem Mittagessen setzen Sie Ihre Stadtbesichtigung fort. Im Almendares-Park treffen sich die Habaneros zu ihren geheimnisvollen afro-kubanischen Ritualen, die auch in der künstlerisch gestalteten Straße Hamel eine bedeutende Rolle spielen. Am späten Nachmittag genießen Sie Ihre Freizeit oder Sie besuchen auf Wunsch das Museo de Bellas Artes mit den Werken kubanischer Meister. (FMA)
5. Tag Willkommen an Bord
Nachdem Sie am Morgen der UNESCO-Welterbe-Festung El Morro aus dem 16. Jh. einen Besuch abgestattet und der Christus-Statue mit herrlichem Blick auf die Bucht von Havanna Ihre Aufwartung gemacht haben, gehen Sie an Bord der MS Panorama I, Ihres komfortablen Domizils für die kommenden 10 Nächte. (FMA)
6. Tag Maria La Gorda: Die Dicke Maria
Vor der Südwest-Spitze Kubas gehen Sie auf der Insel Maria La Gorda an Land, früher Treffpunkt für Korsaren und Piraten. Am paradiesischen Sandstrand können Sie nach Herzenslust schwimmen und schnorcheln. Nachmittags erwartet Sie eine kleine Exkursion in den Nationalpark Guanahacabibes (UNESCO-Biosphären-Reservat). Die Kalksteinformationen bestechen durch bizarre Formen und die Mangrovenwälder beheimaten eine große Anzahl verschiedenster Vogelarten: Papageien jedweder Couleur und auch den Hummelkolibri, den kleinsten Vogel der Welt. (FMA)
7. Tag Die Insel der Jugend
Morgens erreichen Sie Singuanea Bay vor der Insel der Jugend (Isla Juventud). Entspannen Sie an Strand und Pool im nahegelegenen Hotel. Oder nehmen Sie an einer Exkursion ins Inselinnere teil: mit einer Fahrt in die Hauptstadt Nueva Gerona und einem Spaziergang durch den Ort mit Besuch der örtlichen Universität. Etwas außerhalb befindet sich das durch seine spannende Geschichte und die imposanten Ruinen beeindruckende, ehemalige Gefängnis Presidio Modelo, wo Fidel Castro und sein Bruder Raúl während der Zeit des Diktators Batista als prominente Gefangene einsaßen (1953 – 1956). Anschließend Rückfahrt zum Strand des Hotels mit Möglichkeit zum Baden und Entspannen. Am Abend Weiterfahrt mit dem Schiff. (FMA)
8. Tag Entspannung pur: Korallenriffe, Sand und Meer
Gegen Mittag erreichen Sie die Insel Cayo Largo im Karibischen Meer. Zum Entspannen sind Sie hier bestens aufgehoben. Die endlosen Puderzucker-Strände sind blendend weiß, umgeben von türkisfarbenen Lagunen und dem kristallklaren Meer. Am Abend setzt das Schiff seine Fahrt in Richtung Cienfuegos fort. (FMA)
9. Tag Perle des Südens: Cienfuegos
Morgens erreicht Ihr Schiff Cienfuegos (UNESCO-Welterbe). Bevor Sie die bezaubernde Küstenstadt mit dem nostalgischen Terry-Theater besichtigen, in dem einst Caruso sang, erwartet Sie ein Ausflug mit russischen Lastwagen in die wilde Natur der Sierra Escambray. Über Nacht fährt Ihr Schiff entlang der Südküste Kubas in Richtung Trinidad. (FMA)
10. Tag UNESCO-Welterbe: Trinidad
Morgens erreicht Ihr Schiff den kleinen Hafen Casilda. Kurze Busfahrt nach Trinidad. Während Ihrer Entdeckungstour durch die im Jahr 1514 gegründete Kolonialstadt sehen Sie u. a. den Hauptplatz, umsäumt von den Herrenhäusern der Zuckerbarone, und probieren in der urigen Canchancharra-Bar den typischen Honig-Likör. Wenn dieser Ihnen die Beine gelockert hat, dürfen Sie sich gerne in einem der romantischen Innenhöfe mit Live-Musik und kubanischen Tanzlehrern zu Salsa-Klängen bewegen. Nach Ihrem Abendessen an Bord haben Sie die Möglichkeit zu einem Streifzug durch das romantisch-musikalische Nachtleben von Trinidad. (FMA)
11. Tag Per Dampfzug ins Tal der Zuckermühlen
Heute erwartet Sie eine nostalgische Dampfzug-Fahrt auf einer wunderschönen Strecke in das Tal der Zuckermühlen (UNESCO-Welterbe). Auf der Hacienda der ehemaligen Zuckerbarone Iznaga können Sie Ihren eigenen Zuckerrohrsaft pressen. Mittags kehren Sie auf Ihr Schiff zurück und fahren weiter gen Osten. (FMA)
12. Tag Manzanillo
