Tadschikistan

Gebirgswelten Tadschikistan

Mitten in Zentralasien liegt Tadschikistan, welches besonders wegen seiner vielen Naturschönheiten absolut sehenswert ist. Die von Gebirgen geprägte Landschaft des Landes bietet einzigartige Panoramen aus hohen felsigen Bergen, eisigen Gletschern und hellblauen Gebirgsseen. Besonders bekannt ist das Iskanderkulsky Naturschutzgebiet, das nicht weit von der Hauptstadt Duschanbe gelegen ist.

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Gebirgslandschaften von natürlicher Schönheit

Entdecken Sie das, als Reiseziel noch unbekannte Tadschikistan. Im Herzen Zentralasiens gelegen, besticht es mit seiner einzigartigen Landschaft. Denn der größte Teil des Landes ist von majestätischen Gebirgen geprägt.

Nur im äußersten Norden findet man im Ferghanatal ein Stück flaches Land, durch welches der größte Fluss des Landes, der Syrdarja, fließt.

Der Rest des Landes besteht aus mehreren Hochgebirgen, die zum Teil noch unerforscht sind.
Im Pamir-Gebirge findet man den höchsten Berg des Landes, den Pik Ismoil Somoni mit 7495 m. Da das Hochgebirge zum Teil schwer zugänglich ist, können Sie in der Region des Pamir-Gebirges bei Chorugh Ausflüge mit dem Hubschrauber buchen. So lässt sich die imposante Gebirgswelt hervorragend und komfortabel erkunden.

Das Fan-Gebirge im Westen des Landes bezaubert mit seinen zahlreichen, schneebedeckten Gipfeln, die zum Teil über 5.000 Meter in den Himmel ragen. Zudem ist das Naturschutzgebiet Iskanderkulsky ein absolutes Highlight. An dem traumhaft schönen türkisfarbenen Gletschersee Iskanderkul leben viele verschiedene Vogelarten, die man mit etwas Glück beobachten kann.

Neben dem Iskanderkul beheimatet Tadschikistan zahlreiche weitere Seen, die mit ihrer natürlichen Schönheit begeistern. Der Karakul See ist darunter der größte See. Doch auch der Saressee und der Zorkulsee bieten Naturliebhabern einmalige Aussichten. Der größte, unnatürliche See ist der Kairakkum-Stausee, in dem das Wasser des Syrdarja gestaut wird. Er liegt in der Näher der Stadt Chudschand und wird aufgrund seiner Größe oftmals auch als tadschikisches Meer bezeichnet.

Eine besondere landschaftliche Schönheit sind die sieben Marghuzor-Seen. Die unterschiedlichen Farben der Seen verändern sich je nach den aktuellen Lichtverhältnissen. Dieses Naturphänomen begeistert Besucher genauso, wie die herrliche Romit-Schlucht. Sie eignet sich hervorragend für ausgedehnte Wanderungen durch die ursprüngliche Landschaft Tadschikistans.

Da der größte Teil des Landes aus unberührter Natur besteht, sind die meisten Sehenswürdigkeiten Tadschikistans eher in landschaftlicher Form zu finden. Doch auch die Hauptstadt Duschanbe bietet einige kulturelle Sehenswürdigkeiten, die einen Abstecher absolut wert sind. Obwohl Duschanbe keine antiken Bauten aufweisen kann, ist es lohnenswert, sich den Regierungspalast oder das Dramatheater im Zentrum näher anzusehen. Zu den bekannteren Sehenswürdigkeiten der Metropole zählt das Nationalmuseum. Es ist vor allem für seine Buddha-Figur aus Chatlon bekannt.

Die zweitgrößte Metropole Tadschikistans, die Stadt Chudschand, liegt im Norden. Von Alexander dem Großen gegründet, war Sie ein wichtiger Punkt für den Handel entlang der legendären Seidenstraße. Diese antike Handelsroute war wie eine Lebensader für den Handel zwischen West und Ost. Noch bis in die heutige Zeit ist Chudschand das tadschikische Handelszentrum für Textilien.

Das Klima Tadschikistans neigt zum Extremen. Im Sommer kann es sehr heiß werden, während die Winter äußerst kalt werden können. Hinzu kommen drastische Unterschiede aufgrund der extremen Höhenunterschiede in den Gebirgen. Die besten Reisezeiten sind somit die Frühlings- und Herbstmonate, in denen man der sommerlichen Hitze und dem winterlichen Frost entgeht.

Entdecken Sie das noch unbekannte Tadschikistan auf Ihrer nächsten Luxusreise. Gerne beraten wir Sie zu Ihren Reisewünschen 2018/2019.

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