Genießen Sie am Vormittag Ihre Freizeit an Bord bei einem guten Buch oder lauschen Sie dem spannenden Vortrag Ihrer Reiseleitung. Am Nachmittag erreicht die MS Panorama die von ausländischen Gästen kaum besuchte Hafenstadt Manzanillo am Golf von Guacanayabo. Am Nachmittag erkunden Sie die Stadt per pedes. Manzanillo beeindruckt durch seine exotische Architektur, deren sichtbarstes Gebäude der im maurischen Stil gehaltene Pavillon in Zentralpark Parque Céspedes ist. Rings um den Park stehen die schönsten Gebäude der Stadt, deren arabisch beeinflusster Stil den speziellen Charme von Manzanillo ausmacht. (FMA)
13. Tag Bayamo – Ursprüngliches Kuba
Sie befinden sich heute in der Provinz Granma. Mit ihrer faszinierenden Geschichte ist sie ein Symbol für den Kubanischen Kommunismus. Granma – das sind karibische Strände und die Bergkette der Sierra Maestra mit ihrem üppigen Grün und atemberaubenden Ausblicken. Morgens besichtigen Sie die Provinzhauptstadt Bayamo. Obwohl Bayamo einige historische Bedeutung zukommt, findet man in der Stadt kaum Reisegäste. Die Straßen rund um den Parque Céspedes sind für den Autoverkehr gesperrt. So kann man rund um den Platz auf Marmorbänken gemütlich verweilen und das Treiben der Einwohner beobachten. Gegen Mittag kehren Sie auf Ihr Schiff zurück, das Kurs auf Santiago de Cuba nimmt. (FMA)
14. Tag Der Rhythmus Kubas: Santiago
Am frühen Morgen legt Ihr Schiff in Santiago de Cuba an. Sie erkunden ausführlich die Stadt mit ihrer bunten Mischung aus karibischen Farben und Kulturen. Von der Festung El Morro (UNESCO-Welterbe) öffnet sich ein grandioser Blick über das Meer! Nach dem Mittagessen Besuch des Friedhofs Santa Ifigenia mit den Gräbern der Bacardi-Dynastie und dem Mausoleum des Nationalhelden José Martí, an dem alle halbe Stunde eine Wachablösung stattfindet. Spätnachmittags Rückkehr zum Schiff. Später unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang und erleben im Kreise der Einheimischen einen musikalischen Abend mit kubanischen Rhythmen im legendären Casa de la Trova, wo zahllose bekannte kubanische Künstler ihre Karriere begannen. (FMA)
15. Tag Heilige Jungfrau und afrokubanische Götter
Heute gehen Sie von Bord und besuchen in der wilden Berglandschaft der Sierra Maestra die idyllisch gelegene Basilika El Cobre, die heiligste Pilgerstätte Kubas, einen Schmelztiegel afro-kubanischer und katholischer Religion. Nach Ihrem Mittagessen haben Sie etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor Sie nach Havanna fliegen, wo Sie zwei weitere Nächte in Ihrem komfortablen Hotel logieren. (FM)
16. Tag Nostalgie auf Schienen
An der Bahnstation erwartet Sie der Hershey-Zug, mit dem Sie zauberhafte Landschaften durchqueren. Bei Ihrem Spaziergang durch den gleichnamigen Ort erleben Sie ein Stück kubanisch-amerikanischer Geschichte und genießen ein kreolisches Mittagessen. Auf Ihrer Rückfahrt nach Havanna besuchen Sie den Fischerort Cojimar, Kulisse für Hemingways Novelle Der alte Mann und das Meer. Abends können Sie die Show der Havana Queens besuchen, deren Darstellerinnen Sie schon im ersten Teil Ihrer Reise hinter den Kulissen kennenlernen konnten. (FMA)
17. Tag Rückflug
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Mittags erwartet Sie Ihr Abschiedsessen in ganz besonderer Atmosphäre. Ihr versteckt liegendes Restaurant-Juwel begeistert Sie nicht nur mit köstlichem Essen, sondern auch mit seinem einzigartigen Dekor. Lassen Sie sich überraschen! Den Nachmittag lassen Sie bei einem kühlen Mojito im Garten des legendären Hotel Nacional mit seiner schillernden Geschichte aus der Blütezeit der amerikanischen Mafia ausklingen, bevor Sie zum Flughafen fahren. (FM)
18. Tag Ankunft in Deutschland
(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten.
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Leistungen

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Termine und Preise pro Person

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Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Das Castillo de los Tres Reyes del Morro ist eine Festung im kubanischen Havanna. Sie befindet sich auf einem „El Morro“ genannten Felsen an der Ostseite der Einfahrt zur Hafenbucht und dient heute als Museum.
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Auf einer Anhöhe in Casablanca, einem Stadtteil der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eine schier überwältigende Skulptur, welche Jesus von Nazareth darstellt. Das prachtvolle und imposante Monument überblick von hier aus die Bucht von Havanna. Geschaffen wurde sie von der kubanischen Künstlerin Jilma Madere, nachdem sie 1953 den Auftrag dazu gewonnen hatte.

Die überragende Skulptur besteht wie viele andere Monumente auch aus Carrara Marmor. Am 24. Dezember 1958 wurde der „Christo de la Habana“ auf dem La Cabana Hill feierlich eingeweiht. Nur fünfzehn Tage später, noch während der kubanischen Revolution, wurde die Statue vom Blitz getroffen, wobei der Kopf zerstört wurde. Dies wurde aber umgehend repariert.

Während eines Aufenthaltes in Havanna sollte also ein Besuch dieses nicht nur imposant anzuschauenden sondern auch geschichtsträchtigen Monuments in keinem Fall fehlen. Auch wenn die alles überragende Statue von vielen Teilen Havannas aus zu sehen ist, sollte man sich doch den Weg nach Casablanca machen, denn es lockt nicht nur die Skulptur selbst, sondern auch ein atemberaubender Panorama-Blick.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Auf Ihrer Rundreise durch Kuba sollten Sie Santiago de Cuba und den dort liegenden Parque Cespedes einplanen. Unmittelbar im Zentrum der Stadt treffen Sie auf diesen Platz, der sich ganz im Stil des Kolonialismus in die Umgebung einbettet. Kultur und Geschichte treffen hier geballt aufeinander. In der Mitte des Platzes können Sie die Statue des bekannten Freiheitskämpfers Carlos Manuel de Cespedes bestaunen. Einst war der Platz ein Exerzierplatz für das Militär. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein pulsierender Marktplatz daraus. Zudem können Sie sich verschiedenen Geschäften, Parfumerien und touristischen Attraktionen bedienen. Die Kathedrale von Santiago de Cuba befindet sich ebenfalls direkt am Platz des Parque Cespedes. Das Kolonial-Hotel Casa Granda, welches häufig für verschiedene Ausstellungen genützt wird befindet sich unmittelbar neben der Kathedrale.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Bilder:
Die Festung "El Morro" liegt in Kuba etwa 10 km südwestlich von Santiago de Cuba. "El Morro" heißt offiziell Castillo de San Pedro de la Roca, wird häufig aber auch als Castillo del Morro bezeichnet. Beim sogenannten "El Morro" handelt es sich um eine Festung, die man wenn man als Gast in Santiago de Cuba ist, unbedingt gesehen haben muss.

"El Morro" wurde im Jahre 1637 von Juan Bautista Antonelli entworfen. Er gehörte zu einer Familie von Militäringenieuren aus Italien. Der Gouveneur von Pedro de la Roca y Borja hatte das Konzept für die Festung entworfen. Sie sollte zur Verteidigung gegen Piraten dienen. Bevor die Festung errichtet wurde, gab es an der Stelle wo die "El Morro" Festung steht bereits eine kleinere Festung, die durch "El Morro" ersetzt werden sollte. Teile der alten Festung sind auch heute noch Bestandteil von "El Morro".

Die Festung musste dem sogenannten em morro angepasst werden. Dabei handelt es sich um eine steilen Vorsprung, der bis in die Bucht reicht. Nach diesem Vorsprung wurde auch die Festung benannt. "El Morro" wurde auf mehreren Terrassen aufgebaut. Früher wurden 4 Hauptebenen und drei große Bastionen für die Artillerie genutzt. Alle Güter für die Besatzung wurden über das Meer geliefert. In einem Lagerhaus, das in puren Fels geschlagen wurde, wurden die Güter gelagert oder zur Zitadelle gebracht. Der Zitadelle sollte ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Immerhin hat der Bau dieser 42 Jahre gedauert. Der Bau der Zitadelle begann im Jahre 1683 und wurde häufiger unterbrochen und um 1700 beendet.

Der Bau des "El Morro" hatte sich gelohnt. Im Jahre 1662 war die Festung noch nicht fertiggestellt, als Freibeuter aus England und für etwa zwei Wochen die Kontrolle über die Stadt Santiago de Cuba gewinnen konnten. Dabei wurde ein Teil der Befestigung zerstört. Nachdem die Freibeuter den Rückzug angetreten haben, veranlasste die Regierung den Wiederaufbau der zerstörten Teile der Festung "El Morro".
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
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In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.
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Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik. Ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude.
Kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in seinen Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken.

Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas, sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem das kulturelle Zentrum der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin. Hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur am Strand verbringen, sondern auch Wandern und Erkunden wollen.

Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden.
WWir empfehlen Kuba Rundreisen um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.

Beste Reisezeit:
Es bietet sich an Reisen nach Kuba während der trockeneren Jahreszeit von November bis April zu planen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kubasicherheit/212208

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h

Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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